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Prinz Harry + Herzogin Meghan Neues Haus in Santa Barbara hat eine dunkle Vergangenheit

Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich ein Haus gekauft. Gegen den Vorbesitzer werden schwere Anschuldigungen erhoben.

Der Herzog, 35, und die Herzogin von Sussex, 39, werden sesshaft: Prinz Harry und Herzogin Meghan haben eine Villa im US-County Santa Barbara, etwa 160 Kilometer nördlich von Los Angeles, erstanden. Ein Sprecher bestätigte, dass das Paar im Juli mit Baby Archie, eins, in das neue Familienheim eingezogen ist. Um welche Immobilie es sich handelt, wurde nicht preisgegeben. Die Presse will herausgefunden haben, dass es sich um ein 12-Millionen-Dollar-Anwesen in der Stadt Montecito handelt - und es einen Vorbesitzer mit dunkler Vergangenheit gibt.

Neues Haus von Harry und Meghan hat ein "Monster" als Vorbesitzer

Vor Meghan und Harry wohnte Sergey Grishin, 54, ein russischer Oligarch mit Spitznamen "Scarface Oligarch", in der Luxus-Villa. Grishin und seine Ex-Frau Anna Fedoseeva sind laut "Daily Mail" in einen hässlichen Rechtsstreit verwickelt. Unter anderem soll der Geschäftsmann Fedoseeva mit einer Waffe bedroht und ihr Zähne ausgeschlagen haben. Sergey Grishin dementiert die Anschuldigung.

Jennifer Sulkess, 30, eine Geschäftspartnerin von Grishins Frau, soll ebenfalls bedroht worden sein. Im Gespräch mit der Zeitung "Daily Mail" sagt sie: "Ich lese immer wieder Artikel, die besagen, dass Harry und Meghan dieses Haus heimlich gekauft haben. Ich würde auch versuchen, mich bedeckt zu halten, wenn ich ein Haus von einem russischen Oligarchen kaufen würde, der vor Gericht stand, weil er seine Frau mit einer Waffe terrorisiert hat. Er ist ein Monster. Es ist offensichtlich, dass Harry und Meghans Berater keine sorgfältige Prüfung durchgeführt haben."

Auch der ehemalige Innenminister des Vereinigten Königreiches, Norman Baker, 63, sieht den Hauskauf kritisch. Gegenüber "Daily Mail" mahnt er: "Ich rate Harry und Meghan, den Vertrag sehr sorgfältig zu prüfen. Sie müssen sehr vorsichtig sein, wenn sie mit solchen Menschen Geschäfte machen."

Der Ex-Sprecher von Queen Elizabeth, Dickie Arbeiter, sieht die Angelegenheit unterdessen gelassener. "Sie sind keine arbeitenden Mitglieder der königlichen Familie mehr - sie wollten finanziell unabhängig sein, was sie jetzt tun, liegt ganz bei ihnen."

Verwendete Quelle: mailonline.co.uk

jre

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