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Royal-News Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie: Zurück nach Großbritannien

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Royal-News im GALA-Ticker: Meghan, Harry und Baby Archie kommen zurück nach England +++ Prinzessin Eugenies rührende Botschaft an Prinzessin Beatrice +++ Neue Diskussionen um Prinz Andrew +++

Royal-News im GALA-Ticker

9. Februar

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie: Zurück nach Großbritannien 

Sie kommen zurück! aus Twitter ließ Roya Nikkhah, die royale Berichterstatterin von "The Sunday Times" verlauten, dass Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie Mountbatten-Windsor schon bald wieder britischen Boden betreten werden. Die Familie, die sich nach dem "Megxit" momentan in Kanada niedergelassen hat, soll im März auf Wunsch von Queen Elizabeth, 93, nach Großbritannien kommen - allerdings nur für einen Termin. "Der Herzog und die Herzogin von Sussex werden bald mit Archie auf Antrag der Königin nach Großbritannien zurückkehren, um am 9. März gemeinsam mit der königlichen Familie dem Commonwealth Service beizuwohnen." Beim Gottesdienst in der Westminster Abbey werden sie zum ersten Mal wieder auf die ganze königliche Familie stoßen. 

8. Februar

Prinzessin Eugenie: Rührende Botschaft an Prinzessin Beatrice

Was für liebevolles Instagram-Posting "Heute verkündete die Familie, dass Beatrice Edo am 29. Mai 2020 heiraten wird. Ich bin sehr stolz auf diesen Moment", so Prinzessin Eugenie, die mit den Worten "Sie freut sich so" ihr Posting einleitete. Dazu lud sie ein zuckersüßes Bild hoch, das die beiden Prinzessinnen als Blumenmädchen im Jahr 1993 auf der Hochzeit ihrer ehemaligen Nanny Alison Wardley zeigt. 

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7. Februar

Prinz Andrew hat Geburtstag und sorgt mal wieder für Gesprächsstoff

Prinz Andrew ist seit Mitte November 2019 von der Bildfläche verschwunden: Nach seinem kontroversen Interview über seine Verbindung zu Jeffrey Epstein, †66, und angeblichem Sex mit einer Minderjährigen im Jahr 2001 ist der Prinz von allen royalen Pflichten zurückgetreten. Zumindest vorerst. Am 19. Februar wird der Sohn der Queen 60 Jahre alt - und das sorgt in England für Diskussionen.

Hat ein hochrangiges Mitglied der Königsfamilie Geburtstag, wird an Regierungsgebäuden die Nationalflagge gehisst. Kritiker von Andrew bewerten es laut ITV News als "krass und anstößig", dass dem Prinzen nach dem Epstein-Skandal diese Ehre zuteilwerden soll. Der Bürgermeister von Liverpool, Joe Anderson, sagte der Zeitung "Liverpool Echo": "Wenn Sie sich sein Verhalten ansehen, wäre es nicht angebracht, dass wir seinen Geburtstag feiern."

Konsequenz der Kritik: Die Regierung prüfte die Flaggen-Frage und sagte, "dass es keine Verpflichtung gibt, am 19. Februar Flaggen zu hissen, nachdem der Herzog von York beschlossen hat, auf absehbare Zeit von den öffentlichen Pflichten zurückzutreten". Nächste Klatsche für Andrew.

6. Februar

Kate und William bekommen Hilfe von ihren Kindern

Sich für den guten Zweck und die Gemeinschaft zu engagieren ist eine der Hauptaufgaben des Königshauses. Dahingehend haben Prinz William und Herzogin Catherine jetzt ihre Kinder Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis eingespannt: Die Mini-Royals sind in einem Clip zu sehen, der die "Children's Mental Health Week" vom 3. bis 9. Februar promotet. Fans werden die Aufnahmen der Cambridge-Kinder, die der Palast in seinen Instagram-Stories veröffentlicht hat, bereits kennen: Sie stammen aus dem Mai 2019 und zeigen George und seine Geschwister beim Herumrennen in einem Garten, den Kate im Rahmen der Chelsea Flower Show mitgestaltet hat. 

Kate ist Schirmherrin der Wohltätigkeitsorganisation Place2Be, die die "Children's Mental Health Week" initiiert hat. Ziel ist es, die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu verbessern und zu unterstützen.

5. Februar

Meghan und Harry treten mit Instagram-Post ins Fettnäpfen

Jeden Monat lenken Harry und Meghan auf ihrem Instagram-Account die Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema, das ihnen wichtig ist. Dementsprechend wählen sie Organisationen oder Einzelpersonen aus, die sich dem jeweiligen Thema verschrieben haben, und abonnieren ihre Accounts. Im Februar weisen Harry und Meghan auf @globalpositivenews hin, deren Macher positive Geschichten auf der ganzen Welt verbreiten wollen. In der dazugehörigen Foto-Collage sind neun kleine Aufnahmen zu sehen - und eine sorgt für Kritik. 

Das Bild, auf dem ein junges Model vor einem Hund kniet, wurde verwendet, um im Online-Shop von Global Positive News Network Werbung für Angebote im Rahmen des Cyber ​​Monday zu machen. Das gefällt nicht jedem.

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Grund eins: Global Positive News Network spendet nur zehn Prozent seiner Netto-Einnahmen aus dem Webshop zu wohltätigen Zwecken, wie einige Follower von Harry und Meghan monieren.
Grund zwei: Betätigen sich Meghan und Harry mit dem Post insgeheim als Influencer? "International Business Times" weist darauf hin, dass das Paar noch keine konkreten Job-Pläne bekannt gegeben hat. Es sei nicht ausgeschlossen, das im Zuge der erwünschten finanziellen Unabhängigkeit "promotete" Beiträge auf dem Instagram-Konto des Paares zu sehen sein könnten. Wenig königlich ... 

4. Februar

Gemeinsamer Auftritt von Kate, William, Charles und Camilla

Prinz William und Herzogin Catherine werden mit Prinz Charles und Herzogin Camilla am kommenden Dienstag (11. Februar) das "Defence and National Rehabilitation Centre" im britischen Surrey besuchen. Die Einrichtung wurde 2018 eröffnet und kümmert sich um verwundete Soldaten.

Der Londoner Royal-Kommentator Chris Ship bezeichnet den Auftritt der Royals als "ungewöhnlich". Der Grund: In der Regel teilen sich die Royals auf, um möglichst viele Termine abzudecken. Gemeinsam sieht man sie in der Regel bei Familienfeierlichkeiten wie Trooping the Colour im Juni oder bei besonders wichtigen Ereignissen wie den Events zum Remembrance Day im November.

4. Februar

Prinzessin Marie gibt Interview

Als Dänemarks Royal-Paar Prinz Joachim und Prinzessin Marie im Sommer 2019 nach Paris zogen, schien für die gebürtige Französin Marie ein Traum in Erfüllung zu gehen: Sie konnte wieder in ihrem geliebten Frankreich leben, wenigstens eine Zeitlang. Doch wie geht es ihr wirklich?

Prinz Joachim durchläuft seine Militärausbildung, die Kinder Prinzessin Athena, acht, und Prinz Henrik, zehn, gehen zur Schule. Und Marie? In einem Interview mit der dänischen Illustrierten "Se og Hör" erzählte sie, dass es ihr schwerfalle, sich an das neue Leben zu gewöhnen. "Es ist hart. Prinz Joachim arbeitet sehr, sehr viel", sagte sie. Und: "Man vermisst immer etwas, wenn man einem anderen Land ist."

Aber sie sieht das Ganze als wichtige Phase an, sagte sie in einem früheren Interview. Jacob Heinsel Jensen, Reporter der "Se og Hör", hat im Gespräch mit Marie den Eindruck gewonnen, dass die Prinzessin nicht gerne untätig sei. "Sie mag es nicht, wie es in Paris für sie läuft. Sie will arbeiten. Sie sucht ständig nach Dingen, die sie tun kann", sagte er im Gespräch mit "Svensk Damtidning".

3. Februar

Harte Kritik an Prinz Harry wegen Megxit

Prinz Harry und Herzogin Meghan halten sich seit zwei Wochen gemeinsam in Kanada auf, um dort mit Baby Archie ihr neues Leben abseits des britischen Königshauses zu beginnen. Eine der meistdiskutierten Fragen: Wer kommt für die Finanzierung der Sussexes, die bisher aus Steuergeldern und Geld von Prinz Charles, 72, bestritten wurde, auf? David McClure, der Autor des Buches "Royal Legacy: How the royal family have made, spent and passed on their wealth" sagte der New York Times: 

Prinz Harry

"Harry hat eine Granate auf den Vorplatz des Buckingham Palace geworfen. Es hat die Fundamente der königlichen Familie und ihr Geld geschwächt, und es hat Probleme aufgeworfen, die nicht nur für Harry gelten, sondern seit mindestens einem Jahrzehnt unter der Oberfläche schwelen." Das Thema "Finanzierung der Royal Family" ist seit Langem ein Thema in London, vor allem der steuerfinanzierte Teil.

Harry und Meghan beschreiten mit ihrem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit neue Wege: Sie sind die ersten hochrangigen Mitglieder des Königshauses unter der Regentschaft von Queen Elizabeth, die künftig privat ihr Geld verdienen wollen. Der Palast muss nun zum Schutze der Monarchie einen Handlungsrahmen für das Paar abstecken, innerhalb diesem es geschäftlich tätig werden darf - oder auch nicht. Wie Queen Elizabeth bereits in einem Statement erwähnte, ist der Rücktritt ihres Enkels und seiner Frau als Senior-Royals somit eine "komplizierte Angelegenheit".

Verwendete Quelle: New York Post

jre Gala


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