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Fürstin Charlène Wie ihre Eltern sie im Verborgenen unterstützen

Fürstin Charlène
© Dana Press
Fürstin Charlène feierte 2022 nach langer Krankheit ihr öffentliches Comeback und zeigt sich seitdem ausgelassener denn je. Die Unterstützung ihrer Eltern hat ihr dabei besonders geholfen.

"Meine Familie ist mein Fels", betonte Fürstin Charlène, 44, jüngst in einem äußerst privaten Interview mit der Tageszeitung "Monaco Matin". Damit meinte die ehemalige Spitzensportlerin allerdings nicht nur ihren Ehemann Fürst Albert, 64, und ihre gemeinsamen Kinder Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide 8, sondern auch ihre Eltern Michael Kenneth Wittstock, 77, und Lynette Humberstone Wittstock, 66, die ihrer Tochter stets zur Seite stehen, sich aber vorrangig im Hintergrund aufhalten. 

Fürstin Charlène kann auf ihre Familie bauen

Da die Eltern der Fürstin ein Ferienhaus in La Turbie, Frankreich hätten, sehe Charlène von Monaco sie oft. "Als sie aus der Schweiz zurückkam, haben sie jeden Tag in Roc Agel zusammen zu Mittag gegessen", erklärt Royal-Experte Bertrand Deckers in seiner W9-Dokumentation "Albert und Charlène von Monaco: Ein Paar im Aufruhr".

Schwägerin dementiert Umzugsgerüchte

Die "Daily Mail" will sogar erfahren haben, dass Michael und Lynette Wittstock dauerhaft von Südafrika zu ihrer Tochter gezogen seien. Dies dementierte jedoch Charlènes Schwägerin Chantell Wittstock. Laut "News 24" wies Chantell diese Behauptungen als "völlig unwahr" zurück. "Mike und Lynette sind immer noch in Benoni [Stadt in Südafrika; die Red.]", so Chantell, die mit Charlènes jüngerem Bruder Sean, 39, verheiratet ist. "Sie sind nicht umgezogen und haben keine Pläne, nach Monaco zu ziehen."

Dennoch: Auch wenn Charlène im Fürstentum nur wenige Freunde zu haben scheint, kann sie auf die bedingungslose Unterstützung ihrer Familie zählen, denn auch ihr Bruder Gareth Wittstock, 43, lebt in Monaco und tritt – im Gegensatz zu seinen Eltern – auch hin und wieder mit den Grimaldis bei öffentlichen Events auf. Der jüngere Bruder der Fürstin, Sean Wittstock, 40, lebt in Südafrika, doch das schmälert das Verhältnis zu seiner royalen Schwester nicht: Die beiden sollen regelmäßig miteinander telefonieren. Während Charlènes langem, krankheitsbedingtem Aufenthalt in Südafrika im Jahr 2021 sollen es zudem Sean und dessen Ehefrau Chantell gewesen sein, die die angeschlagene Fürstin gepflegt und umsorgt haben.

Fürstin Charlène mit ihren Kindern Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques und ihrem Vater Michael Kenneth Wittstock auf dem Balkon des Palastes von Monaco während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 19. November 2018.
Fürstin Charlène mit ihren Kindern Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques und ihrem Vater Michael Kenneth Wittstock auf dem Balkon des Palastes von Monaco während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 19. November 2018.
© VALERY HACHE / AFP / Getty Images

Mit der Liebe und Unterstützung ihrer Familie hat Charlène ein neues Lebensgefühl gewonnen, sie wirkt glücklicher und entspannter als je zuvor. Ein Anblick, den die Monegassen lange Zeit schmerzlich vermisst haben – und jetzt endlich wieder zurück haben. "Man sieht Fotos von Charlène, wie sie durch die Straßen spaziert. Sie bleibt stehen und trinkt einen Kaffee. Letzten Monat wurde sie gesehen, wie sie am Herkuleshafen einen Salat aß. Und die Leute erkennen sie. Und denjenigen, die um ein kleines Erinnerungsfoto bitten, zeigt sich Charlène von Monaco zugänglich und äußerst angenehm: Sie hält sogar die Kamera für das Selfie", verrät Bertrand Deckers.

Verwendete Quellen: Albert et Charlène, un couple dans la tourmente, dailymail.co.uk, news24.com

aen / mzi Gala

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