Fürst Albert: Rückblick auf Alberts Taufe

Es war im Jahr 1958, als Fürst Rainier III. von Monaco und seine Frau, die glamouröse Fürstin Gracia Patricia, ihren Zweitgeborenen und Erbprinzen zur Taufe tragen konnten

Fürst Alberts Taufe

Am 14. März 1958 verkünden 101 Salutschüsse im Fürstentum Monaco die erhoffte Geburt eines Erbprinzen: Albert Alexandre Louis Pierre heißt der Zweitgeborenen des Fürstenpaares Rainier III. und Grazia Patricia. Er erhält den Titel des designierten Thronfolgers und ist fortan, gerade mal um die 50 Zentimeter groß, seine Fürstliche Durchlaucht, der Erbprinz von Monaco, der Marquis de Baux.

Albert hat eine ältere Schwester, Caroline, die aufgrund der den Söhnen Vorrang gebenden Thronfolgeregelung Monacos mit seiner Geburt an die zweite Stelle rückt. An dritter Stelle wird sich sieben Jahre später die kleine Schwester Stéphanie einreihen.

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©Gala

Im April 1958, nur wenig mehr als einen Monat nach seiner Geburt, laden die Grimaldis zur Taufe. Als Taufpaten stehen Prinz Louis de Polignac aus der Familie seines Großvaters und Königin Victoria-Eugenia von Spanien auf der Gästeliste. Diese spanische Königin ist als eine geborene Battenberg übrigens eine Enkelin der berühmen britischen Königin Victoria und die Urgroßmutter des heutigen spanischen Königs: König Felipe.

Getauft wird nach katholischem Ritual, die Sippe entstammt französischem Adel. Am Tag der Taufe zeigen sich Fürst Rainier III. und seine Familie auf dem Balkon des Fürstenpalastes von Monaco - er trägt die damals einjährige Prinzessin Caroline auf dem Arm, während die Fürstin ihren Täufling, den Erbprinzen Albert, hält.

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