Fürstin Charlène: Sie spricht über ihre Kindheit in Armut

Über dieses Kapitel ihrer Familiengeschichte bewahrte Charlène von Monaco lange Stillschweigen. In einem Interview sprach die Fürstin nun erstmals über ihre traurige Kindheit. Mit ihrer Familie floh sie als junges Mädchen vor dem Bürgerkrieg in Rhodesien und erlebte eine Phase bitterer Armut

Fürstin Charlène

Sie führt ein Leben in Prunk und Pracht: Fürstin Charlène von Monaco mangelt es an heute an nichts. Sie trägt die Designerkleidung, wertvollen Schmuck und Angestellte lesen der 38-Jährigen jeden Wunsch von den Augen ab.

Emotionales Interview mit Fürstin Charlène

Ein Glamour-Leben, von dem die junge Charlène wohl kaum zu träumen gewagt hätte. Denn ihre Kindheit war alles andere als behütet. In einem Interview mit der Zeitschrift "Paris Match" sprach die Ehefrau von Fürst Albert II. erstmals über ein sehr trauriges Kapitel ihrer Familiengeschichte.

Geboren im Bürgerkrieg

Die blonde Schönheit wurde am 25. Januar 1978 in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe, geboren. Zu dieser Zeit herrschte in dem Land ein blutiger Bürgerkrieg, vor dem die Familie Wittstock später nach Südafrika floh. Die heute 38-Jährige war damals gerade mal zwölf Jahre alt.

Flucht in die bittere Armut

Mit ihrer Flucht ließen die Wittstocks auch ihr gutbürgerliches Leben zurück, in ihrer neuen Heimat Benoni, eine Stadt in der Nähe von Johannesburg, erwartete die Familie ein sehr viel bescheideneres Leben, über das bislang nicht viel bekannt ist. Während ihrer Reise nach Indien gab die Monegassin "Paris Match" erstmals Einblicke in ihre traumatische Vergangenheit.

Kilometer-Marsch durch den Regen

"Am Anfang war es so, dass wir keinen Strom hatten, weil wir die Rechnung nicht zahlen konnten. Mein Vater hatte zwei Jobs. Meine Kleidung wurde gebraucht gekauft und danach von meinen Cousins getragen", berichtete Charlène. "Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man kilometerweit im Regen nach der Schule nach Hause geht."

Jacques und Gabrielle wachsen behütet auf

Fürst Albert + Fürstin Charlène

Der Fürst und die schöne Schwimmerin

27. Januar 2020  Schon am Vorabend fanden Feierlichkeiten zu Ehren des Schutzheiligen der Grimaldi-Familie Saint Devote statt. Und am Tag drauf erfreuen Charlène, Albert und die Zwillinge ihre Monegassen mit einem Auftritt auf dem Balkon des Fürstenpalastes.
27. Januar 2020  Alles etwas langweilig für die energiegeladene kleine Prinzessin Gabriella. Sie schaut sich die Welt lieber durch ihr Schmalzgebäck an.
Bei den Feierlichkeiten Sainte Dévot​e 2020 in Monte-Carlo zeigen sich die Zwillinge Jacques und Gabriella nicht nur andächtig, sondern auch überaus stylish. Wohingegen der fünfjährige Jacques von Monaco ganz auf die Farbe Blau setzt und somit im Partnerlook mit seinem Vater Fürst Albert und seiner Mama Fürstin Charlène geht, wählt seine süße Schwester ... 
... Gabriella von Monaco die Mantel-Variante in Rot. Dazu kombiniert die fünfjährige Prinzessin eine schwarze Strumpfhose und ebenfalls schwarze Lack-Ballerina. Die Zwillinge mögen an dem Tag zwar unterschiedlich aussehen, doch diese niedlichen Gesten verraten, wie nah sie sich doch stehen. Sie tuscheln, lachen und ... 

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Ein Schicksal das ihren Kindern, den Zwillingen Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, zwei, erspart bleiben wird. Sie wachsen wohlbehütet und privilegiert im Fürstenhaus von Monaco auf. "Sie sind das Wichtigste in meinem Leben. Sie haben dieses unglaubliche Glück, sich sicher fühlen zu können."

Ein Leben am Hof hat auch seine Herausforderungen, ist jedoch kein Vergleichzu den traumatischen Erlebnissen, die die Zwillingsmutter als junges Mädchen durchmachen musste. Umso dankbarer ist Fürstin Charlène wohl heute für ihr privilegiertes Leben in Monaco.

Fürstin Charlène

Dieser Auftritt wirft Fragen auf

Fürstin Charlène: Dieser Auftritt wirft Fragen auf
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