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Trauer um Queen Elizabeth (†) War dieser Auftritt reine Schauspielerei?

Herzogin Catherine, Prinz William, Prinz Harry, Herzogin Meghan
Herzogin Catherine, Prinz William, Prinz Harry, Herzogin Meghan
© WPA Pool / Auswahl / Getty Images
Die Trauer um die verstorbene Queen Elizabeth vereinte Herzogin Catherine, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan – für den Moment. Expert:innen sprechen lediglich von einem Burgfrieden, der zwischen den beiden Paaren herrschen soll. 

Die Trauer um die verstorbene Queen Elizabeth (†96) ist immens. Unzählige britische Bürger:innen zollten der verstorbenen Monarchin ihren Respekt, und vor Windsor Castle erstreckte sich ein Blumenmeer, das von Herzogin Catherine, 40, Prinz William, 40, Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 41, am 10. September 2022 vor den Toren des Anwesens in Berkshire begutachtet wurde – gemeinsam. Ein Anblick der Fab Four, den wir zuletzt vor zwei Jahren genießen durften. 

Prinz William und Prinz Harry: Die Trauer hat sie vereint

Seitdem ist viel passiert und das Verhältnis der royalen Brüder und deren Frauen extrem angespannt. Trotz ihrer Differenzen schritten sie nun aber als Team zur trauernden Menschenmenge. Ist dieser Auftritt als Reunion zu verstehen? Ein Hoffnungsschimmer für alle Royal-Fans? Mitnichten, wenn man britischen Medienberichten Glauben schenkt. Gegenüber "The Telegraph" enthüllte eine Quelle: "Der Prince of Wales hielt es für wichtig, sich in einer unglaublich schwierigen Zeit für die Familie als Einheit zu präsentieren." 

Daher soll dieser gemeinsame Auftritt eher als eine Art Waffenstillstand für die Öffentlichkeit zu verstehen sein. Ein Burgfrieden, der vermutlich nur solange anhält, bis die Beerdigung von Queen Elizabeth am 19. September 2022 vollzogen wurde und alle Royals wieder ihrer Wege gehen. Hinter den Palastmauern habe man sich keinesfalls vertragen.  

Kein Drama um Herzogin Meghan und Prinz Harry, bitte!

Prinz William und Herzogin Catherine wollten lediglich jegliches persönliches Drama rund um den Zwist mit Prinz Harry und Herzogin Meghan vermeiden. "Er und die Princess of Wales Wales waren der Ansicht, dass der Fokus im Moment allein auf der tiefen Trauer und nichts anderem liegen soll", so ein Insider gegenüber "The Telegraph". Die Familie kommt zuerst, so das Credo des Thronfolgers, an das sich offensichtlich auch Harry und Meghan hielten. Wie die Publikation weiter schreibt, habe "Harry seinen Stolz heruntergeschluckt" und sich seinem älteren Bruder untergeordnet. Seiner geliebten Großmutter zuliebe. 

Der Palast ist nervös wegen Prinz Harrys Memoiren

Doch wie ein Damoklesschwert, das über den Köpfen der Royals schwingt, scheinen Harrys Memoiren zu sein, die er bald auf den Markt bringen möchte. "Es ist ziemlich schwierig, viel Zeit mit jemandem zu verbringen, der ein Enthüllungsbuch über dich veröffentlichen will", so eine Quelle gegenüber "The Telegraph" über das angespannte Verhältnis der royalen Brüder. Der Palast soll Berichten zufolge sehr "nervös" sein und die Royal Family erhält angeblich kein Vorabexemplar, was Prinz William und König Charles, 73, beunruhigen soll. 

Verwendete Quelle: telegraph.co.uk, gettyimages.de, dailymail.co.uk

lsc Gala

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