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Archie Harrison Mountbatten-Windsor Kontakt zu Williams Kindern für Experten "nicht notwendig"

Da war er noch deutlich kleiner: Archie als Baby bei seinen Eltern Prinz Harry und Herzogin Meghan.
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Archie nimmt auch in der Generation der Mini-Royals eine Außenseiter-Rolle ein. Doch für Royal-Expertin Ingrid Seward ist der Kontakt zwischen den Kindern von William und Harry gar nicht so wichtig.

Was für eine Laune des Schicksals: Archie Harrison Mountbatten-Windsor ist gerade mal ein Jahr alt, und trotzdem schon ein echter Außenseiter in seiner Familiy, zumindest was die väterliche Hälfte angeht. Durch den Umzug seiner Eltern Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, in die USA hat er allein schon durch die räumliche Trennung kaum Kontakt zum Rest der Royal Family - und damit auch nicht zu den anderen Kindern der Familie, wie etwa dem Nachwuchs von Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39. Doch Royal-Expertin Ingrid Seward ist sich sicher, dass die Kinder später auch ohne die frühe Bindung zueinander ein gutes Verhältnis zueinander entwickeln werden.

"Sie brauchen keine enge Bindung als Kinder"

 Eigentlich stehen auch die jüngsten Kinder der Royal Family schon früh im Kontakt zueinander und haben zumindest offiziell ein gutes Verhältnis. Dass Archie durch den "Megxit" dauerhaft als kompletter Außenseiter geprägt werden könnte, schließt Seward aber aus. Ganz im Gegenteil: Sie ist überzeugt, dass er für George, 7, Charlotte, 6, und Louis, 3, sogar einmal einen ganz entscheidenden Vorteil mit sich bringen wird. Sehen Sie im Video, was in besonders interessant machen könnte - und auch, was wohl Harrys Mutter Diana darüber gedacht hätte, dass ihre Enkelkinder kaum Kontakt zueinander haben.

Verwendete Quellen: Express, instagram.com

Gala


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