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Fürstin Charlène So schwer ist die Trennung für ihre Zwillinge

Fürst Albert und Fürstin Charlène mit den Zwillingen Jacques und Gabriella
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit den Zwillingen Jacques und Gabriella
© PLS Pool / Getty Images
Seit Monaten verweilt Fürstin Charlène aus gesundheitlichen Gründen in Südafrika. Vor allem die Trennung von ihrer Familie ist für sie dabei besonders schwer. Doch nicht nur die ehemalige Profischwimmerin leidet.

Tausende Kilometer trennen Fürstin Charlène, 43, von Ehemann Fürst Albert, 63, und den gemeinsamen Kindern Jacques und Gabriella, beide sechs. Seit März dieses Jahres kann die zweifache Mutter ihre Heimat Südafrika nicht verlassen, um bei ihnen zu sein. Grund dafür ist eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion, aufgrund derer sie schon zweimal operiert werden musste. 

Fürstin Charlène leidet unter der Trennung von ihren Kindern

Der Trennungsschmerz bei der Fürstin ist groß, nur für wenige Tage konnte sie ihren Lieben wieder nahe sein, bei deren Südafrikabesuchen Anfang Juni und Ende August. "Ich bin überglücklich, meine Familie wieder bei mir zu haben", schrieb Charlène im September zu einer Reihe von Bildern mit ihrem Mann und ihren Kindern. Doch trotz der Wiedervereinigung wirkte sie traurig. Immerhin durfte sie ihre geliebten Kids nur für wenige Stunden wieder in den Armen halten, bevor sie sich erneut verabschieden musste – auf unbestimmte Zeit. 

Jacques und Gabriella bestreiten ihren Alltag ohne ihre Mutter

Kaum vorstellbar, wie schwer diese Trennung für ihre Zwillinge sein muss. Die beiden bestreiten nun schon seit über einem halben Jahr ihren Alltag in Monaco ohne ihre Mutter. Zur Einschulung in einer neuen Schule brachte Fürst Albert seine Kinder Anfang September allein. Aber vor allem, als sich die kleine Gabriella Mitte September das Bein brach, hat ihr die mütterliche Nähe und der Zuspruch sicherlich gefehlt. "Kinder brauchen Struktur und Rituale. Eine On-off-Beziehung mit der Mutter, die schon biologisch die engste Bezugsperson ist, reicht nicht. Es besteht die Gefahr, dass das Urvertrauen der Kinder angegriffen wird", erklärt Diplom-Psychologe und Familientherapeut Hannes Niggenaber gegenüber "Bunte". 

Unterdessen wächst Fürst Albert scheinbar in seiner Rolle als fürsorglicher Vater über sich hinaus. Doch auch an ihm zehrt die räumliche Trennung von seiner Ehefrau und der Mutter seiner Kinder, wie er kürzlich gestand. "Wenn eines der Teammitglieder nicht da ist, ist es viel komplizierter", gab er gegenüber dem "People"-Magazin zu. Er könne es kaum erwarten, dass sie zurückkommt, denn "sie ist Teil meines Lebens, unseres Lebens, des Lebens in Monaco", so der Monegasse.

Verwendete Quellen: people.com, bunte.de

spg Gala


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