Fürstin Charlène erklärt, wieso sie so traurig ist: "Manchmal ist es schwer zu lächeln"

Fürstin Charlène von Monaco erklärte in einem Interview, wieso sie so traurig ist. 2019 war für die Ehefrau von Fürst Albert von Monaco nicht gerade ein Glanzjahr. 

Fürstin Charlène

Zusammen mit ihren Zwillingen Erbprinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide fünf, und den Chihuahua-Hunden Harley und Puppy hat Fürstin Charlène, 41, die südafrikanische Zeitschrift "Huisgenoot" im November 2019 im Fürstenpalast in Monaco in Empfang genommen. Charlène gab dem Magazin ein Interview, in dem sie erklärte, wieso sie immer so traurig wirkt. 

Fürstin Charlène erklärt, wieso sie so traurig ist

Der Schein trüge nicht: Die Ehefrau von Fürst Albert, 61, wirkt nicht nur traurig, sie ist es auch. "Ich habe das Privileg, dieses Leben zu leben, aber ich vermisse meine Familie und Freunde in Südafrika und bin traurig, dass ich nicht immer für sie da sein kann." Dabei blickt die Zweifach-Mama auf zwei besonders schreckliche Ereignisse aus dem Jahr 2019, in dem Charlène zwei enge Freunden in Südafrika verloren hat. 

"Sie starben innerhalb von 10 Tagen. Es war unglaublich schmerzhaft", sagte sie gegenüber "Huisgenoot".

Wat ’n wonderlike voorreg was dit nie toe onse prinses Charlene vir Huisgenoot nooi om by haar in die Pienk Paleis in...

Gepostet von Huisgenoot am Donnerstag, 19. Dezember 2019

Auch ihr 73-jähriger Vater Michael Wittstock hatte Gesundheitsprobleme. Er musste unter anderem am Rücken operiert werden. Dass sie in Gedanken in diesem Jahr also oft mal woanders war, ist gut zu verstehen. Charlène sagt im Interview: "Ich habe dieses Jahr definitiv ein Tief erfahren. Die Leute sagen so leicht: 'Oh, warum lächelt sie nicht auf den Fotos?' Manchmal ist es schwer zu lächeln. Die Leute wissen nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt."

Ihre Kinder sind ihr großes Glück

Dass ihre Zwillinge im September 2019 in die Schule gekommen sind, war einer der Höhepunkte des Jahres, meint Charlène, und erzählt, dass ihre Kinder gerne Freunde mit nach Hause bringen, um mit ihnen zu spielen. Sie schwimmen und turnen auch. Fürstin Charlène schwärmt: "Soweit läuft es gut. Sie mögen die Schule, stehen morgens auf und können es kaum erwarten hinzugehen. Sie haben viele Freunde gefunden."

Verwendete Quellen: DANA Press, Huisgenoot

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