Sarah Ferguson + Prinz Andrew: Warum die Briten auf ein Liebescomeback hoffen

Sarah Ferguson und Prinz Andrew gelten seit Jahren als "glückliches Scheidungspaar" - nur ein Grund, warum die Briten nicht müde werden, nach Zeichen und Beweisen eines Liebescomebacks zu suchen.

Seit ihrer Scheidung 1996 gehen Sarah Ferguson, 59, und Prinz Andrew, 59, offiziell getrennte Wege. Doch mehr als zwanzig Jahre und zwei Töchter - Prinzessin Beatrice, 30, und Prinzessin Eugenie, 29 - später scheint ihr Verhältnis zueinander besser denn je zu sein. Der Besuch von Fergie und Andrew beim Pferderennens in Ascot im Juni sorgte einmal mehr für Spekulationen auf ein Happyend vor dem Traualtar. Da lohnt sich ein genauer Blick auf das royale Ex-Paar: Was spricht für, was gegen eine erneute Hochzeit.

Sarah Ferguson + Prinz Andrew: Sie lebten wieder unter einem Dach

Dass sie sich nicht nur oberflächlich gut verstehen, sondern auch im Alltag harmonieren, beweisen Sarah und Andrew mit ihrer Wohnsituation: Sie leben seit 2008, zeitweise mit ihren Töchtern, wieder unter einem Dach in der Royal Lodge in Windsor, der offiziellen royalen Residenz Andrews. Aufgrund der Größe des Hauses (die Royal Lodge hat an die 30 Räume) ist es Fergie und Andrew möglich, genug Freiräume zu schaffen. Ihre Töchter Beatrice und Eugenie sollen regelmäßig zum gemeinsamen Essen vorbeikommen. Das zweite Zuhause der Familie ist ein Chalet im schweizerischen Verbier.

Gemeinsame Auftritte sind keine Seltenheit

In der Öffentlichkeit zeigt sich das Ex-Ehepaar trotz Trennung immer wieder zusammen. Erst vor wenigen Wochen erschienen sie gar gemeinsam beim alljährlichen Pferderennen in Ascot. Kurz zuvor hatte "Fergie", wie sie bis heute gern genannt wird, ihren Ex-Mann zu einem offiziellen Termin begleitet, nämlich dem Formel-Eins-Rennen in Bahrain. Auch gemeinsame Besuche von Schloss Balmoral, der bevorzugten Sommerresidenz von Queen Elizabeth, 93, zeugen von einem guten Verhältnis.

Sarah Ferguson + Prinz Andrew

Überraschender gemeinsamer Auftritt beim Pferderennen in Ascot

Sarah Ferguson und Prinz Andrew beim Royal Ascot 2019
Das gab es schon seit Jahren nicht mehr: Sarah Ferguson und ihr Ex-Mann Prinz Andrew erscheinen gemeinsam zum royalen Schaulaufen in Ascot und heizen mit ihrem Pärchen-Auftritt erneut die Gerüchte um ein Liebes-Comeback an.
©Gala

Fergie schwärmt von Andrew

Während einer Präsentation ihres Kinderbuches 2013 geriet Sarah Ferguson über ihren Ex-Ehemann ins Schwärmen. Die britische "The Sun" zitiert sie mit den Worten: "Er (Prinz Andrew, Anm. d. Red.) ist immer noch mein schöner Prinz. Er wird immer mein schöner Prinz sein. Es ist wundervoll, dass wir so eine Familie sind und die Geschichte hat immer ein gutes Ende." Ohnehin haben die beiden Ex-Partner nur Gutes über den andern zu berichten. Ein böses Wort übereinander sucht man bis heute vergebens.

Ihre Töchter Beatrice und Eugenie stehen hinter ihnen

Auch wenn Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice inzwischen aus dem Alter heraus sind, in dem man davon träumt, dass Mama und Papa wieder zusammenkommen - einem Liebescomeback ihrer Eltern würden die beiden sicher nicht im Weg stehen. Zum diesjährigen Jubiläum gratulierte Prinzessin Eugenie ihren Eltern via Instagram mit einem Hochzeitsfoto und herzlichen Worten. "Danke, dass ihr immer die besten Freunde seid und uns gemeinsam großgezogen habt."

Das Bild selbst gibt ihren Followern und Royal-Fans nur eine neue Möglichkeit, ihrem eigenen Wunsch nach einer zweiten Hochzeit Ausdruck zu verleihen. In zahlreichen Kommentaren äußern sich die Menschen zu diesen "tollen Eltern", wie viele schreiben. Der Tenor der Kommentare ist dabei nahezu durchweg gleich: "Sie sollten noch einmal heiraten." 

Aber: Wie wahrscheinlich ist ein Liebescomeback?

Glaubt man Aussagen von Fergie und Andrew aus der Vergangenheit, dann läuft die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Hochzeit gen Null. Bereits 2010 verneinte Prinz Andrew die Frage nach einer möglichen zweiten Ehe mit Sarah Ferguson mit der Begründung: "Wir sind nun in einer besseren Situation. Deshalb sind wir vermutlich auch in der Lage, so enge Freunde zu sein. Wir haben zwei großartige Kinder. Wir machen Dinge gemeinsam als Familie." Es klang ein wenig danach, als wolle man den guten Ist-Zustand nicht gefährden. Doch als Royal-Fan darf man noch träumen. 

Verwendete Quellen: Hello, Express, Reader's Digest, Instagram

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