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Fürstin Charlène Alberts Ex-Geliebte begeht Feiertag mit Monegassen

Fürstin Charlène
© Grzegorz Galazka\Archivio Grzegorz Galazka\Mondadori / Getty Images
Fürst Albert feiert den Feiertag der Heiligen Dévote mit seiner Familie in Monaco. Ohne Fürstin Charlène, dafür aber mit seiner Ex-Geliebten Nicole Coste.

Diese Nachricht muss für Fürstin Charlène, 44, ein Schock gewesen sein: Während sie sich fernab von Monaco in einer geheimen Klinik erholen muss, besucht die Ex-Geliebte ihres Ehemannes zusammen mit der Fürstenfamilie den Gottesdienst zu Ehren der Heiligen Dévote am 27. Januar 2022.

Alberts Ex-Geliebte feiert Sainte-Dévote

Das beweisen Fotos, die Nicole Coste, 50, ganz in Weiß gekleidet und mit glitzerndem Mundschutz vor der Kapelle zeigen.

Nicole Coste, ehemalige Lebensgefährtin von Fürst Albert und Mutter des gemeinsamen Kindes Alexandre Grimaldi-Coste, verlässt die Kathedrale von Monaco während der Sainte-Dévote-Feierlichkeiten in Monaco am 27. Januar 2022.
Nicole Coste, ehemalige Lebensgefährtin von Fürst Albert und Mutter des gemeinsamen Kindes Alexandre Grimaldi-Coste, verlässt die Kathedrale von Monaco während der Sainte-Dévote-Feierlichkeiten in Monaco am 27. Januar 2022.
© VALERY HACHE/AFP / Getty Images

Kurz zuvor haben Fürst Albert, 63, und seine Schwester, Prinzessin Caroline von Monaco, 65, die Kirche verlassen.

Fürst Albert und Prinzessin Caroline von Hannover verlassen die Kathedrale von Monaco während der Sainte-Dévote-Feierlichkeiten in Monaco am 27. Januar 2022.
Fürst Albert und Prinzessin Caroline von Hannover verlassen die Kathedrale von Monaco während der Sainte-Dévote-Feierlichkeiten in Monaco am 27. Januar 2022.
© Valery HACHE / AFP / Getty Images

Nicole Coste schießt öffentlich gegen Fürstin Charlène

Aus der Liaison von Fürst Albert und Nicole Coste ist ihr gemeinsamer Sohn Alexandre Grimaldi-Coste, 18, entstanden, 2005 erfuhr die Welt zum ersten Mal von Alberts unehelichen Sohn. Im September 2021 sprach die ehemalige Stewardess dann erstmals über ihr Verhältnis zur Fürstenfamilie und schoss dabei vor allem gegen eine: Fürstin Charlène.

"Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben", so Nicole Coste über Charlène. Alexandre war zu diesem Zeitpunkt sieben Jahre alt. "Sie hat zum Beispiel das Zimmer meines Sohnes gewechselt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben."

Bei der Vorstellung der monegassischen Athleten

Auf einer Party in Marylebone im Dezember legte Nicole Coste dann nochmal nach. Als die 50-Jährige auf den Gesundheitszustand der Fürstin angesprochen wird, soll sie laut "Daily Mail" kühl geantwortet haben: "Es ist mir egal, was mit ihr los ist. Alles, was ihr widerfährt, ist Karma."

Fürst Albert war eigentlich "wütend" auf seine Ex

Dass Nicole Coste jetzt mit der Fürstenfamilie den wichtigen Feiertag in Monaco verbringt, ist mehr als unverständlich. Zumal sich Albert sichtlich wütend zeigte, als er auf das Interview seiner Ex angesprochen wurde. "Sie hatte mich informiert, dass sie etwas veröffentlichen würde, ich dachte, es wäre nur ein Geburtstagsfoto", erklärte Albert im Gespräch mit "Point de Vue" und stellte klar: "Es war unangemessen, ich war wütend, als ich das entdeckte." Weiter betonte er, dass die "unbegründeten Äußerungen" über seine Ehefrau Charlène "vollkommen erfunden" seien.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, pointdevue.fr, gettyimages.de

aen Gala


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