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Herzogin Meghan + Prinz Harry Freundin verrät: Das wäre mit dem Oprah-Interview passiert, wäre Philip gestorben

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben während ihres Interviews mit Oprah Winfrey schockierende Aussagen über die Royal Family gemacht.
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Das Enthüllungsinterview von Prinz Harry und Herzogin Meghan wurde während Prinz Philips Krankenhaus-Aufenthalt ausgestrahlt. Für den Fall, dass der Herzog von Edinburgh verstorben wäre, sollen Harry und Meghan ein Abkommen mit dem TV-Sender CBS getroffen haben.

Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghans, 39, Interview mit Oprah Winfrey, 67, ging am 7. März wie ein Lauffeuer um die Welt. In dieser Zeit blickte die Öffentlichkeit allerdings auch besorgt auf den Gesundheitszustand von Prinz Philip, 99, der nur wenige Tage zuvor am Herzen operiert wurde. Nun ist bekannt, dass die Sussexes für den Fall von Philips Ableben einen Deal mit CBS vereinbart haben sollen. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Notfallplan mit CBS

Aktuell werden immer mehr Stimmen laut, dass das Timing des Skandal-Interviews in Hinblick auf Prinz Philips gesundheitliche Verfassung nicht ganz passend war. Gayle King, 66, CBS-Moderatorin und enge Freundin von Oprah, äußert sich nun in ihrer Radioshow dazu. Es habe ein Abkommen zwischen den ehemaligen Royals und dem US-amerikanischen TV-Sender gegeben: Wäre Philip gestorben, dann hätte sich die Ausstrahlung des Interviews verschoben. Was Gayle King noch zu sagen hat, erfahren Sie im Video.

Verwendete Quelle:Eigenrecherche, mirror.co.uk

Gala


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