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Fürstin Charlène Ihre Anfangsjahre als Fürstin waren eine Herausforderung

Fürstin Charlène und Fürst Albert
© ERIC GAILLARD/AFP / Getty Images
Fürstin Charlène muss sich als Ehefrau des Regenten Monacos den Pflichten und Regeln der Fürstenfamilie beugen. Das soll für die ehemalige Schwimmerin vor allem in ihrer Anfangszeit als Fürstin nicht leicht gewesen sein, berichtet nun eine Royalexpertin.

Fürstin Charlène, 44, wird gewusst haben, dass sich ihr Leben schlagartig ändert, wenn sie Fürst Albert, 63, vor den Augen der Welt das Jawort gibt. Trotzdem soll sie mit ihrem neuen Leben gehadert haben, wie eine Adelsexpertin der britischen Zeitung "Express" eindrücklich schildert.

Fürstin Charlène musste sich an eine "völlig andere Lebensweise gewöhnen"

"Ich denke, für Außenstehende ist es ein schrecklicher Druck, in solche Familien einzuheiraten", sagt Autorin Coryne Hall. Als "Außenseiter" müsse man sich an eine "völlig andere Lebensweise gewöhnen", erklärt die Expertin weiter. Das soll für Charlène eine besondere Herausforderung gewesen sein, schließlich ist sie in Südafrika aufgewachsen. "Wenn man aus einem anderen Land kommt, wie zum Beispiel Fürstin Charlène und Fürstin Gracia Patricia, müssen sie sich noch mehr anpassen", weiß Hall. Denn obwohl Charlène "ziemlich lange in Monaco [lebte], während sie Albert datete, [...] ist [es] nicht ganz dasselbe, wenn man die Fürstin von Monaco ist." Mittlerweile habe sie sich allerdings "sehr gut angepasst", urteilt Coryne Hall.

Fürst Albert dementiert Krisengerüchte immer wieder

Fürstin von Monaco wurde die geborene Charlène Wittstock, als sie Fürst Albert am 1. Juli 2011 das Jawort gab. Am 10. Dezember 2014 krönten ihre Zwillinge, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide 7, ihr Liebesglück. Doch wie in jeder Ehe hat das Paar mit Höhen und Tiefen zu kämpfen, vor allem das vergangene Jahr war für Charlène und Albert alles andere als leicht. Wegen eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektes lebte die 44-Jährige über sechs Monate getrennt von ihrer Familie in Südafrika und musste sich diversen Operationen unterziehen.

Nachdem sie am 8. November 2021 zurück nach Monaco gekehrt war, musste sie sich schneller als gedacht wieder von ihrer Familie verabschieden. Der Grund: "Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", erklärte Fürst Albert. Krisengerüchte dementierte er. 

Seitdem erholt sich seine Ehefrau in einer Klinik, ihre Genesung "verläuft derzeit zufriedenstellend und sehr ermutigend." Wann Charlène allerdings als Fürstin von Monaco wieder offizielle Termine wahrnehmen kann, ist noch ungewiss. Der Palast deutete in seinem jüngsten Statement an, dass ihr Klinikaufenthalt noch "mehrere Wochen" in Anspruch nehmen wird.

Verwendete Quellen: express.co.uk, people.com

aen Gala


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