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Prinzessin Diana + Herzogin Meghan Dianas Butler Paul Burrell hält Streit für möglich

Prinzessin Diana, Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan und Prinzessin Diana - wie wäre wohl ihr Verhältnis zueinander gewesen, wären sie sich je begegnet? Kein gutes, meint Dianas Ex-Mitarbeiter Paul Burrell.

Prinzessin Diana, †36, war das Glück, die Ehefrauen ihrer Söhne Prinz William, 37, und Prinz Harry, 35, kennenzulernen, nicht vergönnt. Wie hätte sie sich wohl mit Herzogin Catherine, 38, und Herzogin Meghan, 38, verstanden? Eine Frage, die Paul Burrell, 61, zumindest im Bezug auf Meghan glaubt beantworten zu können.

Streit zwischen Herzogin Meghan und Prinzessin Diana? Ex-Butler hält es für möglich

Zehn Jahre, von 1987 bis 1997, stand Burrell im Dienste Dianas und war ihr in dieser Zeit nicht nur als Angestellter, sondern auch als Vertrauter zutiefst ergeben. Er sagt aktuell der britischen Ausgabe der Entertainment-Zeitung "Closer" über seine Ex-Chefin und ihre Schwiegertochter: "Ich denke, möglicherweise hätte es zwischen ihnen gekracht. Ich stelle mir vor, es wären zwei starke, unabhängige Frauen mit unterschiedlichen Ansichten über die Dinge gewesen - es wäre ein Kampf zwischen Meghans Weg und Dianas Weg gewesen."

Prinz Harry erkennt in Meghan seine Mutter wieder

Dass Meghan Markle Prinzessin Diana ähnele, sieht Paul Burrell als Grund dafür, dass Harry sich in Meghan verliebte. "Harry hat Meghan geheiratet, weil sie wie Diana ist. Beide Frauen würden stets für das eintreten, woran sie glauben und sie würden sich nicht rumkriegen lassen."

Während er Diana nahezu verehrte, hat der ehemalige Butler der Royal gegenüber Meghan eine kritische Haltung. "Ich denke, der hauptsächliche Unterschied zwischen ihnen ist, dass Meghan eine Strategie verfolgt, wohingegen Diana jung und naiv war", sagt Burrell. 

Seiner Meinung nach habe die Prinzessin Autor Andrew Morton, 67, bei dem Skandal-Buch "Diana. 1961 - 1997. Ihre wahre Geschichte in ihren eigenen Worten" geholfen, "weil sie keine Stimme hatte" und weil sie "dachte, dass sie [die Briten] ein Recht dazu hatten, zu wissen, was hinter geschlossenen Türen passiert."

Meghan hingegen sei berechnend in ihrem Ansatz und verfolge ein anderes Ziel, urteilt Paul Burrell. "Sie macht es für ihre Karriere. In den nächsten Jahren werden wir sie auf den roten Teppichen sehen, an der Seite von Promi-Freunden und vielleicht in Filmen. Diana war ganz anders - sie hatte kein Interesse an Selbstvermarktung."

Verwendete Quelle: marieclaire.co.uk

jre


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