Royal-News über Herzogin Meghan: Arbeitet sie bereits an einem Kochbuch?

Die Royal-News des Tages: Arbeitet Meghan bereits an einem Kochbuch? ++ Meghan verrät neue Details zu Baby Archie ++ Kate und William zeigen ihre Kinder George, Charlotte und Louis ++ Schwedische Royals räumen mit Gerücht auf

Herzogin Meghan ist heiß begehrt.

Royal-News des Tages im GALA-Ticker

29. März

Arbeitet Meghan bereits an einem Kochbuch?

Den ersten Job nach dem Megxit hat Herzogin Meghan in der Tasche, jetzt soll sie schon an einem weiteren Herzensprojekt arbeiten, das berichtet "Us Weekly".

Herzogin Meghan liebt Kochen

Wie ein Insider dem Magazin verraten hat, soll die 38-Jährige ein Kochbuch herausbringen wollen. Erfahrung damit hat Meghan bereits, immerhin hatte sie als Herzogin von Sussex ein Vorwort für das Kochbuch "Together: Our Community Cookbook" geschrieben und das Buch promotet, jetzt soll sie also ein eigenes Werk veröffentlichen wollen. Ob darin auch das Rezept für ihr weltberühmtes Avocado-Toast enthalten sein wird? Meghan wird unter Freunden nämlich als "Avocado-Toast-Flüsterin" bezeichnet, ihre Kreation nennt sie liebevoll "The Smash". 

Man braucht nur 5 Zutaten

Avocado-Toast nach dem Rezept von Meghan Markle

Avocado-Toast à la Meghan Markle

27. März

Herzogin Meghan verrät süßes Details zu Baby Archie

Von Archie Mountbatten-Windsor, zehn Monate, hat man lange nichts gehört oder gesehen: Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, haben zuletzt an Silvester 2019 ein Foto ihres Sohnes  auf Instagram veröffentlicht. Weitere Infos zu dem Kleinen seitdem? Fehlanzeige! Zumindest bis jetzt.

Ein Insider verrät "Mail Online": "Archie hat jetzt gelernt, sich in der Krippe hochzuziehen, was laut Meghan süß ist, aber ein bisschen nervenaufreibend sein kann. Sie [Meghan] sagte auch, dass Archie Kusshände zuwirft, was einfach absolut bezaubernd ist." Die Herzogin von Sussex soll hinzugefügt haben, dass Archie zudem ständig vor sich hin plappere.

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Diese Kritik geht nach hinten los

Herzogin Meghan und Prinz Harry

26. März

Prinz William + Herzogin Catherine: Neues Video von ihren Kindern

Mit Applaus den Helden der Coronakrise danken - diese Aktion hat sich so langsam in den meisten Ländern etabliert. Pünktlich um 21 Uhr stehen zahlreiche Menschen am Fenster und klatschen den Ärzten, Pflegern, Apothekern, Verkäufern und freiwilligen Helfern Beifall. Eine schöne Geste, die auch von den britischen Royals wahrgenommen wird. Auf dem royalen Instagram-Account huldigen Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier,  und Prinz Louis, eins, den Corona-Helden und steigen in den Applaus mit ein. Das Video hat Papa Prinz William, 37, aufgenommen.

Aber nicht nur die Kleinen stimmen in den Klatsch-Kanon ein, Prinz Edward und seine Familie demonstrieren ebenfalls mit ihrem Applaus tiefste Dankbarkeit für den ehrenhaften Einsatz in Krisenzeiten.

Schwedische Royals: Palast räumt mit Gerüchten auf

König Carl Gustaf, 73, und Königin Silvia, 76, haben sich wegen des Coronavirus auf Schloss Stenhammar zurückgezogen, von wo sie via Telefon und Internet arbeiten. Es hatte Gerüchte gegeben, ob das Paar wohl in Quarantäne sei - dem ist nicht so, erklärte jetzt der Hof. "Alle sind gesund, und sie sind nicht in Quarantäne", erklärte Hofinformationschefin Margareta Thorgren gegenüber dem Sender "SVT".

"Das Königspaar gehört zur Risikogruppe, da beide über 70 Jahre alt sind. Der Hof folgt den Richtlinien der Behörden und um das Risiko der Ansteckung zu minimieren, arbeiten sie von zu Hause." Thorgren sagte weiter, dass niemand in der Königsfamilie auf das Coronavirus getestet sei. "In Schweden werden nur Menschen getestet, die Symptome haben. Wir folgen den Richtlinien. Das betrifft auch den Schulbesuch von Prinzessin Estelle. So lange die Schulen offen sind, gehen die Schüler dorthin."

Königliche Interior Styles

Das sind die Arbeitszimmer der Royals

Prinz Charles meldet sich nach seiner Corona-Erkrankung zurück aus dem Homeoffice im Birkhall Room auf Schloss Balmoral. Nicht nur die Reihe von nostalgischen Bildern im Hintergrund fällt auf, darunter seine Mutter, die Queen als junges Mädchen, sondern auch sein improvisierter Aufbau für den Laptop. 
So geht Homeoffice: Prinz Daniel und Kronprinzessin Victoria nehmen an einem Webinar von SNS ("Studieförbundet Näringsliv och samhälle", dt. "Studienverein Wirtschaft und Gesellschaft") zum Thema "Die Corona-Krise: Eine Bewertung der Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und die Gesellschaft" auf Schloss Haga teil. 
Prinz Daniel sowie Prinzessin Victoria machen sich während des Online-Meetings fleißig Notizen.
Großherzog Henri von Luxemburg erledigt seine Amtsgeschäfte auf Schloss Berg, seiner Hauptresidenz. Für Henri sei es in Zeiten von Corona wichtig, in ständigem Kontakt mit denjenigen zu sein, die gegen das Virus kämpfen, heißt es in dem Post auf Instagram.

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26. März

Herzogin Catherine hilft Prinz George und Prinzessin Charlotte

Herzogin Catherine, 38, wird als Elternteil, wie viele andere Männer und Frauen auf der ganzen Welt,  jetzt mehr gefordert denn je: Prinz George, sechs, und Prinzessin Charlotte, vier, sind seit dem 16. März zuhause, weil ihre Schule wegen des Coronavirus geschlossen ist. Auch Spielnachmittage mit Freunden oder Ausflüge sind gestrichen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry 

Herzogin Meghan

Ihr strenges Hygieneregiment

Royal-Reporterin und Buchautorin Angela Mollard sagt gegenüber "The Express", dass Kate George und Charlotte nun besonders in Sachen Heim-Unterricht helfen kann. Die Herzogin von Cambridge sei eine "sehr engagierte Mutter, wenn es um Bildung geht".

Das bestätigt Danielle Stacey, Reporterin für das "Hello"-Magazine: Sie erklärt: "Während Details rund um die Schulbildung der Kinder immer privat bleiben, hat 'Hello' es so verstanden, dass Prinz George und Prinzessin Charlotte ihren Unterricht über Online-Lernplattformen erhalten." So wie viele andere Elternteile werde auch Kate alles tun, damit ihre Kinder gut durch die schwierige Zeit kommen.

Nicht nur das Wohl ihrer eigenen Kinder, sondern das aller Kleinen liegt Kate am Herzen. In ihrer karitativen Arbeit setzt sich vor allem dafür ein, dass Kinder in den ersten fünf Lebensjahren die bestmögliche Unterstützung erhalten, um ihnen den Weg in ein erfülltes und glückliches Erwachsenenleben zu ebnen. 

Während Meghan in Kanada war

Prinz Harry feierte angeblich mit Ex Chelsy Davy

6. März 2020, Silverstone  Prinz Harry eröffnet an der weltbekannten Rennstrecke ein Museum über Motorsport. Die Stimmung? Nicht die beste. 

25. März

Herzogin Meghan: Film mit Tom Cruise?

Herzogin Meghan, 38, soll bei Tom Cruise, 57, hoch im Kurs stehen, behauptet das US-Magazin "Life and Style". Es zitiert einen Insider mit den Worten: "Tom hat gesehen, was sie kann und die Kamera liebt sie. Wenn jemand Meghan wieder auf ein Filmset bringen kann, ist es Tom. Und was gibt es Schöneres, als wieder auf die Leinwand zu kommen mit einem der größten Stars Hollywoods?"

Während ein Film mit Tom Cruise noch in die Kategorie "Gerücht" fällt, ist folgendes Angebot verbrieft: Meghan kann einen Part in der legendären Comic-Serie "The Simpsons" übernehmen. "Wir haben über Harry und Meghan gesprochen", sagte "The Simpsons"-Produzent Al Jean im Interview mit "Radio Times". "Ich höre, Meghan möchte Voiceover-Arbeit machen. Wenn Sie das lesen, rufen Sie uns an!"

Palast meldet sich zu Wort

Nach Charles' Corona-Diagnose: So geht's der Queen

Queen Elizabeth


24. März

Prinzessin Victoria isoliert sich wegen des Coronavirus

Prinzessin Victoria, 42, arbeitet wegen der Coronavirus-Krise wie viele andere Menschen im Home Office. All ihre Termine wurden abgesagt; selbst von ihrem Vater König Carl Gustaf, 73, hält sie sich wegen der Ansteckungsgefahr fern. Eine nie vorher dagewesene Ausnahmesituation. 

Victoria ist in der Regel viel für das Königshaus unterwegs, kommt gerne mit den Menschen in Kontakt. Auf unbestimmte Zeit muss sie nun zuhause bleiben. Die Journalistin Ellen Myrgård Lindén beobachtet die Prinzessin seit Jahren und sieht sie aktuell in einem Dilemma. "Sie muss einfach gesehen werden, um das schwedische Volk zu beruhigen - aber auf [vor dem Coronavirus] geschützte Weise. Eine harte Nuss für den Hof. Und eine sehr seltsame Situation für Victoria." 

Kleiner Trost für Victoria: Andere Royals aus Europa sehen sich mit demselben Problem konfrontiert. Dennoch hat Ellen Myrgård Lindén einen Tipp für die Schweden: "Vielleicht ist dies eine Gelegenheit für Victoria und Daniel, einen eigenen, persönlicheren Instagram-Account zu eröffnen, in dem sie direkt mit ihren Royal-Fans sprechen können." Aktuell werden Victoria und Daniel von der offiziellen Instagram-Seite des Königshauses vertreten. Dort hat sich das Ehepaar bereits mit Bildern im Home Office auf Schloss Haga gezeigt. Die Botschaft ist klar: Uns geht es genauso wie allen anderen!

Königliche Interior Styles

Das sind die Arbeitszimmer der Royals

Prinz Charles meldet sich nach seiner Corona-Erkrankung zurück aus dem Homeoffice im Birkhall Room auf Schloss Balmoral. Nicht nur die Reihe von nostalgischen Bildern im Hintergrund fällt auf, darunter seine Mutter, die Queen als junges Mädchen, sondern auch sein improvisierter Aufbau für den Laptop. 
So geht Homeoffice: Prinz Daniel und Kronprinzessin Victoria nehmen an einem Webinar von SNS ("Studieförbundet Näringsliv och samhälle", dt. "Studienverein Wirtschaft und Gesellschaft") zum Thema "Die Corona-Krise: Eine Bewertung der Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und die Gesellschaft" auf Schloss Haga teil. 
Prinz Daniel sowie Prinzessin Victoria machen sich während des Online-Meetings fleißig Notizen.
Großherzog Henri von Luxemburg erledigt seine Amtsgeschäfte auf Schloss Berg, seiner Hauptresidenz. Für Henri sei es in Zeiten von Corona wichtig, in ständigem Kontakt mit denjenigen zu sein, die gegen das Virus kämpfen, heißt es in dem Post auf Instagram.

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24. März

Queen Elizabeth lernt jetzt, wie man Skype und FaceTime benutzt

Die ganze Welt geht wegen des Coronavirus auf Abstand. Auch die Royals halten sich an das "Social Distancing": Queen Elizabeth ist letzte Woche Donnerstag (19. März) vom Buckingham Palast in London vorerst nach Schloss Windsor gezogen und nimmt keine Termine mehr wahr. Die Amtsgeschäfte müssen währenddessen trotzdem weitergehen, so gut es eben möglich ist. Um mit der Außenwelt in Kontakt zu bleiben muss die Queen im Alter von 93 Jahren etwas lernen, was für viele jüngere Menschen bereits zum Alltag dazugehört.

"Ihre Majestät lernt auch, Skype und FaceTime zu verwenden, um von zu Hause aus über Videokonferenzen zu arbeiten und direkt mit denjenigen an der Front sprechen zu können", schreibt "The Express".

Sich mit neuen technischen Tools vertraut zu machen ist die Queen gewöhnt: Im März 2019 hat sie ihren ersten Instagram-Post abgesetzt und im Oktober 2013 ihren ersten Tweet. 

23. März

Lady Louise Windsor hilft dem britischen Königshaus

Die britischen Royals haben sich, wie viele andere Menschen in Deutschland und auf der Welt, wegen des Coronavirus in ihre vier Wände zurückgezogen. So auch Prinz Edward, 56, Ehefrau Gräfin Sophie, 55, und ihre Kinder Lady Louise, 16, und James, Viscount von Severn, zwölf.

Wenn die Schule geschlossen ist und die Kinder keine Großeltern oder Freunde besuchen sollen; wenn man nicht weiß, wie man dem Nachwuchs eine Krise erklären soll, für die man selbst fast keine Worte hat - dann ist guter Rat teuer. In dieser Hinsicht will Sophie helfen und stellt auf dem offiziellen Instagram-Account des britischen Königshauses digitale Angebote vor, die Eltern in der Krisenzeit Unterstützung bieten.

Das Besondere: Das Video hat ihre Tochter Lady Louise, 16, gedreht. Das vermerkt die Gräfin am Ende ihres Posts. Seiner Mama bei der Arbeit helfen und damit gleichzeitig das Königshaus in seiner Wohltätigkeitsarbeit unterstützen -  top!

Übrigens: Bagshot Park heißt das Anwesen, in dem Edward und Sophie mit ihren Kindern leben und das etwa 50 Kilometer westlich von London liegt. Ob das Video dort auch aufgenommen wurde? Wenn ja bietet es interessante Einblicke. Schauen Sie im Video doch mal auf den Hintergrund ... 

23. März

Queen Elizabeth: Sie wird wegen des Coronavirus zu den Briten sprechen

Queen Elizabeth, 93, ist seit dem 6. Februar 1952 im Amt, doch kaum zu glauben: Bisher hat sie sich nur dreimal - abgesehen von ihrer jährlichen Weihnachtsansprache - via Fernsehen mit einer Rede an ihr Volk gewandt. Wie "The Sunday Times" erfahren haben will, plant die Queen jetzt das fünfte Mal. Grund, natürlich: die Krise wegen des Coronavirus. 

Ein Insider zu der Zeitung: "Es wurde vereinbart, dass die Ansprache zu einem entscheidenden Zeitpunkt in der Krise stattfinden wird und dass dies ein äußerst wichtiger Weg sein wird, um die Moral der Nation zu heben. Es gibt niemanden, der erfahrener ist als Ihre Majestät, und sie wird genau den richtigen Moment kennen, um das Land anzusprechen." Die Stimme der Queen werde "eine ruhige Bestätigung geben, dass wir dies letztendlich durchstehen werden", ergänzt die Quelle. 

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©Gala

Das letzte Mal, dass die Queen eine außerplanmäßige TV-Ansprache gehalten hat, war im Jahr 2002. Damals bedankte sie sich für die Anteilnahme nach dem Tod ihrer Mutter, Queen Mum, †101. Davor hatte sie sich wegen des Todes von Prinzessin Diana (1997), während des Golfkrieges (1991) und anlässlich ihres Diamantenen Thronjubiläums (2012) zu Wort gemeldet.

Verwendete Quelle: dana press, Sunday Times, instagram.com/theroyalfamily, theexpress.co.uk

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