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Prinzessin Diana (†) prophezeite es Britische Kolumnistin: "Prinz Harry macht einen gewaltigen Fehler"

Hat Herzogin Meghan einen negativen Einfluss auf Prinz Harry? Insider sind geteilter Meinung.
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Lässt sich Prinz Harry von seiner Ehefrau Herzogin Meghan negativ beeinflussen? Ja, sagt die britische Kolumnistin Amanda Platell und bringt seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana für ihre These ins Spiel 

Prinz Harry, 34, soll sich durch die Beziehung mit Meghan Markle, 37, verändert haben, schreiben britische Medien immer wieder. Betroffen seien davon die kleinen Dingen des Alltages wie der Verzicht auf Alkohol und Kaffee, aber auch entscheidende Faktoren wie eine angeblich schlechtere Beziehung zu seinem Bruder Prinz William, 37, und seiner Schwägerin Herzogin Catherine, 34.

Prinz Harry leicht zu beeinflussen? 

"Ich denke, Harry macht einen gewaltigen Fehler", warnt jetzt laut "The Express" die australische Journalistin Amanda Platell. Sie war zwischen 1999 und 2001 Pressesprecherin von William Hague, dem damaligen Führer der britischen Konservativen Partei und schreibt unter anderem für "Daily Mail".
"Es ist wunderbar, dass er verliebt ist, dass er diese Frau getroffen hat, dass sie sich verändern und gemeinsam eine Reise unternehmen", fährt sie fort. "Aber denken Sie daran, dass Diana gesagt hat, dass sie wisse, dass sie sich nie um William Sorgen machen müsse, weil er vernünftig und intelligent sei. Sie machte sich Sorgen um Harry, weil er nicht so intelligent ist." Sie, Platell, habe den Eindruck, dass Harry leicht zu beeinflussen sei. In der Netflix-Dokumentation "The Royals" erklärte die ehemalige BBC-Korrespondentin Jennie Bond bereits 2013, bevor Harry Meghan überhaupt kannte: "Diana sagte mir immer, sie mache sich ein bisschen Sorgen um Harry, sie fürchtete, er könnte überschattet werden, dass er keine richtige Rolle spielen würde." Die perfekte Ausgangslage für eine starke Frau an Harrys Seite?

Viele Insider und Royal-Beobachter sind sich einig: Prinz Harry ist nicht mehr der, der er vor der Hochzeit mit Herzogin Meghan war. Doch die Meinungen, in wie fern sich die Veränderung bemerkbar macht, gehen auseinander. 

So hat Harry sich verändert

"Harrys Angestellte fanden ihn immer fantastisch, aber zusammen [Harry und Meghan, Anm. d. Red.] seien sie mehr als anspruchsvoll", erklärt Duncan Larcombe, der Autor von "Prince Harry: The Inside Story" in einem Interview mit "The New York Post". "Er ist ihnen gegenüber ständig schlecht gelaunt und wirkt distanziert. Früher pflegte Harry ein freundschaftliches Verhältnis mit ihnen. Deshalb passt das alles gar nicht zu ihm."

Auch anderen ist aufgefallen, dass Harry nicht mehr der Spaßvogel der Royals ist; bei Terminen zeigt er nun auch seine ernste Seite. Hof-Fotograf Arthur Edwards, der die britische Königsfamilie seit über 40 Jahren begleitet, sagt im Gespräch mit der britischen Zeitung "Daily Express": "Harry hatte immer ein gutes Verhältnis zur Presse. Er hat sich immer etwas einfallen lassen, aber das hat nun aufgehört (...). Er ist immer noch Harry, er ist immer noch entzückend. Aber vielleicht meint er, dass die Zeit, in der er mit Usain Bolt herumalbert oder die jamaikanische Premierministerin umarmt, jetzt vorbei ist."

Dass auch er mit Mitte 30 nun erwachsener geworden und seine Rolle als Royal ernster nimmt - ein Reifungsprozess, bei dem ihm Meghan geholfen hat. Ein Insider zu Gala: "Heute spielt Harry nicht mehr öffentlich den Clown oder Party-Prinzen. Das waren ja immer nur Ablenkungsmanöver oder Masken." Meghan habe ihm geholfen, die Maske abzulegen. Harry sei immer am glücklichsten gewesen, wenn er in festen Händen gewesen sei. "Er sehnt sich nach Stabilität und Vertrautheit. Beides hat er jetzt gefunden, das merkt man. Er ist viel ruhiger als früher und hört besser zu", so der Insider. Was stört es da schon, dass Prinz Harry dem Alkohol und Kaffee abgeschworen hat? 

Verwendete Quellen: The Express, New York Post, eigene Recherche

Gala

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