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Fürstin Charlène Palast gibt Neuigkeiten über ihren Zustand bekannt

Fürstin Charlène
© Dana Press
Nachdem Fürstin Charlène am Feiertag der Heiligen Dévote doch kein Comeback in Monaco feiern konnte, gibt der Fürstenpalast nun ein Gesundheitsupdate. So geht es der ehemaligen Schwimmerin.

Nach einem schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekt und mehreren Operationen erholt sich Fürstin Charlène, 44, aktuell in einer Klinik fernab von Monaco. Durch die gesundheitlichen Strapazen verpasste Charlène im vergangenen Jahr zahlreiche wichtige Ereignisse in ihrer Heimat und auch 2022 startet wenig hoffnungsvoll: Obwohl die Monegassen die Hoffnung hatten, Charlène am Feiertag der Heiligen Dévote wieder zu Hause begrüßen zu dürfen, glänzt die 44-Jährige mit Abwesenheit. Ein kleiner Trost könnte das Gesundheitsupdate des Palastes sein, das am 27. Januar 2022 veröffentlicht wurde.

Fürstin Charlène: Ihre Genesung läuft "zufriedenstellend und ermutigend"

"Die Genesung Ihrer Hoheit Prinzessin Charlène verläuft derzeit zufriedenstellend und sehr ermutigend. Da ihre Genesung sowie die Weiterführung ihrer Zahnbehandlung noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen werden, kann die Fürstin in diesem Jahr leider nicht an den Feierlichkeiten zur Sainte-Dévote teilnehmen", gibt der Palast bekannt.

Weiter heißt es: "Gemeinsam mit ihrem Ehemann S.D. Fürst Albert II. schließt sie sich von ganzem Herzen allen Monegassen und Einwohnern anlässlich dieser Feierlichkeiten an. Sobald es ihre Gesundheit zulässt, wird die Fürstin gerne wieder mit ihnen zusammenkommen."

Gesundheitliche Odyssee in Südafrika

Fürstin Charlène wollte im Mai 2021 eigentlich nur zwei Wochen in Südafrika bleiben und sich im Rahmen ihrer Stiftung ihren Herzensprojekten widmen. Doch ein schwerer Hals-Nasen-Ohren-Infekt verhinderte ihre Rückreise und sorgt jetzt dafür, dass die zweifache Mutter von der Bildfläche verschwunden ist.

"Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", offenbarte Fürst Albert, 63, im November gegenüber "People". 

Krisengerüchte, eine Infektion mit dem Coronavirus sowie Schönheitsoperationen dementierte er in diesem Zuge entschieden: "Ich kann nur sagen, dass sie unter einer unglaublichen Müdigkeit litt. Sie hatte einige Tage lang nicht gut geschlafen und aß nicht gut. Sie hat viel Gewicht verloren, was sie anfällig für andere mögliche Krankheiten macht." Jetzt steht scheinbar eine Zahnbehandlung im Fokus.

Verwendete Quellen: teda.dk, people.com

aen Gala


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