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Herzogin Camilla Sie kann es kaum erwarten ihre Enkel zu umarmen

Prinzessin Charlotte und Stief-Oma Herzogin Camilla
Prinzessin Charlotte und Stief-Oma Herzogin Camilla
© Getty Images
Herzogin Camilla verrät in einem Interview, dass sie ihre Enkelkinder schmerzlichst vermisst. Es sei "das Schlimmste" für die 72-Jährige. Doch sie zieht auch Positives aus dem Corona-Lockdown.

Herzogin Camilla, 72, und Prinz Charles, 71, verbrachten von März bis Juni ihren Corona-Lockdown in Birkenhall, ihrer Residenz in Schottland. Erst Ende Juni kehrte das royale Paar nach London zurück. Im Interview der "The Emma Barnett Show" des Radiosenders BBC spricht die Herzogin von Cornwall darüber, was sie während der Pandemie am meisten vermisst: die Umarmungen ihrer Enkelkinder.

Herzogin Camilla vermisst ihre Enkelkinder

Für die Frau von Prinz Charles sei es "das Schlimmste", ihren Enkelkindern bei Treffen keine richtige Umarmung mehr geben zu können. Camilla hat fünf Enkelkinder von ihren Kindern aus erster Ehe: Eliza, Gus, Freddy, Lola und Louis. Über das Wiedersehen mit den Kleinen sagt sie: "Man ist so aufgeregt, weil man sie seit dreieinhalb Monaten nicht mehr gesehen hat. Die erste Reaktion ist, dass man auf sie zugehen und sie umarmen möchte. Und dann muss man plötzlich die Hände heben [wegen des Abstandsgebots, Anmerk. der Red.]. Es ist ein sehr merkwürdiges Gefühl. Ich freue mich auf den Tag, an dem ich sie kräftig umarmen kann", so Herzogin Camilla im Interview. 

Zwar ist die 72-Jährige "nur" die Stief-Oma von Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, fünf, und Prinz Louis, zwei, und Archie Mountbatten-Windsor, eins, doch sie liebt die Sprösslinge. Sicherlich bezieht sie auch die drei Kinder von Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, sowie den Sohn von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, in ihren Wunsch mit euch, sie bald wieder fest drücken zu können. 

Herzogin Camilla konnte sich mit Technologie anfreunden

Der Abstand zu ihrer Familie ist Herzogin Camilla sehr schwergefallen. Doch zum Glück hat für sie diese Situation auch einen Vorteil gebracht: Wie sie gesteht, hat sie sich endlich mit der neusten Technologie anfreunden können. Es sei der einzige Weg gewesen, um ihre Familie wenigstens virtuell sehen zu können. "Seit dem Lockdown ist es für mich brillant, weil ich in der Lage war, mit meiner Familie, meinen Kindern, meinen Freunden zu kommunizieren", so die 72-Jährige. 

Verwendete Quellen: Tatler, BBC

jna Gala


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