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Sarah Ferguson Einstige Freundin empört über 5-Millionen-Pfund-Hauskauf

Sarah Ferguson
Sarah Ferguson
© Karwai Tang/WireImage / Getty Images
Sarah Ferguson soll sich ein neues Haus gekauft haben. Das 5-Millionen-Pfund-Anwesen liegt in Londons Nobelstadtteil Mayfair und sorgt bereits jetzt mächtig für Furore. Der Grund: Sie und Prinz Andrew schulden einer ehemaligen Freundin mehrere Millionen.

Sarah Ferguson, 62, ist seit kurzer Zeit stolze Hausbesitzerin. Die Ex-Frau von Prinz Andrew, 62, soll im Londoner Luxusstadtteil Mayfair für fünf Millionen Pfund (rund 5,9 Millionen Euro) ein Anwesen erstanden haben. Ob sie es selbst beziehen will – immerhin lebt sie seit vielen Jahren noch mit ihrem Ex-Mann in der Royal Lodge in Windsor zusammen – oder es für ihre Töchter Prinzessin Beatrice, 33, und Prinzessin Eugenie, 32, als Investment gekauft hat, ist noch nicht bekannt. Eines ist allerdings sicher: Es kommen damit einige Skandale ans Licht.

Sarah Ferguson verärgert ehemalige Freundin mit Hauskauf

Das Haus soll nur zehn Minuten von Ghislaine Maxwells ehemaligem Anwesen entfernt liegen – jenem Ort, an dem einst das kompromittierende Foto von Prinz Andrew und der damals noch minderjährigen Virginia Roberts Giuffre entstanden ist.  

Doch damit nicht genug: Offenbar kaufte Sarah Ferguson das Haus mit Geld, das ihr gar nicht gehört. Eine ehemalige Freundin des Paares zeigt sich empört über die Nachricht des Hauskaufs. Angeblich schulden Prinz Andrew und Sarah Ferguson Isabelle de Rouvre, 74, mehrere Millionen Pfund. Sie habe die beiden nur vom Haken gelassen, da sie glaubte, dass "Andrew ins Gefängnis gehen würde" und Fergie "keinen Penny" besitze. Fergies Entscheidung, das neue Anwesen in Londons Nobelviertel Mayfair zu kaufen, bezeichnet sie als "unglaublich und unfassbar".

Prinzessin Beatrice, Sarah Ferguson und Prinzessin Eugenie

Isabelle de Rouvre verklagte Prinz Andrew und Sarah Ferguson

Sarah und Andrew hatten das Chalet von Isabelle de Rouvre in Verbier 2014 für rund 18 Millionen Pfund gekauft und versprochen, 5 Millionen Pfund in Raten mit Zinsen abzubezahlen. Als das Geld von den Yorks nicht kam, reichte die 74-Jährige Klage ein. Insgesamt schulde das Ex-Ehepaar ihr 6,8 Millionen Pfund (rund 8 Millionen Euro), es sei jedoch nach Angaben von "The Sunday Times" eine Vereinbarung getroffen worden, nach der sie stattdessen nur 3,4 Millionen Pfund erhielt, da die Yorks knapp bei Kasse seien. 

Der einzige Grund dafür, dass de Rouvre nicht auf die volle Summe bestand, sei der Rechtsstreit zwischen Prinz Andrew und Klägerin Virginia Giuffre gewesen. Sie sei davon ausgegangen, dass Andrew kein Geld habe und "in Amerika ins Gefängnis gehen würde". So habe sie sich mit dem zufrieden gegeben, was sie bekommen konnte. "Ich bin empört, jetzt zu erfahren, dass sie Millionen für eine andere Immobilie ausgegeben hat", macht Isabelle de Rouvre ihrem Ärger über Fergies Hauskauf Luft. "Es ist einfach unglaublich und die ganze Geschichte unfassbar. Das ist meiner Meinung nach eine schmutzige Geschichte."

Sarah Ferguson "ständig am Rande des finanziellen Bankrotts"

Immer wieder gab es in der Vergangenheit Berichte, denen zufolge Sarah Ferguson Schulden hatte. Sie sei "ständig am Rande des finanziellen Bankrotts", hatte sie selbst im Jahr 2010 gestanden. "Ich dachte, sie hätte keinen Penny", so de Rouvre in Bezug auf die Einigung, die sie im November nach einem langwierigen und kostspieligen Rechtsstreit mit den Yorks erzielte. 

Diese Einigung machte es Prinz Andrew möglich, sein Chalet in der Schweiz zu verkaufen und mit dem Erlös einen Teil der zehn Millionen Pfund abzubezahlen, die er seiner Klägerin Virginia Giuffre im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung auszahlen sollte

Bevor Prinz Andrew das Haus mit sieben Schlafzimmern in Verbier im Jahr 2014 von de Rouvre erstand, vermietete sie es für rund 22.000 Pfund (rund 26.000 Euro) pro Woche an die Royals, darunter auch Prinz Harry, 37. Mit Andrew und Sarah Ferguson entstand eine Freundschaft während ihres Urlaubs in dem Ski-Ort im Jahr 2013.  

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, thetimes.co.uk

spg Gala


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