Samantha Markle behauptet: Meghan will ihren Vater gar nicht treffen

Herzogin Meghan plant eine private Reise in die USA. Berichte sie wolle dabei auch ihren Vater für ein versöhnendes Gespräch treffen, seien falsch, behauptet jetzt ihre Halbschwester Samantha Markle

Ist Herzogin Meghan wirklich so berechnend? Medienberichten zufolge soll die Ehefrau von Prinz Harry Ende August eine Reise in die Vereinigten Staaten planen. Dabei stünde auch ein Treffen mit ihrem Vater Thomas Markle an, heißt es.

Samantha Markle behauptet: Eine Versöhnung ist nicht geplant

Eine Lüge, behauptet nun Meghans Halbschwester Samantha Markle. "Ich spreche jeden Tag mit ihm und es ist traurig, aber sie haben ihn nicht kontaktiert. Es ist kein Treffen geplant, das ist nur ein PR-Schachzug", sagte Markle der britischen Zeitung "The Sun". "Die PR-Abteilung können aufhören zu suggerieren, sie würde sich bemühen - sie tut es nicht", legt die Halbschwester der Herzogin nach. 

Thomas Markle brachte Tochter Meghan in Bedrängnis

Seit 2015 herrscht zwischen Meghan und ihr Funkstille. Das Verhältnis zu ihrem Vater galt eigentlich als gut. Erst nach mehreren Fehltritten des 73-Jährigen verschlechterte sich auch die Vater-Tochter-Beziehung. So sorgte Thomas Markle mit gestellten Paparazzi-Abschüssen und diversen offenherzigen Interviews für Schlagzeilen, die im Palast und bei seiner Tochter für Missfallen gesorgt hatten. 

Seitdem habe er keinen Kontakt mehr zu Meghan, erklärte Markle in einem Interview und auch keine Chance, sie zu erreichen. "Es ist eine herzzerreißende Zeit für ihn und es macht mich sehr traurig anzusehen, wie sie ihn ignoriert", bedauerte Samantha Markle. Meghans Vater selbst hatte angekündigt, nur ein persönliches Treffen mit ihr, würde ihn von weiteren Interviews und indiskreten Äußerungen abhalten.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Für Meghan steht an ihrem letzten Tag der Afrika-Reise ein weiteres offizielles Treffen an, zu dem sich ein weiteres Mal umzieht. Zum Treffen mit der Witwe von Nelson Mandela in Johannesburg wählt die Herzogin von Sussex ein Trenchcoat-Kleid, das uns sehr bekannt vorkommt ...
Ihre Kleiderwahl ist eine schöne Geste, wählte sie das Kleid damals im Juli 2018 ebenfalls beim Besuch der Nelson Mandela Centenary Exhibition. Das Modell stammt vom kanadischen Label Nonie und steht der 38-Jährigen ausgezeichnet. 
Vor wenigen Stunden erst veröffentlichte Prinz Harry ein hochemotionales Schreiben über die Attacken der britischen Medien gegenüber seiner Frau Meghan. Doch die Herzogin von Sussex lässt sich am letzten Tag ihrer Afrika-Reise nichts anmerken, erscheint in einem weißen Blusenkleid mit Bindegürtel in der Taille und strahlendem Lächeln. 
Dunkelrote Quastenohrringe des Labels Madewell für umgerechnet rund 29 Euro sowie ein weißes Perlenarmband runden ihren letzten Look der Afrika-Reise ab. Ein weiteres, zartes Armband des Labels Alemdara ziert Meghans linken Arm und hat eine tiefgründige Bedeutung: Es soll den Träger beschützen.  

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Will Herzogin Meghan ihren Vater wirklich treffen?

Dazu soll es laut Medienberichten bald kommen. Bei ihrem privaten USA-Trip wolle Meghan die Wogen glätten wollen, heißt es. Während dieser inoffiziellen Reise möchte sie angeblich "Freunde und Familie" besuchen, berichtete die britische Zeitung "Mirror".  Dabei soll es auch zur Aussprache mit ihrem Vater kommen, verriet eine Quelle dem Blatt. Thomas Markle sei demnach aufgefordert worden, sich zwei Termine am Ende des Monats freizuhalten. Ob es tatsächlich zum versöhnenden Gespräch kommt oder Samantha Markle Recht behält, werden die kommenden Wochen zeigen. Erfahren werden wir es sicher: Denn auf das Mitteilungsbedürfnis der Familie Markle ist immerhin Verlass. 

Thomas Markle

Redet er sich nun um Kopf und Kragen?

Thomas Markle : Redet er sich nun um Kopf und Kragen?
Thomas Markle versucht mit aller Macht die Aufmerksamkeit seiner Tochter Meghan und der britischen Königsfamilie auf sich zu ziehen.
©Gala
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