Herzogin Catherine gesteht: Corona mit Kids "ist schwer"

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker: Herzogin Catherine: "Es ist schwer" +++ Königin Silvia spricht in einem Interview über ihre Sorgen +++ Baby Archie: Fans veranstalten Spendenaktion zu seinem Geburtstag +++ Prinzessin Victoria eindringlich: "Wir haben ein Problem, das gelöst werden MUSS!"

Herzogin Catherine

Royal-News im GALA-Ticker

8. Mai

Herzogin Catherine gesteht: "Es ist schwer"

Herzogin Catherine, 38, und Prinz William, 37, befinden sich, genauso wie ihre britischen Landsleute, im Lockdown. Ihre beiden älteren Kinder Prinz George, sechs, und Prinzessin Charlotte, fünf, besuchen dementsprechend aktuell nicht die Schule, sondern werden von ihren Eltern Zuhause unterrichtet.

Unterstützung bekommen die dreifachen Eltern dabei von den Schulen, wie Kate im Gespräch mit Holly Willoughby und Phillip Schofield in der TV-Sendung "This Morning" berichtet. Doch sie gibt auch ganz offen zu: "Es ist schwierig; es ist schwer, einer Fünfjährigen und einem Sechsjährigen - beinahe Siebenjährigen - zu erklären, was gerade vor sich geht. Die Schulen waren großartig, wie sie sie unterstützt haben." Aber es sei eben eine "harte Zeit".

Herzogin Catherine

Sie überrascht eine frischgebackene Mutter per Video-Anruf

Herzogin Catherine
Herzogin Catherine überrascht das Pflegepersonal eines Krankenhauses mit einem Video-Anruf
©Gala

7. Mai

Königin Silvia über ihre Sorgen während Coronakrise

Momentan ist es für die meisten Menschen wegen der Corona-Pandemie nicht leicht. Auch Royals plagen Sorgen - in einem Interview berichtete Königin Silvia von Schweden, 76, wie sie die Krise erlebt und was ihr Sorgen bereitet.
Sie und König Carl Gustaf, 74, haben sich aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr mit Covid-19 in freiwillige Isolation begeben. Seit einigen Wochen lebt das schwedische Königspaar zusammen mit Prinzessin Birgitta, der Schwester Carl Gustafs, auf Schloss Stenhammar. Gemäß der Richtlinien der Gesundheitsbehörden verzichtet das royale Paar auf persönlichen Kontakt zur übrigen Familie. Das ist nicht leicht. In einem Interview mit der Zeitung "Aftonbladet" erzählte die Königin ganz offen, wie sie Kontakt zu ihren Enkeln und der übrigen Familie hält. "Ich hatte noch nie so viel Zeit wie jetzt, um den Kindern oder Verwandten zu schreiben und kleine Filme zu senden, die jetzt jeder macht", so Silvia gegenüber der Publikation. Darüber hinaus sprach sie über ihr Enkelkind, Prinzessin Estelle, acht, und erklärte, dass die Tochter von Prinzessin Victoria, 42, und Prinz Daniel, 46, Die Lage schon mehr begreife als ihr Bruder oder ihre jüngeren Cousins und Cousinen. "Estelle geht wie gewohnt zur Schule und hat immer noch ihren Alltag. Sie ist jetzt acht Jahre alt und sieht etwas ernster als die anderen Enkelkinder, was passiert." 

Prinzessin Estelle

Süßes Geschenk für König Carl Gustaf und Königin Silvia

Prinzessin Estelle zeigt Opa Carl Gustaf und Oma Silvia ein Oster-Geschenk.
Wegen des Coronavirus muss Prinzessin Estelle dieses Jahr an Ostern auf ein Treffen mit Oma Silvia und Opa Carl Gustaf verzichten. Etwas schenken möchte sie ihnen trotzdem. Was sich die kleine Royal überlegt hat, sehen Sie im Video.
©Gala

Die Zeit der Isolation ist auch mit Sorgen erfüllt. Da Silvias Schwägerin Christina vor ein paar Jahren an Leukämie erkrankt war, wäre für diese eine Infektion mit dem Corona-Virus nicht ungefährlich. Ebenso wie für Daniel, der eine transplantierte Niere hat. "Viele haben Grunderkrankungen und müssen besonders vorsichtig sein. Zum Glück weiß ich, dass es Prinzessin Christina und Prinz Daniel gut geht", sagte die Königin zum Thema Risikogruppen.
Auch wenn Königin Silvia und König Carl Gustaf auf Schloss Stenhammar nun mehr Zeit haben, es scheint nicht unbedingt eine einfache Zeit zu sein. Wie vielen anderen, die gerade isoliert sind, wird ihnen die Familie fehlen. Dazu kommen die Sorgen um Organisationen und Stiftungen, die von der Coronakrise betroffen sind.

Baby Archie: Fans veranstalten Spendenaktion zu seinem Geburtstag

"Happy Archie Day!" Nicht nur Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, hatten am gestrigen 6. Mai etwas zu feiern. Auch ihre Fans freuten sich mit den Eltern, die den ersten Geburtstag von Baby Archie gemeinsam in ihrem neuen Heim in Los Angeles verbrachten. Während die Sussexes vermutlich einen leckeren Geburtstagskuchen anschnitten, waren Harry- und Meghan-Unterstützer in ganz anderer Mission unterwegs.

Unter dem Hashtag #ArchieDay sammelten sie über die sozialen Medien rund 40.000 Pfund (circa 46.000 Euro). Die besondere Spendenaktion wurde Anfang April ins Rollen gebracht. Das Ziel: Geld für Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln, die sich insbesondere jetzt, während der Coonavirus-Epidemie, um das Wohl von schutzbedürftigen Kindern in Kanada, den USA, Südafrika und Großbritannien kümmern.

Der Fan-Account @Archie_Day animierte spendenbereite Sussex-Fans mit bewegenden Worten: "Motiviert durch die pure Freude über Archies Geburt und die sehr ernsten Umstände unserer Zeit, starten wir eine Kampagne, um seinen ersten Geburtstag zu ehren und die Prinzipien herauszustellen, die wir schätzen. Gemeinschaft, Freundlichkeit und Mitgefühl." 

Unter den ausgewählten Wohltätigkeitsorganisationen findet sich unter anderem die britische Organisation WellChild, die unter der Schirmherrschaft von Prinz Harry steht. Zudem soll das Nourish Eco Village in Südafrika unterstützt werden.

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Die schönsten Momente ihrer Afrika-Reise

Herzogin Catherine gesteht: Tag 10 Im Rahmen ihrer offiziellen Südafrika-Reise besuchen Prinz Harry und Herzogin Meghan gemeinsam den Tembisa Township in der Nähe von Johannesburg.
Herzogin Catherine gesteht: Das royale Paar ist nach Harrys Ausflügen nach Malawi und Angola endlich wieder vereint und sichtlich happy darüber.
Herzogin Catherine gesteht: Harry und Meghan lernen im Tembisa Township über "Youth Employment Services", ein Programm das sich der Jugendarbeitslosigkeit in Südafrika annimmt.
Herzogin Catherine gesteht: Herzogin Meghan unterhält sich mit einem Teilnehmer des "YES"-Programms, das in den nächsten drei Jahren eine Millionen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für junge Südafrikaner unterstützen möchte.

70

Auch der Boys and Girls Clubs of Canada steht auf der Liste der spendenbereiten Royal-Fans, weil "Kanada für die Liebesgeschichte und Beziehung des Herzogs und der Herzogin von Sussex von zentraler Bedeutung war", heißt es. Die Organisation Children's Aid kümmert sich um sozial schwache Kinder in den USA und soll bedacht werden, um das Heimatland der Herzogin zu ehren.

6. Mai

Die Coronakrise ist ein allgegenwärtiges Thema. Nun meldete sich Kronprinzessin Victoria von Schweden bei einer Videokonferenz zu Wort, dabei wies sie auch auf das Problem hin, auf das unser Planet ohne einen Wandel im Denken zusteuern wird. 
Am 4. Mai nahm die Kronprinzessin als Rednerin an der Konferenz "Agenda 2030 – hållbar omställning på vetenskaplig grund" (Agenda 2030 - nachhaltiger Wandel auf wissenschaftlicher Basis) teil. Zugeschaltet wurde sie von Schloss Haga aus. Mit streng zusammengebundenen Haaren und weißer Bluse wirkte sie dabei sehr ernst. Auch die Worte, die sie wählte, waren alles andere als freudiger Natur. Die Thronfolgerin gehört zu den Botschaftern für Arbeit an den globalen Nachhaltigkeitszielen der UN. In dieser Funktion machte sie sehr deutlich darauf aufmerksam, dass die Erde sich in einer schwierigen Situation befindet.

"2030 ist nur noch 10 Jahre entfernt und ja, wir können leider sagen, dass wir uns jetzt in einem Notfall befinden, der für den Planeten ein Notfall ist oder bald sein wird", machte die Kronprinzessin deutlich.

Sie betonte, die Wichtigkeit der internationalen Zusammenarbeit. Schließlich verdeutliche die derzeitige Coronakrise, dass trotz geschlossener Grenze Impfstoff-Forscher gemeinsam an einem Wirkstoff arbeiten. Dazu Victoria: "Die Grenzen haben sich möglicherweise geschlossen. Aber das Wissen, es reist schnell um die Welt. Und es wird großzügig geteilt." Das sei auch auf anderen Gebieten notwendig.

"Wir haben ein Problem, das gelöst werden muss", sagte sie. Das Interesse der Kronprinzessin bezieht sich dabei besonders auf die Meere. Deswegen sei sie froh, ein Teil der Initiative SeaBOS – Seafood Business for Ocean Stewardship zu sein. Dabei haben sich die zehn der größten Fischerei- und Meeresfrüchteunternehmen mit Forschern des Stockholm Resilience Center zusammengetan. Ziele seien beispielsweise bessere Fangmethoden und weniger Antibiotika-Einsatz bei der Zucht. Victoria betont die Wichtigkeit der Forscher, diese seien kein bloßer Zusatz, sondern hätten eine wichtige Funktion. Wissenschaft sei wichtig, um Unternehmen und politische Entscheidungsträger zu unterstützen. Kronprinzessin Victoria macht deutlich: "Es ist definitiv ein langer Weg, bis wir die globalen Ziele erreichen. Aber genau wie beim Coronavirus ist dies ein Problem, das gelöst werden muss. Es gibt einfach keine Alternativen." Victoria hofft, dass die Gelegenheit zur Zusammenarbeit genutzt werde - unterstützt von der Forschung, die den Weg in die Zukunft leite.


5. Mai

Während der Coronakrise sind Prinz William, 37, und seine Familie in Großbritannien ein Fels in der Brandung. Der Sohn von Prinz Charles, 71, und seine Ehefrau Herzogin Catherine, 38, unterstützen nicht nur per Video-Anruf gemeinnützige Organisationen, Schulen oder Rettungskräfte und klatschen gemeinsam mit den Kindern Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, fünf, und Prinz Louis, zwei, für die unverzichtbaren Kräfte des britischen Gesundheitssystems. Die Cambridges stellen nun auch ihren eigenen Grund und Boden zur Verfügung, um ihren Teil zur Eindämmung der weltweiten Pandemie beizutragen.

Prinz William lässt Flugambulanzen auf dem Grundstück des Kensington Palastes in London landen, um dort betankt zu werden. “Perks Field wurde der London Air Ambulance zur Verfügung gestellt", bestätigt demnach, laut "Evening Standard", ein royaler Insider. 

Eine wunderbare Geste, die Zeit und Nerven der betroffenen Sanitäter spart. Die mussten nämlich bisher 32 Kilometer weiter nach Watford fliegen, um ihre lebensrettenden Helikopter wieder startklar zu machen. Das Perks Field, auf dem die Ambulanzflugzeuge landen und starten, wird normalerweise als Landeplatz für die Hubschrauber der königlichen Familie genutzt.

Für Prinz William ist die aktuelle Nutzung Ehrensache und Herzensangelegenheit zugleich, schließlich war der 37-Jährige nicht nur ein ehemaliger Such- und Rettungshubschrauberpilot, der bei der Royal Air Force diente, sondern wurde im März zudem zum Schirmherrn der Londoner Air Ambulance Charity ernannt. 

Beeinträchtigen wird die das Fluggeschehen die Cambridges übrigens nicht. Die Familie hat sich bereits vor einigen Wochen in ihr Landhaus in Norfolk zurückgezogen. Und dennoch ist Williams Erlaubnis für die Nutzung seiner Anlagen großzügig und auch großherzig. Und wie es aus royalen Kreisen heißt: “Der Palast ist glücklich, in diesen Zeiten helfen zu können."  

4. Mai

Herzogin Meghan: Ihr wurde es im Kensington Palast zu eng

Das neue, als Enthüllungsbuch gehandelte Werk des Autors Tom Quinn, hält so einige interessante Details aus den Leben hinter den Mauern des Kensington Palasts bereit - so auch von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38. Schon als 2018 bekannt wurde, dass die Sussexes aus dem Palast, in dem sie nach ihrer Hochzeit in unmittelbarer Nähe zu Prinz William, 37, Herzogin Catherine, 38, und ihren Kindern lebten, ausziehen wollten, sorgte diese Nachricht für zahlreiche Zeitungsberichte und etliche Spekulationen.

Kein Wunder, dass der Auszug auch in "Kensington Palace: An Intimate Memoir From Queen Mary To Meghan Markle", wie das im August erscheinende Buch heißen wird, ein Thema ist. Denn noch heute fragen sich viele Royal-Fans, was der eigentliche Grund für den Umzug nach Windsor ins Frogmore Cottage darstellte, in das Harry und Meghan kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes, Baby Archie Mountbatten-Windsor, elf Monate, im April 2019 einzogen.

Herzogin Meghan + Prinz Harry

Umzug ins Frogmore Cottage

Herzogin Meghan und Prinz Harry 
Eigentlich sollte der Umzug ins Frogmore Cottage bereits im März erfolgen, doch die umfangreichen Umbaumaßnahmen durchkreuzten die Pläne des Paares.
©Gala

Autor Quinn hat darauf eine klare Sicht. In Gesprächen mit ehemaligen Mitarbeitern, die einst im Kensington Palast ein- und ausgingen, glaubt er die Antwort gefunden zu haben. So nah bei Prinz William und Herzogin Catherine zu wohnen sei einfach viel, zu eng für die einstige Schauspielerin gewesen.

Auszüge seines Buches und Zitate seiner Interviewpartner, die vorab von der britischen Tageszeitung "Daily Mail" veröffentlicht wurden, zeichnen ein Bild von Neid und Missgunst. "Ein Royal zu sein, kann unter Umständen jedem zu Kopf steigen," glaubt ein Insider zu wissen. Nachdem sich beide Paare zunächst gut verstanden haben sollen, sei es zu Spannungen gekommen.

"Denn Meghan musste zwangsläufig akzeptieren, dass sie zwar eine Herzogin ist, aber nicht mit dem nächsten König verheiratet ist. Ich denke, sie fand es schwierig, damit umzugehen." Zumal Prinz Harry das Nottingham Cottage, das zum Kensington Palast gehört, zwar gefiel, seiner Ehefrau aber jederzeit bewusst gewesen sei, dass es deutlich kleiner als die Räumlichkeiten des zukünftigen Königs und ihrer Schwägerin war. "So nah bei William und Kate zu leben, war eindeutig ein Schritt zu viel für Meghan", heißt es in dem Buch.

Und während Kate als "eine der nettesten Royals" beschrieben wird, soll ein Zwischenfall den Anstoß gegeben haben, aus dem Nottingham Cottage auszuziehen. "Kate war entsetzt, als Meghan einen ihrer Mitarbeiter anschrie - das war definitiv der Beginn der Diskussionen, den Kensington Palast zu verlassen", berichtet der ehemalige Mitarbeiter. Alles Weitere ist inzwischen Geschichte.

Verwendete Quellen: Daily Mail, Kensington Palace: An Intimate Memoir From Queen Mary To Meghan Markle, Evening Standard

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