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Lady Louise Windsor Schon bald könnte sie zu den herausragenden Royals gehören

Lady Louise Windsor
Lady Louise Windsor
© Patrick van Katwijk / Getty Images
Von der zarten englischen Rose zur herausragenden Persönlichkeit innerhalb der königlichen Familie: Lady Louise Windsor tritt immer mehr in den Vordergrund und schon in Kürze könnte sie innerhalb des royalen Getriebes ein wichtiges Rädchen sein.  

Auf Lady Louise Windsor, 18, kommen aufregende Zeiten zu. Die Tochter von Prinz Edward, 58, und Gräfin Sophie, 57, könnte mehr Verantwortung bekommen. Wie der britische Journalist Guy Kelly annimmt, wird die königliche Familie die "mittlere Generation" angeblich schon bald ins kalte Wasser schubsen und ihr mehr Spielraum geben. Ein kluger Schachzug, denn Schlüsselfiguren wie Prinz Charles, 73, oder Prinzessin Anne, 71, gehören inzwischen zur Riege der Älteren und dürften sich über ein wenig jugendliche Schubkraft aus den eigenen Reihen vermutlich freuen.

Lady Louise Windsor kann auf Unterstützung hoffen

Doch nicht nur Louise soll verstärkt eine prominentere Rolle in der Außendarstellung des Königshauses spielen. Auch ihr Bruder James, der Viscount Severn, 14, Prinzessin Beatrice, 33, ihre Schwester Prinzessin Eugenie, 32, sowie Zara Tindall, 41, und Peter Philips, 44, sollen angeblich die Senior Royals mit neuem Esprit flankieren. Doch damit nicht genug. Auch im weiteren Familienkreis finden sich Persönlichkeiten, die laut Kelly mehr Beachtung finden sollten: Sam, 25, und Arthur Chatto, 23, die Enkel von Prinzessin Margaret, †71, sowie Lord Frederick Windsor, 43, und Lady Gabriella Kingston, 41, die Kinder von Prinz Michael von Kent, 79, könnten ebenfalls mehr ins royale Rampenlicht gerückt werden.

Die königliche Familie gleicht einer Fußballmannschaft

Kelly sucht den sportlichen Bezug und vergleicht die königliche Familie mit einer Fußballmannschaft. "Fragen Sie jeden hochkarätigen Fußballmanager und er wird Ihnen sagen: 'Am Ende des Tages kommt es auf die Kadertiefe an'", erklärt er in einem Beitrag für die britische Tageszeitung "Daily Telegraph". 

"Die Saison ist lang und die Spieler brauchen Wettbewerb, um hungrig zu bleiben, daher ist eine regelmäßige Rotation von Vorteil. Um dies zu erreichen, braucht man Optionen", findet der Royal-Korrespondent. Laut seiner Recherchen absolviere die königliche Familie jedes Jahr mehr als 2000 offizielle Auftritte und halte Kontakt zu bis zu 3000 Organisationen. Prinzessin Anne, die alleine im vergangenen Jahr 387 Termine wahrnahm, und ihr ebenso beschäftigter Bruder Charles könnten jugendliche Unterstützung sicher gebrauchen.

Prinz Charles könnte neue Rollenverteilung ausbremsen

Natürlich nehmen Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, inzwischen so viele Repräsentationsaufgaben wie möglich wahr. Doch die Cambridges haben mit Prinz George, 8, Prinzessin Charlotte, 7, und Prinz Louis, 4, noch drei kleine Kinder in ihrer Obhut, die ebenfalls ihre Aufmerksamkeit benötigen. Warum also nicht auf weiteres Potential innerhalb der eigenen Reihen zurückgreifen? "Als ich mir die Berichterstattung zum Platinjubiläum der Queen ansah, war klar, dass das Talent genau dort in der Royal Loge sitzt. Es sitzt nur ruhig in der zweiten (oder dritten oder vierten) Reihe und wartet darauf, aufgerufen zu werden", meint Kelly.

Doch haben die jungen Royals tatsächlich eine reelle Chance, sich als prominente Aushängeschilder zu etablieren? Aktuell setzt Prinz Charles bei seinen Zukunftsplänen eher auf Sparflamme. Sollte er einmal König werden, will er angeblich eine abgespeckte Version der Monarchie durchsetzen. Ob dann noch der Glanz der Krone ihren Schein auf die zweite und dritte Riege der Windsors werfen wird? Noch allerdings hält Queen Elizabeth, 96, das Zepter in der Hand. Die Gelegenheit für die bisherigen königlichen Außenseiter in die Favoritenrolle zu stürmen. 

Verwendete Quelle: thetelegraph.co.uk   

ama Gala

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