VG-Wort Pixel

Wegen Fürstin Charlène Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella gehen im Palast zur Schule

V.l.n.r.: Fürstin Charlène, Prinz Jacques, Fürst Albert und Prinzessin Gabriella
V.l.n.r.: Fürstin Charlène, Prinz Jacques, Fürst Albert und Prinzessin Gabriella
© Stephane Cardinale – Corbis / Getty Images
In einem neuen Interview spricht Fürst Albert über Fürstin Charlènes Genesung in einer Klinik – und verrät, wieso sie Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella aus der Schule genommen haben.

Seit gut einem halben Jahr muss sich Fürst Albert, 63, wiederholt zum besorgniserregenden Gesundheitszustand von Fürstin Charlène, 43, äußern, der auch das Leben der monegassischen Fürstenfamilie in Bann hält. In einem neuen Interview mit dem französischen Magazin "Paris Match" gibt der Regent nun ein Gesundheitsupdate zu seiner Frau, die selbst erkannt habe, "dass sie Hilfe braucht" und sich aktuell in einer Klinik außerhalb des Fürstentums aufgrund "seelischer und körperlicher Erschöpfung" erhole. Das offenbarte Albert erst kürzlich im Gespräch mit "People".

Doch es gibt noch ein anderes Problem, das der vierköpfigen Familie zu schaffen macht: die schulische Situation ihrer Kinder Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide 6. Ende Oktober hat das Fürstenpaar entschieden, ihre Zwillinge aus der Schule nehmen zu lassen. Den Grund verrät Fürst Albert jetzt gegenüber "Paris Match".

Fürst Albert: "Es mache die Sache einfacher …"

Anfang September wurden Gabriella und Jacques in eine Privatschule eingeschult – jedoch nur im Beisein ihres Vaters. Charlène verpasste diesen wichtigen Tag, weil sie aufgrund einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion von Mitte Mai bis Anfang November in ihrem Heimatland Südafrika festsaß.

Der Beginn ihres neuen Abenteuers an der katholischen Privatschule "Institution François D'assise-Nicolas Barré" nahe des Fürstenpalastes endete jedoch bereits Ende Oktober wieder. Eine überraschende Entscheidung, die Fürst Albert nun erklärt.

"Sie [Gabriella und Jacques] vermissen ihre Mutter", sagt der 63-Jährige und betont, dass die beiden ihre Mutter "bei ihrer Genesung unterstützen, indem sie ihr viel Liebe schicken". Es mache die belastende Situation einfacher, "dass Jacques und Gabriella jetzt im Palast zur Schule gehen." Womöglich ist das Umfeld der öffentlichen Schule gerade zu viel für die erst Sechsjährigen und sie fühlen sich in der geschützten Umgebung des Palastes wohler? Man kann nur mutmaßen.

Gabriellas und Jacques Schulalltag soll dennoch so normal wie möglich ablaufen

So ganz müssen die Zwillinge aber nicht auf einen normalen Schulalltag verzichten, verrät Albert, "denn vier ihrer Mitschüler, zwei Jungen und zwei Mädchen, sind [im Palast] zu ihnen gestoßen und werden von denselben Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet." Er betont, dass es für Gabriella und Jacques keine große Veränderung darstellen würde. Der Grund: Sie wurden "bereits im letzten Jahr" aufgrund der Pandemie im Palast unterrichtet.

Fürst Albert berichtet über den Gesundheitszustand von Fürstin Charlène.

Das sei auch ein weiterer Grund, weshalb die Kinder aktuell nicht in die Schule gehen würden. Die Entscheidung, dass ihre Zwillinge mit vier anderen Schüler:innen im Palast unterrichtet werden, habe der Fürst gemeinsam mit seiner Frau getroffen.

Fürstin Charlène und Albert: "Unsere Ehe ist nicht in Gefahr"

Auch zum Gesundheitszustand von Charlène äußert sich Albert in dem Interview und will erneut mit Krisengerüchten rund um ihre Ehe aufräumen. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Monaco am 8. November habe die Fürstin entschieden, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. Den genauen Ort und die Gründe wollte Albert in Interviews und einer Pressemitteilung nicht verraten – wie auch diesmal.

Dennoch stellt er erneut klar, dass die Ex-Schwimmerin nach den zahlreichen Operationen "wirklich erschöpft" gewesen sei und sich nun "außerhalb Monacos endgültig erholen" werde. Der Umstand, dass sie wiederholt von Albert getrennt sei, schiebt er ausschließlich auf ihren "besorgniserregenden Gesundheitszustand". Dabei lässt er die deutliche Aussage fallen: "Wir vermissen Charlène und unsere Ehe ist nicht in Gefahr".

Verwendete Quellen: parismatch.com, gala.fr, people.com

jse Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken