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Fürst Albert Er fürchtet, dass Charlène mit ihrem öffentlichen Leben hadert

Fürstin Charlène und Fürst Albert
© Getty Images
Seit gut zwei Monaten hat man Fürstin Charlène nicht mehr in Monaco gesehen. Eine Erkrankung macht ihr die Rückreise von einer Naturschutzmission in Südafrika angeblich unmöglich. Doch steckt nicht doch noch mehr dahinter?

Fürst Albert, 63, muss aktuell seinen Zwergenstaat alleine repräsentieren. Eine Hals-Nasen-Ohrenentzündung verhindert Fürstin Charlènes, 43, Rückkehr aus ihrer alten Heimat Südafrika nach Monaco. Angeblich muss sie sich dort "mehreren, komplizierten" Eingriffen unterziehen, wie sie dem südafrikanischen Sender Channel24 berichtete. Doch nun beginnen Spekulationen, dass dies nicht der einzige Grund sei.

Fürst Albert: "Leben im Goldfischglas" könnte ein Problem für Charlène sein

Dazu passend sendet Channel 5 am Samstag (10. Juli 2021) einen Dokumentarfilm mit dem Titel "The Curse of Grace Kelly's Children" [z.dt.: "Der Fluch von Grace Kellys Kindern"], in dem der Journalist Joel Stratte-McClure behauptet, der Fürst habe Angst, seine Frau komme mit ihrem Leben in der Öffentlichkeit nicht zurecht. "Albert hat mir gesagt, dass ihm jede leid tut, die die Prinzessin von Monaco werden würde, aufgrund des Goldfischglas-Effekts und der Verpflichtungen, die mit dieser Rolle einhergehen." 

Sie zeigt sich sportlich

Gerüchte, die Fürstin fühle sich in ihrer Rolle nicht wohl, kamen bereits kurz nach ihrer Traumhochzeit am 1. Juli 2011 mit dem monegassischen Royal auf. Immer öfter wirkte die Ex-Schwimmerin ernst und vielleicht sogar etwas gehemmt bei öffentlichen Auftritten des Paares. Später sickerte durch, die Südafrikanerin habe mehrere Mal vor der Hochzeit versucht, Monaco zu verlassen. Am Ende blieb sie doch – und stand nun offenbar unter dem Druck, rasch einen Erben zur Welt zu bringen.  

Ihre Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide 6, kommen rund drei Jahre später zur Welt. Eine Erleichterung und Freude für Charlène, die sich sehnlichst Kinder gewünscht hatte. 

Frau fürs Leben? Erst nach ein paar Jahren wusste Albert die Antwort

Sie krönen eine Beziehung, die im Jahr 2000 unter sportlichen Bedingungen begonnen hat. Damals trafen Albert und die Olympiateilnehmerin bei einem Schwimmwettbewerb in Monaco aufeinander. Die gemeinsame Liebe zum Sport ließ auch ihre Gefühle füreinander wachsen. Zehn Jahre später bat er Charlène um ihre Hand. Eine lange Zeit, um sich zu prüfen."Ich weiß nicht, ob er damals sofort wusste: 'Das ist die Frau, die ich will', erklärt Street-McClure in der TV-Doku. "Aber er hat offensichtlich lange damit gewartet."

Albert habe sie gewählt und sei sich nach einigen Jahren sicher gewesen, dass sie die Richtige war. "Im Nachhinein denke ich, es war sein Zeitplan,", vermutet der Journalist, während Royal-Experte Phil Dampier präziser wird: "Ich denke, Albert war besorgt über die unvermeidlichen Vergleiche mit Grace Kelly. Er machte sich Sorgen, dass Charlene nicht in der Lage sein könnte, damit zurechtzukommen und für immer mit ihr verglichen zu werden." 

Albert hatte keine Eile

Dafür spricht das Leben, das der Sohn von Fürst Rainier, †81, und Fürstin Gracia Patricia, †52, vor allem nach dem Tod seiner Mutter führte. Albert schien nicht besonders in Eile, eine Partnerin zu finden. Dennoch ging er mit vielen Frauen aus. Gerüchten zufolge waren darunter auch prominente Gesichter wie Supermodel Claudia Schiffer, 50, oder die Schauspielerin Brooke Shields, 56. 

Doch eine feste Bindung wollte der Prinz nie eingehen. Da seine Schwester Prinzessin Caroline, 64, die notwendigen Repräsentationspflichten wahrnahm, gab es deswegen auch keinen dringenden Handlungsbedarf. "Solange seine Schwester als First Lady auftrat, musste er sich nicht darum kümmern," erklärt die Autorin Angela Levin

Erst die Begegnung mit Charlène schien ein Umdenken bei Albert zu bewirken. Doch seine Frau wirkte auch nach der Hochzeit zwiegespalten. Im Jahr 2017 reiste die Fürstin in ihre Heimat Südafrika und zeigte sich sehr emotional. "Ich bin Afrikanerin und das ist mein Erbe. Es wird es immer sein. Es ist in meinem Herzen und in meinen Adern,“ erklärte sie gegenüber Eyewitness News.

Charlène kämpft mit innerer Zerrissenheit 

Im vergangenen Jahr beunruhigte sie mit der Aussage, das Leben sei "sehr schmerzhaft", und verdeutlichte ihre Sehnsucht nach ihrer Heimat: "Ich habe das Privileg, dieses Leben zu führen, aber ich vermisse meine Familie und meine Freunde in Südafrika und ich bin oft traurig, weil ich nicht immer für sie da sein kann."

Nun weilt sie unweigerlich seit mehreren Wochen auf ihrem geliebten Kontinent. Und doch scheint dieser Aufenthalt in der Heimat ihre Zerrissenheit nur deutlicher zu machen. "Es war eine schwierige Zeit für mich. Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr,“ gestand sie im Interview mit Channel24. Es scheint nicht leicht, zwei Herzen in einer Brust schlagen zu hören.

Verwendete Quellen: news24.com, dailymail.co.uk

ama Gala


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