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Prinz Harry + Herzogin Meghan Welche Gene setzen sich beim royalen Nachwuchs durch?

Herzogin Meghan und Prinz Harry 
© Getty Images
Die erste Schwangerschaft von Herzogin Meghan versetzt die sozialen Netzwerke in Aufruhr. Aus Twitter wird wild diskutiert, wie das Kind von Prinz Harry und der ehemaligen Schauspielerin wohl aussehen wird

Kaum wurde die Schwangerschaft von Herzogin Meghan, 36, bekannt gegeben, gibt es auf Twitter bereits anschauliche Vermutungen, wie das Kind von ihr und Prinz Harry, 34, denn aussehen könnte. 

Kinderfotos von Herzogin Meghan + Prinz Harry

Eine Sache steht für die Fans bereits fest: Das Kind könne bei diesen Eltern nur bildhübsch werden. Als kleiner Bub entzückte Harry mit seinen rotblonden Haaren, die er stets auf Seitenscheitel gekämmt bekam. Als Jugendlicher stylte er sie sich mit Haargel zur Igel-Frisur.
Aber auch Meghans Kinderfotos sind entzückend: In jungen Jahren trug sie ihren Afro noch mit natürlicher Krause und setzte auf einen stylischen Haarreif. Fans spekulieren nun, welche Gene sich wohl durchsetzen werden. 

Twitter-User stellen wilde Vergleiche auf

So stellt ein User den Vergleich mit dem US-amerikanischen Basketball-Spieler Blake Griffin, 29, her. Ein anderer vermutet, dass ein Sohn bestimmt so aussehen würde, wie Rapper Chris Brown, 29. Daraufhin stellt wieder ein anderer Fan den Vergleich mit dem englischen Fußballer Wes Brown, 39, her,  der in der Tat ein rotgoldener Lockenkopf ist. Eine Userin bemerkt wohl leicht ironisch, dass eine Tochter der Disney-Figur Merida von "Brave" ähnlich sehen könnte. 

Gerüchte um Prinz Harrys Haarfarbe

Charles Spencer, 2001.
Charles Spencer, 2001.
© Getty Images

Fans scheinen sich recht einig zu sein, dass das Ergebnis Prinz Harrys rote Mähne in Kombination mit Meghans eigentlich krauser Haarstruktur sein wird. In diesem Zusammenhang kommt erneut die Debatte auf, von wem Prinz Harry denn die auffällige Haarfarbe vererbt bekam. Böse Zungen machen erneut auf die optische Ähnlichkeit von Harry und Rittmeister James Hewitt, 60, aufmerksam. Beide Männer haben rote Haare. So machte einst das Gerücht die Runde, dass Harry nicht Prinz Charles', 69, leiblicher Sohn sei, sondern das Ergebnis einer Affäre zwischen Prinzessin Diana († 36) und James Hewitt. Hewitt selbst dementiert die Meldung. Wenn man sich in der Familie des Prinzen umsieht, bemerkt man außerdem schnell, dass auch andere Verwandte einen Rotstich haben: Verteidiger weisen auf Twitter darauf hin, dass Harry seinem Onkel Charles Spencer, 54, wie aus dem Gesicht geschnitten sei. 

Herzogin Meghans braune Augen

Herzogin Meghan
© Getty Images

Fans diskutieren außerdem darüber, welche Augenfarbe sich wohl durchsetzen wird. Etwa 90 Prozent der Menschen haben braune Augen, während nur wenige so strahlend blaue Augen wie Harry haben. Welche Augenfarbe ein Mensch hat, hängt davon ab, wie viel Melanin in dessen Iris enthalten ist. Dabei handelt es sich um ein Pigment, das aus medizinischer Sicht bei blauen Augen zu wenig vorhanden ist. Ein hoher Melanin-Anteil führt zu braunen Augen. 
Der Anteil des Stoffes verändert sich aber im Laufe eines Lebens. Wenn das Kind von Harry und Meghan also mit blauen Augen auf die Welt kommen sollte, besteht die Möglichkeit, dass sich der Melanin-Anteil erhöht und die Augenfarbe mit der Zeit dunkler wird. 
Wem der royale Nachwuchs tatsächlich ähnlicher sehen wird, kann man also erst mit den Jahren feststellen. Die werdenden Eltern sind wahrscheinlich genauso aufgeregt wie ihre Fans und können es vermutlich kaum abwarten, ihr Baby kennenzulernen. 
Quelle:Eigenrecherche auf Twitter, Welt, Stern, 

reb Gala


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