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Fürstin Charlène Sie muss noch einmal operiert werden

Fürstin Charlène
© Thierry Orba / Getty Images
Fürstin Charlène bleibt das Sorgenkind der Monegassen. Die Frau von Fürst Albert muss sich erneut einer Operation unterziehen. Ist die Rückkehr in den Zwergenstaat somit schon wieder in weite Ferne gerückt?

Wann wird Fürstin Charlène, 43, endlich wieder die Heimreise aus Südafrika antreten können? Diese Frage stellt sich erneut, nachdem ihre Stiftung am 8. Oktober 2021 gegenüber der Deutschen Presse-Agentur erklärte: "Ihre Durchlaucht Prinzessin Charlène von Monaco wird für ihren letzten Eingriff heute unter Vollnarkose gestellt. Die Prinzessin Charlène von Monaco-Stiftung wünscht ihr alles Gute für diese letzte Operation und ihren Genesungsprozess." Noch zu Beginn der Woche hat die Frau von Fürst Albert, 63, ihren seit Monaten ersten offiziellen Auftritt an der Seite des designierten Zulu-Königs Misuzulu kaZwelithini, 47, absolviert. 

Fürstin Charlène: Ihr Mann Fürst Albert deutete Untersuchung an

Steht nun ihre Rückkehr erneut auf dem Spiel? Noch vor ein paar Tagen versprach Albert in einem Interview für die Radioshow "Rothen s'enflamme" voller Zuversicht: "Sie ist noch in Südafrika, wird aber sehr bald wiederkommen, wir müssen in ein paar Tagen eine Untersuchung bei den Ärzten machen." Dass es sich dabei um einen operativen Eingriff handeln würde, verschwieg der Regent.

Auf dem Balkon des Fprstenpalast

"Es geht ihr besser, obwohl es für sie sehr kompliziert war, weil sie verschiedene Probleme hatte," verriet Albert. Dass Charlène jedoch immer noch in höchstem Maße mit ihrer Gesundheit zu kämpfen hat, wusste er geschickt zu verbergen.  

Liebevolle Botschaften gegen die Spekulationen  

Bleibt also abzuwarten, wie Charlènes Eingriff verläuft. Seit Mai hält sich die zweifache Mutter in ihrer alten Heimat Südafrika auf. Nach einer Naturschutzmission für ihre Stiftung "Princess Charlène of Monaco Foundation South Africa" leidet sie bis heute an einem HNO-Infekt, der bereits einige Eingriffe notwendig machte. Ihr Mann und ihre Kinder Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, 6, haben sie bisher zweimal besucht.  

In Monaco indes brodelt die Gerüchteküche. Steht eine Trennung ins Haus? Beide Eheleute haben unabhängig voneinander durch vereinzelte Statements versucht, die bösen Spekulationen zu entkräften. "Es war eine schwierige Zeit für mich. Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr", gestand  Charlène im Juli in einem Interview mit dem südafrikanischen Sender Channel24. Nach ihrer vierstündigen OP im August fand auch Albert nur liebevolle Worte: "Fürstin Charlène erholt sich und wir denken voller Zärtlichkeit an sie." Worte, die Hoffnung auf ein baldiges Happy End machen.

Verwendete Quelle: pcmfsa.com, news24.com, dpa.com

ama Gala


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