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Charlène von Monacos erstes Statement Was passierte vor ihrer Hochzeit wirklich?

Charléne von Monaco am Tag der Trauung 
Charléne von Monaco am Tag der Trauung 
© Getty Images
Es heißt: Bevor Charlène von Monaco Fürst Albert die ewige Liebe schwor, habe sie einen Fluchtverusch unternommen. Jetzt äußert sie sich erstmals zu diesem Gerücht

2011 haben sich Fürst Albert von Monaco, 60, und die ehemalige Profi-Schwimmerin Fürstin Charlène von Monaco, 40, das Jawort gegeben. Mittlerweile können sie auf neun gemeinsame Liebesjahre und zwei gesunde Kinder schauen, aber es war nicht immer alles rosarot. Seit Jahren kursiert das Gerücht, Charlène hätte vor der Hochzeit fliehen wollen. Sieben Jahre später äußert sie sich erstmals zu den Vermutungen.

Gab es für Charlène von Monaco kein Entkommen?

Das tat sie allerdings nicht in Form eines Interviews, sondern in einem Buch, das anlässlich des 60. Geburtstag ihres Mannes erschien. Die französische Zeitung "Le Parisien" zitierte sie nun: "Auf einmal gab es diese Gerüchte. Es wurde gesagt, dass ich versucht hätte wegzulaufen - wegzulaufen, aber wohin? Auf die andere Seite des Mondes?" In diesen Worten ist die Ironie wohl kaum zu überhören.

Tränen auf der Hochzeit mit Fürst Albert

Während der Trauung kullerten der sonst so kühl wirkenden Frau einige Tränen über die Wange. Gepaart mit einem glücklichen Strahlen im Gesicht wurde schnell klar, dass die ehemalige Schwimmerin sehr glücklich sein muss. Die zwei kleinen Kinder, die bald folgten, ließen alle weiteren Gerüchte verblassen. 

reb Gala

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