Fürstin Charlène: Nach Kritik an neuen Fotos ihrer Kinder löscht sie Instagram-Post

Fürstin Charlène urlaubt mit ihren Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella gerade in Dubai. Dabei haben die Zwillinge auch mit Delfinen schwimmen dürfen – sehr zum Missfallen der Instagram-Follower der Fürstin. Für das Bild hagelte es so viel Kritik, dass sie das Posting schnell wieder löschte.

Fürstin Charlène

Nach dem Nationalfeiertag in Monaco stand für Fürstin Charlène, 41, ein weiterer offizieller Termin an. Beim Großen Preis von Abu Dhabi zeigte sie sich im ungewohnt lässigen Style, flanierte durch die Boxengasse und plauderte mit den Rennfahrern. Zwar war sie hier alleine unterwegs, doch wie jetzt herauskommt, sind auch die beiden Kids Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide vier, mit vor Ort. Und für die Zwillinge stand ein besonderer Punkt auf der Agenda: Sie durften mit Delfinen schwimmen.

Fürstin Charlène in der Kritik

Bei Instagram postet die Fürstin am frühen Sonntagmorgen (8. Dezember) gegen 7 Uhr zwei Fotos, die ihre Kinder bei dem ganz besonderen Erlebnis zeigen. Sowohl Jacques als auch Gabriella sind auf den Fotos zu sehen, ihnen ganz nah ist ein Delfin. Aufgenommen wurden die zwei Bilder in einem Fünf-Sterne-Luxus-Resort in Dubai. Und genau für diese beiden Schnappschüsse erntet die Fürstin heftige Kritik. Denn derartige Angebote mit Tieren stehen in der öffentlichen Meinung nicht gerade gut dar. Immerhin sind Delfine in jenen Resorts eingesperrt, können sich kaum frei bewegen und mit Menschen zu schwimmen und für Fotos zu posieren liegt ebenfalls nicht unbedingt in ihrer Natur – im Gegenteil. So sprechen die vielen Kommentare, die sich unter Fürstin Charlènes Posting schnell ansammelten, eine eindeutige Sprache. "Tiere gehören ins Meer", findet eine Followerin. "Das ist ekelhaft! Warum unterstützen Sie diese schrecklichen Shows? Die sind eine Tortur für Delfine", lautet ein weiterer Kommentar. "Tun Sie das den Tieren nicht an", fordert eine dritte. Nur drei von mehreren hundert Kommentaren unter dem Posting von Charlène. 

Vor dem Urlaub in Dubai feierten Jacques und Gabriella den Nationalfeiertag in Monaco

Charlène reagiert auf heftige Kritik

Und offenbar hat diese die kritischen Kommentare gelesen. Vier Stunden nach Veröffentlichung des Posts löscht die 41-Jährige diesen wieder – oder haben ihre PR-Berater ihr dazu geraten? Fakt ist, dass das Posting nicht mehr in ihrem Instagram-Feed auftaucht. Besonders heikel ist die neuerliche Aktivität der Monegassen-Sprösslinge auch im Hinblick darauf, dass Fürst Albert sich seit Jahren schon für den Schutz der Ozeane einsetzt. "Meer ist alles", hatte er bei der Eröffnung eines Meeressymposiums in Düsseldorf vor knapp drei Jahren gesagt. Dass seine Kinder mit Delfinen, die genau dort nicht mehr leben dürfen, schwimmen, dürfte dem Oberhaupt der Monegassen-Familie nicht sonderlich gefallen. 

Ein öffentliches Statement zu dem Vorfall hat es vonseiten des Fürstenpalastes bisher nicht gegeben. 

Verwendete Quelle: Instagram

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