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Royals Prinz Harry wird nicht am Remembrance Sunday dabei sein

Prinz Harry
© Getty Images
Prinz Harry wird in diesem Jahr nicht bei der Kranzniederlegung anläßlich des Remembrance Sunday Mitte November teilnehmen. 

Die Royals im GALA-News-Ticker

17. Oktober

Remembrance Sunday ohne Prinz Harry

Das war kaum anders zu erwarten: Prinz Harry, 36, wird am 15. November weder beim Gedenkgottesdienst noch bei der anschließenden Kranzniederlegung zum 100-jährigen Jubiläum des Kenotaphs in London anwesend sein. Diese Entscheidung hängt offenbar nicht mit der aktuellen Corona-Pandemie und daraus resultierenden Sicherheitsmaßnahmen zusammen, wie man annehmen könnte.

Der in den USA lebende Enkel von Queen Elizabeth, 94, ist kein "arbeitender Royal" mehr und somit von den offiziellen Gedenkveranstaltungen ausgeschlossen, wie Palastquellen gegenüber der "Sun" berichten. Zumindest als Teil der königlichen Familie, aber: "Er würde in seiner Eigenschaft als ehemaliger Soldat teilnehmen können, der seinem Land in Afghanistan gute Dienste geleistet hat," erklärt ein Insider. Diese Variante  der Teilnahme darf jedoch bezweifelt werden.

Es wird jedoch erwartet, dass Prinz Charles, 71, Prinz William, 38, und Prinzessin Anne, 70, Kränze an dem Kenotaph, dem Symbol für die beispiellosen Verluste während des Ersten Weltkrieges, niederlegen werden. Die Queen, Herzogin Catherine und Herzogin Camilla, 73, werden vermutlich vom Balkon des Auswärtigen Amtes aus zuschauen.   

Der Remembrance Sunday wird seit 1919 jeweils am zweiten Sonntag im November gefeiert. Im ganzen Land werden um 11 Uhr zwei Schweigeminuten eingelegt. Tagsüber finden Gottesdienste und andere zeremonielle Versammlungen statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wird in diesem Jahr nur einer begrenzten Anzahl von Personen die Teilnahme ermöglicht.

14. Oktober

Neuer Job für Peter Phillips

Während Prinz William, 38, mit Queen Elizabeth, 94, und Prinz Charles, 71, die Geschicke des Königshauses leitet und Prinz Harry, 36, sein Glück als Filmproduzent sucht, macht sich ein anderer Queen-Enkel selbstständig: Peter Phillips, 42, ist Mitbegründer von "XF Medical Limited", einem Unternehmen, das mit Corona-Schnelltests sein Geld verdienen will. Dank "schnellen und einfachen Finger-Prick-Tests" sollen "vollständige Ergebnisse innerhalb von 15 Minuten“ vorliegen, wirbt die Website der Firma. Im Angebot sind mobile Teststationen, die zum Kunden kommen –"egal, ob Ihr Ort ein Arbeitsplatz, ein Veranstaltungsort, ein Bildungsort oder ein Ort für diesen besonderen Anlass ist." Peter Philips trägt keine royalen Titel und ist nicht repräsentativ für das Königshaus tätigt.

13. Oktober

Herzogin Meghan: Guter Rat ist teuer

Herzogin Meghan, 39, hat offenbar ihre neue Rolle gefunden: Die Ex-Senior-Royal und Frau von Prinz Harry, 36, nimmt am heutigen Dienstag (13. Oktober) an einem virtuellen Gipfel teil und wird unter dem Titel "Mutiger Führungsstil" dazu interviewt, wie sie "auf der globalen Bühne führt" und wie sie "gelernt hat, ihre Überzeugungen zu verfolgen".

Doch wer ihren guten Rat hören möchte, muss tief in die Tasche greifen. Die Teilnahme an der zweitägigen Online-Veranstaltung kostet 1.750 US-Dollar (rund 1.500 Euro) und ist somit kein Schnäppchen. Die Eintrittskarten für den Gipfel sind laut "Daily Mail" auf geladene Gäste beschränkt. Die erlesene Zuhörerschaft wird unter anderem ein 15-minütiges Gespräch zwischen der Journalistin Emma Hinchliffe vom Magazin "Fortune" mit der 39-Jährigen verfolgen dürfen. 

Mit Herzogin Meghan hat sich das Magazin eine der aktuell "stärksten Frauen" unserer Zeit eingeladen. Weitere Rednerinnen des "Next Gen"-Events sind die ehemalige First Daughter Chelsea Clinton, 40, und die Designerin Diane von Fürstenberg, 73. Es sei jedoch angemerkt, dass nicht Meghan die Preise bestimmt, sondern der Veranstalter.

9. Oktober 2020

Meghan Markle will angeblich US-Präsidentin werden

Der Herzogin von Sussex, 39, werden nach dem Megxit große Ambitionen nachgesagt. Angebliches Ziel: das Weiße Haus in Washington. Dazu passt, dass sich Meghan Markle in den letzten Wochen wiederholt politisch geäußert hat. Unter anderem forderte sie die Amerikaner auf, am 3. November 2020 ihre Stimmen im Kampf Donald Trump, 74, versus Joe Biden, 77, abzugeben. Nun ist eine Website mit der URL "meganforpresident.com" im Netz aufgetaucht, die Werbung für Meghan als Inhaberin des höchsten Amtes im Lande macht. "Nach vielen Monaten des Nachdenkens und der internen Diskussionen habe ich Ihre Aufrufe gehört, Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden", wird die ehemalige Schauspielerin zitiert.

Ihre potentiellen Anhänger will sie mit dem Claim "Zusammen werden wir führen" für sich gewinnen.  "Wir führen mit Liebe. Wir führen mit Mitgefühl. Wir werden unsere Stimmen nutzen. Wir werden führen. Zusammen." Es folgen Informationen zum Wirken und Handeln der Ehefrau von Prinz Harry, 36, sowie ihre Leitlinien (Gleichheit, Empowerment, Freundlichkeit). Auf den zweiten Blick fällt allerdings auf: Die Website benutzt Fotos von alten Auftritten Meghans und ist doch nicht so professionell designt, wie es scheint. Ebenso fehlt ein offizielles Statement der 39-Jährigen in den Medien. Ergo: Alles nur Fake. Wer Meghan gerne als Präsidentin sehen würde und die Website aufgesetzt hat - unbekannt. Aber: Was nicht ist mit "Meghan for President", kann ja noch werden.

Verwendete Quelle: meghanforpresident.com, Daily Mail, xfmedical.co.uk, Sun

jre / ama Gala

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