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Prinz Harry Er kann den Megxit immer noch nicht glauben

Prinz Harry muss sich mit einem neuen Leben anfreunden. 
Prinz Harry muss sich mit einem neuen Leben anfreunden. 
© Getty Images
Prinz Harry ist seit 1. April offiziell von seinen Pflichten als Royal entbunden. Ein Freund erzählt, wie der Prinz darüber denkt. 

Als Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, ihren Rücktritt als Senior Royals verkündeten, taten sie dies laut eigenen Aussagen "nach vielen Monaten des Nachdenkens und interner Diskussionen". Doch wie so oft gilt auch hinsichtlich des Megxit: Vorstellung und Realität stehen auf unterschiedlichen Papieren. 

Harry ist in den USA noch nicht angekommen

Ein Informant sagt "The Telegraph" aktuell über Harry: "Er hat Freunden erzählt, dass er immer noch nicht glauben kann, dass dies [der Megxit] geschehen ist. Er kann nicht glauben, dass sein Leben auf den Kopf gestellt wurde." Der Royal habe nicht damit gerechnet, dass es einmal so weit kommen würde. Dies hatte er auch schon in einer Rede Mitte Januar deutlich gemacht.

Für die Niederlegung der Aufgaben als Senior Royal und den Umzug in die USA mache er aber nicht Meghan verantwortlich, ergänzt die Quelle. Wie bekannt ist, hat sich die ehemalige Schauspielerin nach der Hochzeit mit Harry nicht in das höfliche Leben einfinden können. Auch die britische Mentalität blieb ihr nach eigenen Aussagen fremd. Das Leben mit der Mutter seines Sohnes Archie Mountbatten-Windsor, elf Monate, empfindet Harry im Allgemeinen trotz aller Schwierigkeiten von außen als "großartig". Eine Sache aber fehlt ihm dann doch.

Harry vermisst das Militär

"Harry hat Freunden erzählt, dass er die Armee und seine militärischen Ernennungen wirklich vermisst", erzählt die Quelle "The Telegraph" weiter. "Er vermisst die Kameradschaft, die bei den Streitkräften herrscht."

Zehn Jahre lang hat Harry gedient, war unter anderem zweimal für mehrere Wochen in Afghanistan stationiert und wurde zum Hubschrauberpiloten ausgebildet. Immer wieder hat der 35-Jährige betont, wie sehr er die Zeit als Soldat geschätzt habe. Vor allen Dingen deshalb, weil er dort als einer von vielen behandelt wurde - und nicht als der Sohn des künftigen Königs. 

Was Harry sehr schmerzen soll: Im Zuge des Rücktritts als Senior Royal musste er all seine militärischen Ehrentitel abgeben (Generalkapitän für die Marines, Oberbefehlshaber für Kleine Schiffe und Taucher in der Royal Navy sowie Ehren-Generalmajor der Royal-Air-Force-Station Honington in Suffolk).

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, mailonline.uk

jre Gala

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