Herzogin Meghan + Prinz Harry: Wie sie uns alle getäuscht haben

Endlich ist Baby Sussex auf der Welt, doch Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich vor der Geburt offenbar alle Mühe gegeben, die Fans zu verwirren

Gestern (6. Mai) haben Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, endlich ihr Kind auf der Welt begrüßen dürfen.

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Es ist ein Junge 

Der stolze Neu-Papa verkündete auch sogleich in einem Interview, dass der Nachwuchs ein Junge ist und Mutter und Sohn wohlauf sind. "Ich freue mich zu verkünden, dass Meghan und ich heute morgen einen Baby-Jungen bekommen haben." Die Geburt habe ihn nachhaltig beeindruckt. "Wie eine Frau das macht ist entgegen jeder Vorstellung. Ich bin unglaublich stolz auf meine Frau", so der aufgeregte Vater. 

Prinz Harry

"Ich bin überglücklich!"

Prinz Harry
Prinz Harry ist überwältigt von der Geburt seines Sohnes
©Gala

Baby Sussex: Herzogin Meghan + Prinz Harry täuschten alle

Für viele Fans war die Nachricht, dass der Herzog und die Herzogin einen Sohn bekommen haben, eine Überraschung. Denn im Vorfeld gab es viele Anzeichen dafür, dass die ehemalige "Suits"-Darstellerin ein Mädchen bekommt. 

1. Prinz Harry wünschte sich ein Mädchen

Während der Australien-Tour der Royals rief ein weiblicher Fan Prinz Harry zu, dass sie hoffe, Meghan bekäme ein Mädchen. Die Antwort vom Herzog: "Das wünsche ich mir auch." Bis zum Schluss hat das Paar erklärt, das Babygeschlecht selbst nicht zu wissen und sich überraschen lassen zu wollen. 

Prinz Harry

Er wünscht sich ein Mädchen

Prinz Harry und Herzogin Meghan erwarten ihr erstes Kind

2. Herzogin Meghans Babyparty mit rosa Keksen

Die Babyparty für Herzogin Meghan, die in New York mit Stars wie Amal Clooney und Serena Williams gefeiert wurde, wies ebenfalls darauf hin, dass die einstige Schauspielerin eine Tochter bekommt. Rosafarbene, gezuckerte Mandeln, Kekse in rosa und Cupcakes mit rosafarbenem Frosting oder auch Blumen in Rosa sorgten für Aufsehen. Modedesignerin Misha Nonoo soll der damals noch werdenden Mama einen rosa Schal geschenkt haben. Deutlicher hätte es eigentlich nicht sein können, oder? 

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3. Serena Williams verplapperte sich ... eigentlich

Tennis-Ass Serena Williams, die zu Meghans engsten Freundinnen zählt, hatte sich in einem Interview mit "E! News" (eigentlich) verplappert. Sie erzählte von einer Freundin, die schwanger sei und "große Pläne" für ihr Kind habe. "Und sie sagte so etwas wie: 'Mein Kind macht das', und ich sah sie nur an und sagte: 'Nein, das macht sie nicht. Nein, das bist du nicht.'" Die Freundin habe daraufhin gelacht und gesagt, sie brauche Williams Rat, denn sie habe all diese hohen Erwartungen. Zwar erwähnt Serena Williams Meghan nicht direkt, jedoch reichten diese Aussagen den Medien: Sie spekulierten, dass das Royal-Baby ein Mädchen sein könnte. 

Herzogin Meghan: Ihre Garderobe sprach für einen Jungen

Modisch gesehen hat uns Herzogin Meghan allerdings schon durch die Blume gesagt, welches Geschlecht ihr Kind haben wird. Viele Medien fanden es auffällig, dass die Ehefrau von Prinz Harry während ihrer Schwangerschaft öfter die Farbe Blau für ihre Garderobe wählte. Ein Hinweis oder doch nur ein Zufall? Schließlich will sie das Babygeschlecht ja selbst nicht vor der Geburt gewusst haben ... 

Umstandsmode an ...

Herzogin Meghan

Es ist das letzte Mal, dass wir Herzogin Meghan mit Babybauch sehen. Und ihr überraschender Auftritt hat einen traurigen Anlass. Zusammen mit Prinz Harry gedenken der Opfer der Terroranschläge in Christchurch, Neuseeland. Die schwangere Meghan wählt einen schlichten schwarzen Mantel und schwarze Accessoires. 
Herzogin Meghan beweist, wie stylisch Umstandsmode sein kann. Zum Gottesdienst am "Commonwealth Day" in London zeigt sie sich in einem Komplett-Look von Victoria Beckham, der direkt vom Runway kommt. 
Das schwarz-weiße Muster des Kleids kaschiert die Babykugel. Doch ...
... von der Seite wird deutlich: Lange kann es bei der 37-Jährigen nicht mehr dauern. Bevor es für Meghan in den Mutterschutz geht, zeigt sie sich noch bei wenigen offiziellen Terminen, so wie hier anlässlich des Internationalen Weltfrauentags. 

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Verwendete Quellen: Hello!, Mirror

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