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Fürstin Charlène Wird sie sich an diesem Feiertag in Monaco zeigen?

Fürstin Charlène
© Dana Press
Während sich Fürstin Charlène seit einigen Wochen in einer Klinik von den gesundheitlichen Strapazen der letzten Monate erholt, werden Royal-Fans immer ungeduldiger: Wann zeigt sich Charlène endlich wieder in der Öffentlichkeit?

Ein neuer Anlass für Spekulationen ist nun das Fest der Heiligen Dévote, der Schutzpatronin Monacos, das jedes Jahr mit einem Gottesdienst und einer Prozession am 26. und 27. Januar gefeiert wird. Höhepunkt des Festes ist das Verbrennen eines Bootes vor der Kapelle der Heiligen Dévote. Dieses Ritual haben sich Fürstin Charlène, 43, und Fürst Albert, 63, in den letzten Jahren nie entgehen lassen.

Fürstin Charlène: Hoffnung auf ein schnelles Wiedersehen in Monaco

Ein Grund mehr, wieso Royal-Expert:innen nun munkeln, dass die angeschlagene Fürstin an jenem Feiertag wieder in Monaco auftauchen wird. Zumal sich Charlène am 27. Januar vergangenen Jahres zum letzten Mal in Monaco zeigte, bevor sie ihre schicksalshafte Reise nach Südafrika antrat. Ein Auftritt am selben Ort genau ein Jahr später wäre ein starkes Zeichen, ist allerdings sehr unwahrscheinlich.

Fürst Albert, Fürstin Charlène, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella nehmen an der Zeremonie von Sainte-Dévote am 26. Januar 2021 in Monaco teil.
Fürst AlbertFürstin Charlène, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella nehmen an der Zeremonie von Sainte-Dévote am 26. Januar 2021 in Monaco teil.
© PLS Pool / Getty Images

Erst kurz vor Weihnachten musste Fürst Albert bestätigen, dass seine Ehefrau die Feiertage nicht in Monaco verbringen wird. "Ihre Hoheit Fürstin Charlène erholt sich auf zufriedenstellende und beruhigende Weise, auch wenn es noch einige Monate dauern kann, bis ihre Gesundheit wieder vollständig hergestellt ist", hieß es in der offiziellen Mitteilung des Palastes. Einige Monate sind seither nicht vergangen, und so ist es womöglich eher eine Wunschvorstellung der Monegassen-Fans, ihre Fürstin an dem besonderen Feiertag in Monaco begrüßen zu dürfen.

Charlène litt "unter einer unglaublichen Müdigkeit"

Fürstin Charlène war 2021 über sechs Monate von ihrer Familie getrennt. Eine für zwei Wochen angesetzte Reise nach Südafrika im Rahmen ihrer Stiftung entwickelte sich zu einer gesundheitlichen Odyssee für die 43-Jährige. Ein schwerer Hals-Nasen-Ohren-Infekt verhinderte ihre Rückreise, zudem musste sie sich diversen Operationen unterziehen. 

Fürst Albert berichtet über den Gesundheitszustand von Fürstin Charlène.

Ein Kraftakt, durch den Charlène an ihre Grenzen gekommen ist. Nur wenige Tage nach ihrer Rückkehr verabschiedete sie sich bereits wieder aus dem Fürstentum, um sich in einer Klinik von den Strapazen zu erholen. "Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", offenbarte Fürst Albert wenig später gegenüber "People". Krisengerüchte, eine Infektion mit dem Coronavirus sowie Schönheitsoperationen dementierte er in diesem Zuge entschieden: "Ich kann nur sagen, dass sie unter einer unglaublichen Müdigkeit litt. Sie hatte einige Tage lang nicht gut geschlafen und aß nicht gut. Sie hat viel Gewicht verloren, was sie anfällig für andere mögliche Krankheiten macht."

An einem geheimen Ort soll seine Ehefrau nun wieder zu Kräften kommen, um hoffentlich 2023 wieder das Fest der Heiligen Dévote im Kreise ihrer Liebsten feiern zu können.

Verwendete Quellen: gala.fr, royalcentral.co.uk, people.com

aen Gala


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