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Fürstin Charlène Ihr neues Foto löst heftige Diskussionen aus

Fürstin Charlène
© Dana Press
Es sind starke Reaktionen, die Fürstin Charlène mit ihrem neuesten Lebenszeichen aus Südafrika hervorruft. Ein kriegerisch anmutendes Foto der Frau von Fürst Albert sorgt weltweit für Gesprächsstoff.  

Seit Mai 2021 hält sich Fürstin Charlène, 43, in ihrer alten Heimat Südafrika auf. Was als eine Naturschutzmission begann, entwickelte sich für die engagierte Monegassin zu einer persönlichen Leidensgeschichte. Gesundheitliche Probleme verhindern bis heute ihre Rückkehr nach Europa. Sie kämpft seit Wochen mit einer Hals-Nasen-Ohren-Entzündung, die eine Flugreise unmöglich macht. Ihr aktuelles Posting allerdings zeugt von Kampfgeist.

Fürstin Charlène: So stark – und doch geschwächt

Charlène zeigt sich auf einem neuen Foto als entschlossene Kriegerin. Zart wirkt sie, doch ihre dunkel geschminkten Augen, die straffe Körperhaltung und ihr traditioneller Halsschmuck symbolisieren entschlossene Stärke. Mit der kampfbereiten Pose möchte sie auf Tierrechte aufmerksam machen. Noch immer werden in ihrem Heimatland insbesondere Nashörner auf grausame Weise zur Strecke gebracht. "Rhinozeroshorn ist nicht cool! Lassen Sie uns unter meiner Initiative #ChasingZero vereinen und gemeinsam den Gräueltaten ein Ende setzen, die unsere kostbare Tierwelt gefährden," lautet der Aufruf der Fürstin.

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Ihre Pose verstärkt die Dringlichkeit des Anliegens: Sie hat die rechte Hand zur Nase geführt, ihre dynamisch nach vorne gestreckte linke Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger betont ihre Aufforderung an die Community, endlich aktiv zu werden.

Das Foto löst bei ihren Follower:innen starke Reaktionen aus. "Großartige Initiative! Was für ein cooles und starkes Foto!", schreibt eine Userin. "Danke, dass du dich einsetzt! Was für eine tolle Initiative," begeistert sich eine andere.

Gemischte Reaktionen und Gerüchte

Doch Fürstin Charlène scheint auch Irritationen mit ihrer Aktion hervorzurufen. Es macht den Eindruck, dass einige der Kommentator:innen wegen ihrer kraftvollen Darstellung an der Ernsthaftigkeit ihrer Erkrankung zweifeln. "Was ist mit deinen Kindern? Ich würde für sie Ozeane und Kontinente überqueren – mit dem Boot, oder mit was auch immer es erfordern würde", heißt es in einem Kommentar. "Gehen Sie nach Hause zu Ihren Kindern und Ihrem Mann, Madame, auch die brauchen Sie," liest man an anderer Stelle.  

Ein Stich ins Herz für Fürstin Charlène. "Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr,“ offenbarte sie sich doch erst Anfang Juli 2021 in einem Interview mit dem südafrikanischen Sender Channel24. Doch ihr verlängerter Aufenthalt in Südafrika, dessen Ende noch nicht abzusehen ist, schürt weiterhin Gerüchte um Probleme in ihrer Ehe. Zweifler erhalten offenbar den Eindruck, dass die scheue Adlige nur ungern nach Monaco zurückkehren möchte.  

Unterstellungen, denen sie mit Aussagen wie diesen den Wind aus den Segeln möchte: "Albert ist mein Fels und meine Stärke und ohne seine Liebe und Unterstützung hätte ich diese schmerzhafte Zeit nicht überstehen können," betonte sie mit Vehemenz. 

Allen Unkenrufen zum Trotz kann sich die 43-Jährige wohl auf die Unterstützung eines Großteils ihrer Community stützen. "Charlène, bleib stark in deiner Überzeugung und folge deinem Herzen", fordert eine Followerin die ehemalige Olympiateilnehmerin auf. "Das ist die beste Goldmedaille, die du jetzt gewinnen kannst."

Verwendete Quelle: instagram.com, Channel24

ama Gala


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