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William, Prince of Wales Sein Besuch in Belfast lässt ihn entsetzt zurück

Catherine, Princess of Wales und Prinz William
Catherine, Princess of Wales und Prinz William
© Pool / Samir Hussein / Getty Images
In Belfast statteten William, Prince of Wales, und Catherine, Princess of Wales, einer Suizidpräventionseinrichtung einen Besuch ab. Was sie dort erfuhren, schockierte das Paar.

Es sind Informationen, die Prinz William, 40, bestürzt zurücklassen. Am 6. Oktober 2022 schaute der Prince of Wales mit Ehefrau Catherine, Princess of Wales, 40, in Nordirland bei verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen und Gemeindeeinrichtungen vorbei. Bei dem Besuch einer Selbstmordpräventionsorganisation in Belfast erfuhr das royale Paar von einem vierjährigen Kind, das sich das Leben nehmen wollte.

Prinz William: Besuch bei Suizidpräventionseinrichtung nimmt ihn emotional mit

Seit 2017 setzen sich William, Prince of Wales, und Catherine, Princess of Wales, mit ihrer "Heads Together"-Initiative für das Thema mentale Gesundheit ein. Sie wollen Menschen helfen, ihr psychisches Wohlbefinden zu steigern und dazu beitragen, die Vorbehalte gegen psychische Probleme und Erkrankungen in der Öffentlichkeit abzubauen.

In Belfast statteten sie daher der Organisation PIPS einen Besuch ab, die laut eigener Webseite Menschen unterstützt, "die sich mit dem Gedanken beschäftigen, ihr eigenes Leben zu beenden, oder dies bereits einmal in Erwägung gezogen haben". Dabei erfuhren der Herzog und die Herzogin von Cornwall und Cambridge laut britischer "Daily Mail" auch, dass immer mehr junge Menschen Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

"Mit vier Jahren ein solches Bewusstsein zu haben, ist wirklich ziemlich schockierend"

Der älteste Betroffene mit Suizidgedanken sei 92 Jahre alt und die Jüngste erst vier, berichtet PIPS. "Mit vier Jahren ein solches Bewusstsein zu haben, ist wirklich ziemlich schockierend", stellte William daraufhin fest. Umso wichtiger sei die Arbeit der Organisation, die Suizidprävention und Trauerbegleitung sowie Beratung und Therapien in Belfast und ganz Nordirland anbietet. Catherine bezeichnete die Arbeit von PIPS im Gespräch mit Mitarbeiter:innen als "sehr inspirierend".

Information zu Hilfsangeboten

Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der "Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention".

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, pipscharity.com

jse Gala

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