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Thomas Markle Sein brisantes Interview hat Folgen

Ein Schock für die britische Königsfamilie: Am 18. Juni plauderte Thomas Markle aus dem Nähkästchen und ließ selbst politische Themen nicht aus.
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Das offenherzige TV-Interview von Herzogin Meghans Vater hat Konsequenzen. Thomas Markle soll vom Palast von allen künftigen Events ausgeschlossen worden sein

Mit diesem Alleingang hat sich Thomas Markle endgültig ins Aus katapultiert. Der Vater von Herzogin Meghan soll vom Palast von allen künftigen royalen Events verbannt worden sein, berichtet das US-Portal "Radar Online". 

Thomas Markle führt den Palast vor

Mit seinem Auftritt im britischen Frühstücksfernsehen am Montag (18. Juni) hatte Markle den Hof öffentlich brüskiert. Das Live-Interview war weder mit dem Palast abgesprochen noch im Sinne der königlichen Familie. Meghans Vater plauderte nicht nur unverblümt Familieninterna aus, sondern sprach auch über politische Diskussionen mit seinem Schwiegersohn. Ein absolutes No-Go - die Royals positionieren sich grundsätzlich nicht politisch. 

Die Queen zieht Konsequenzen

Sie seien "geschockt und überrumpelt" gewesen, als sie von dem Interview erfahren hätten, verriet eine Quelle dem Portal. Die Queen sei erst am Morgen nach dem Aufstehen über den TV-Auftritt Markles informiert worden. "Meghans Vater hat es damit unmöglich gemacht, jemals zu irgendwelchen königlichen Ereignissen eingeladen zu werden", erklärte der Insider und fügt hinzu: "Thomas ist nicht vertrauenswürdig, sie können sich nicht darauf verlassen, dass er Geschichten nicht an die Presse verkauft, er wird daher absolut keinen Zugang mehr bekommen." 

Wird er die Royals je kennenlernen?

Auch die lobenden Worte des 73-Jährigen über die Queen konnten seine Indiskretion nicht mehr wettmachen. "Ich habe seit meiner Kindheit großen Respekt vor dieser Frau. Für mich ist sie eine der unglaublichsten Frauen auf der Welt", sagte er in dem Interview über die Monarchin. 

Rund 11.000 Euro soll Thomas Markle für seinen Fernsehauftritt bekommen haben. Es steht wohl fest, was er sich davon nicht kaufen muss: Ein Flugticket nach London. Denn der Wunsch nach einem baldigen Treffen mit der königlichen Familie könnte für ihn in weite Ferne gerückt sein.

jkr Gala

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