Sarah Ferguson: Darum feiert sie seit 22 Jahren Weihnachten ohne ihre Töchter

Sarah Ferguson gilt schon lange als das schwarze Schaf der britischen Königsfamilie. Weihnachten muss sie daher schon seit 22 Jahren ohne ihre Töchter feiern

Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn Queen Elizabeth, 92, jedes Jahr zu Weihnachten auf Schloss Sandringham einlädt. Nach deutschen Traditionen werden am 24. Dezember zur Tea Time die Weihnachtsgeschenke ausgepackt, bevor am Abend gemeinsam diniert wird. Die engsten Familienmitglieder sind am Heiligen Abend anwesend: Prinz William, 36, und Herzogin Catherine, 36, mit den Kindern, Prinz Harry, 34, und seine Herzogin Meghan, 37, und natürlich auch Prinz Charles, 69, und Herzogin Camilla, 71. Nur eine darf beim alljährlichen Weihnachtsfest nicht dabei sein: Sarah Ferguson, 59.

Sarah Ferguson - das schwarze Schaf der Familie

Seit ihrer Scheidung von Prinz Andrew, 58, vor 22 Jahren, feiern die gemeinsamen Töchter Prinzessin Beatrice, 30, und Prinzessin Eugenie, 28, nun schon den 24. Dezember auf Schloss Sandringham - ohne ihre Mutter. Fergie gilt schon lange als das schwarze Schaf der Familie, nicht nur wegen ihrer vielen Affären während der Ehe mit Andrew, sondern auch, weil sie den Kontakt zu ihrem Ex-Mann zum Verkauf an einen scheinbaren Geschäftsmann, der sich als Reporter entpuppte, für 500.000 Pfund verkaufen wollte. Prinz Andrew dürfte seiner Ex-Frau inzwischen längst verziehen haben, denn die beiden verstehen sich wieder richtig gut und unternehmen sogar gemeinsame Reitausflüge. Anders steht es hingegen mit der Queen, die solche Skandale nur schwer verzeihen kann. Und so ist Fergie seit über zwei Jahrzehnten beim Weihnachtsfest offiziell ausgeladen. Doch wie geht es der abgelehnten Fergie damit? Erstmals spricht die 59-Jährige nun in einem Interview mit "Daily Mail"-Reporter Frances Hardy über dieses Thema.

Die Windsors in Weihnachtsstimmung

Zur Kirche mit Meghan Markle

Ein bisschen Smaltalk gab es noch, dann aber eilen Prinz William und Ehefrau Catherine von dannen.
Herzogin Catherine bekommt viele Blumen.
Gräfin Sophie und im Hintergrund Prinz William beim kurzen Plausch vor der Kirche.
Queen-Enkel Peter Phillips mit Ehefrau Autumn und den beiden Töchtern Isla und Savannah.

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Weihnachten ohne ihre Kinder

In diesem gibt sich die zweifache Mutter großzügig und alles andere als verbittert: "Ich weiß, dass Ihre Majestät meine Kinder verehrt, also freue ich mich, sie zu teilen - sowohl im August als auch zu Weihnachten." Von der Queen schwärmt sie in den höchsten Tönen: "Ihre Majestät ist die beste Ikone, mit der ich je in einem Raum war. Sie ist das außergewöhnlichste Staatsoberhaupt, Frau und Mentorin. Ich bin sehr glücklich, sie zu kennen."

Während die britische Königsfamilie am 24. Dezember unter sich bleibt, präsentieren sie sich am 25. beim Gottesdienstbesuch und der Weihnachtsansprache der Queen der Öffentlichkeit. Ein Moment, den Fergie nur im TV beobachten und nicht selbst erleben darf. Doch auch das macht ihr offenbar nichts aus, wie sie beteuert. "Ich freue mich, andere Menschen glücklich zu machen. Ich bin wirklich so. Ich mag es zu teilen. Es ist die Freude des Gebens." Ob dies wirklich so ist oder die gefallene Herzogin nur gute Miene zum bösen Spiel macht, weiß wohl nur sie selbst.

Verwendete Quellen: Daily Mail 

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