Herzogin Meghan: Der wahre Grund, warum der Palast zur Negativ-Presse schweigt

Meghan Markle behauptet, der Palast habe sie nicht gegen Angriffe der Presse geschützt. Warum das keine böse Absicht ist, sondern eine wohl durchdachte Strategie.

Meghan Markle, 35, fühlte sich während ihrer Schwangerschaft mit Baby Archie "von der Institution nicht geschützt" heißt es in Unterlagen, die die Anwälte der Herzogin Anfang Juni vor dem High Court in London einreichten. Dort klagt Meghan gegen den Herausgeber von "Mail on Sunday" wegen der Veröffentlichung eines privaten Briefes an ihren Vater Thomas Markle, 75.

Meghan Markle: Der Palast wollte sie sehr wohl schützen

Mit ihrem direkten Vorwurf adressiert Meghan die "Kein Kommentar"-Haltung des Hofes zu Gerüchten und Spekulationen. Das Credo lautet "Beschwere dich nie, erkläre dich nie" und soll auf  Queen Mum, †101, zurückzuführen sein. Ein Insider besteht gegenüber "Mail Online" darauf, dass diese Art der Kommunikationspolitik ihren Sinn hat.

"Es ist nicht so, dass der königliche Haushalt nicht helfen will – sondern mehr, dass sie es nicht noch schlimmer machen wollen, indem sie einer Klatschgeschichte mehr Nahrung geben. Das Palast-Team steht vor der Schwierigkeit, dass wenn etwas schief geht - insbesondere in Fragen des Privatlebens - jede Aktion mit den Medien es oft noch schlimmer macht."

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©Gala

Herzogin Meghan litt unter der Presse

Meghan, die als Bürgerliche in Los Angeles aufwuchs und 2011 als Schauspielerin bekannt wurde, gab in einem Interview im Oktober 2019 zu: Das den Briten gemeinhin nachgesagte Charaktermerkmal, bei Widrigkeiten entschlossen und emotionslos zu bleiben, ist ihr fremd. "Ich habe wirklich versucht, diese britische Mentalität einer 'stiff upper lip' anzunehmen", erklärte Meghan in der TV-Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey". Ich habe es versucht, ich habe es wirklich versucht. Aber ich denke, was das innerlich macht, ist wahrscheinlich wirklich schädlich". 

Verwendete Quellen: mailonline.co.uk

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