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Fürstin Charlène Fürst Albert und die Kinder sind zurück in Monaco

Fürst Albert und Fürstin Charlène mit den Zwillingen Jacques und Gabriella
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit den Zwillingen Jacques und Gabriella
© PLS Pool / Getty Images
Ein paar wenige Tage durfte Fürstin Charlène mit ihrer Familie genießen, bevor sie nun wieder abreiste. Fürst Albert war extra mit den gemeinsamen Kindern Jacques und Gabriella nach Südafrika geflogen, um seine Ehefrau in ihrer Heimat zu besuchen. Dort erholt sie sich aktuell von einer Operation.

Viel Zeit konnte Fürstin Charlène, 43, mit ihren Lieben nicht verbringen, die schien sie jedoch umso mehr zu genießen. Erst am Samstag, 21. August 2021, waren Fürst Albert und die Zwillinge Jacques und Gabriella, beide sechs, in Südafrika gelandet. Dort verweilt die einstige Profischwimmerin bereits seit mehreren Monaten. Aufgrund einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion musste sie sich zwei Operationen unterziehen, kann erst wieder nach Monaco heimkehren, wenn sie gesund genug ist, um fliegen zu dürfen.

Krisengerüchte um Fürstin Charlène und Fürst Albert

Ihre Freude über den Kurzbesuch der Familie teilte die 43-Jährige mit einer Reihe von gemeinsamen Bildern. Sie zeigten sie in inniger Umarmung mit ihren Kindern, aber auch mit ihrem Ehemann. Dem Paar wird besonders aufgrund der monatelangen räumlichen Trennung immer wieder eine Ehekrise nachgesagt. Gerüchte, denen Charlène mit diesen Einheit symbolisierenden Bildern wohl versucht, entgegenzuwirken. Auch auf dem offiziellen Instagram-Account des Fürstenhauses wurden anlässlich ihres zehnten Hochzeitstages, den Albert und Charlène getrennt voneinander verbrachten, gleich mehrere emotionale Videos des Paares geteilt.

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Albert und die Kinder sind abgereist

Nun, nur knapp eine Woche später, sind Albert und die Kinder bereits wieder abgereist. Am Abend des 26. August 2021 seien sie nach einem Flug von Johannesburg nach Nizza von einem Helikopter zum Héliport de Monaco gebracht worden, berichtet "Bild". Einen eigenen Helikopter habe der 63-Jährige nicht, da er sehr umweltbewusst sei, erklären Mitarbeiter des Héliport gegenüber der Publikation. Er fliege fast immer mit den Kindern, Charlène sei vor ihrem Aufenthalt in Südafrika oft allein geflogen. "Das ist eine ganz normale, höfliche Familie. Sie haben keine großen Allüren, sind ganz normal", heißt es weiter. So müsse es auch nicht immer der Heli für den Fürsten sein, Albert komme häufig mit dem Auto. "Er würde die Strecken auch gern selbst fahren, aber das geht wegen des Protokolls und der Sicherheit nicht", plaudern die Mitarbeiter aus.

Fürstin Charlène ist derweil weiterhin in Südafrika geblieben. Nach Anraten ihrer Ärzte wird sie dort aller Voraussicht nach noch bis in den Herbst durchhalten müssen. "Ich kann die Heilung nicht erzwingen, also werde ich bis Ende Oktober in Südafrika festsitzen", erklärte sie kürzlich in einem Interview.  

Verwendete Quelle: bild.de

spg Gala


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