VG-Wort Pixel

Sarah Ferguson Jetzt stellt sie sich auf die Seite von Harry und Meghan

Sarah Ferguson
© imago images
Sarah Ferguson stand selbst lange auf Kriegsfuß mit der britischen Presse und der Königsfamilie. So ist es kaum verwunderlich, dass sie sich nun auf die Seite der royalen Aussteiger schlägt und sich für Prinz Harry und Herzogin Meghan einsetzt.

Seit dem Megxit im März vergangenen Jahres lassen Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, der Royal Family regelmäßig den Atem stocken. Ob mit schockierenden Enthüllungsinterviews oder der jüngsten Ankündigung von Harrys Memoiren – so recht wollen die beiden das britische Königshaus trotz ihrer Auswanderung in die USA und ihres Ausstiegs als Senior Royals nicht zur Ruhe kommen lassen und sorgen immer wieder für Negativ-Schlagzeilen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan erhoben schwere Vorwürfe

Am heftigsten traf das Ehepaar, das mittlerweile im kalifornischen Montecito sesshaft geworden ist, den Palast wohl mit seinen Anschuldigungen während des viel diskutierten Gesprächs mit Talk-Masterin Oprah Winfrey, 67. Zur Erinnerung: Meghan sprach darin unter anderem über ihre mentalen Probleme und Selbstmordgedanken und warf dem Königshaus Rassismus vor. Vor der Geburt ihres ersten Kindes, Sohn Archie, 2, habe man im Palast über dessen mögliche Hautfarbe diskutiert, klagte die 39-Jährige an. 

Sarah Ferguson: "Ich wünsche Harry und Meghan so viel Glück"

Eine, die sich mit Negativ-Presse und Skandalen, sowie der Ächtung durch die Royal Family bestens auskennt, ist Sarah Ferguson, 61. Die Ex-Frau von Prinz Andrew, 61, ergreift nun für Harry und Meghan Partei. "Es sollte kein Urteil aufgrund von Rasse, Glauben, Hautfarbe oder jedweder anderer Konfessionen abgegeben werden", stellt die Herzogin von York jetzt im Interview mit "Good Morning America" klar. Für ihren Neffen und dessen Frau hat sie nur wohlwollende Worte übrig. "Ich wünsche Harry und Meghan so viel Glück. Ich weiß, dass Diana so stolz auf ihre Söhne und deren Frauen wäre", so die 61-Jährige auf die Frage, was sie vom Umgang der Presse mit Meghan halte.

Sie selbst war lange Zeit Zielscheibe für die britische Yellow-Press, fand in Prinzessin Diana, †36, ihrer langjährigen Freundin, eine Leidensgenossin. Sie und Diana haben es damals "schwer" mit den Medien gehabt, erklärt sie. "Es war eine außergewöhnliche Sache, zu realisieren, dass wir Zeitungen verkauften, statt real zu sein. Für Diana und mich war das hart."

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

spg Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken