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Fürstin Charlène "Mein tägliches Leben dreht sich um meine Kinder"

Fürstin Charlène
© Stephane Cardinale - Corbis/Corbis / Getty Images
Das letzte Jahr war alles andere als einfach für Fürstin Charlène, wegen eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekts war sie gezwungen, mehrere Monate von ihrer Familie getrennt in Südafrika zu verbringen. In einem neuen Interview spricht sie über ihr Leben nach dieser schweren Zeit.

Aus einer harmlosen Reise im Rahmen ihrer Stiftung entwickelte sich im März 2021 eine schmerzhafte Odyssee: Fürstin Charlène, 41, erkrankte an einem schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekt, musste mehrmals operiert werden und war zu schwach, um in ein Flugzeug Richtung Monaco zu steigen. Im November dann die erlösenden Nachrichten: Sie ist wieder zu Hause! Doch nur wenige Tage später musste sie sich erneut von ihrer Familie verabschieden und sich in einer Klinik abseits des Fürstentums weiter erholen.

Im März 2022 kehrte sie endlich in den Fürstenpalast zurück, nimmt seitdem auch immer wieder Termine wahr. Ein wichtiges Signal, das weiß auch Fürstin Charlène.

Fürstin Charlène: Ihre Kinder stehen an erster Stelle

"Mein Jahr ist ausgefüllt und strukturiert. Ich widme mich voll und ganz meinen gegenwärtigen und zukünftigen persönlichen Projekten, aber auch den Bedürfnissen meiner Kinder. Und das werde ich auch in der nächsten Zeit so beibehalten", sagt die 41-Jährige jetzt im Interview mit der südafrikanischen Zeitschrift "You". Sie fühle sich schon viel besser und mache wieder viel Sport, geht schwimmen und ins Fitnessstudio. Auch ihre Kinder halten sie ordentlich auf Trab: "Mein tägliches Leben dreht sich um meine Kinder. Sie waren mit ihren Aktivitäten wie Segeln, ihren Kursen über die Meeresumwelt und ihrem ersten Kontakt mit dem Tauchen und der Seenotrettung sehr beschäftigt."

"Der Glaube hat mich durch die schwierigen Zeiten meines Lebens geführt"

Neben der Liebe ihrer Familie war allerdings ihr starker Glaube der Schlüssel ihrer Genesung. Vor wenigen Wochen wurden sie und Fürst Albert, 64, sogar erneut von Papst Franziskus, 85, zu einer Privataudienz in Rom empfangen. "Ich bin zutiefst christlich und es war eine Ehre und ein großes Privileg, ihn zu treffen. Mein Mann und ich haben einen feierlichen und bewegenden Moment miteinander geteilt. Der Glaube hat mich durch die schwierigen Zeiten meines Lebens geführt", so Charlène über ihre Reise nach Rom.

Seit diesem Treffen hat sich die Fürstin nur noch einmal bei einem Besuch in einer Seniorenresidenz gezeigt, sie genießt aktuell scheinbar den Sommer mit ihren Kindern in vollen Zügen. 

Verwendete Quellen: teda.dk, news24.com, YOU

aen Gala


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