Prinz Harry + Herzogin Meghan: Geheimplan für eine Rückkehr nach London?

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind von ihren royalen Pflichten vollumfänglich zurückgetreten. Ihr neues Leben mit Baby Archie in Kanada birgt seine Tücken. Prinz Charles und Prinz William sollen sich deshalb um das Wohl des Paares sorgen. 

Prinz Harry, 35, und Meghan Markle, 38, genießen seit anderthalb Wochen ihre Zeit fernab des britischen Hofes auf Vancouver Island. Wie es der Herzogin dort geht, erfuhr man bereits von Freunden: Sie sei nie glücklicher gewesen. Jüngste Fotos von Meghan aus Kanada stützen die Aussage; das Lachen weicht ihr nicht von den Lippen. Auch Harry strahlte bei seiner Ankunft aus London vor Glück. Doch das neue Leben verheißt nicht nur Gutes. Ungeklärte Kostenfragen, laschere Gesetzen in Sachen Privatsphäre und aufdringliche Paparazzi stellen Herausforderungen für die Sussexes dar.

Prinz Harry + Herzogin Meghan

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Harry, Archie und Meghan
Ohne royalen Polizeischutz gehen Herzogin Meghan und Prinz Harry ein Sicherheitsrisiko ein.
©Gala

Sorge um Prinz Harry + Herzogin Meghan 

"The Express" berichtet, der Palast sei "sehr besorgt ", weil die Sussexes "außerhalb der schützenden Umgebung der Familie verwundbar sind". Man würde sich intern bereits das Szenario vorbeireiten, dass Harry und Meghan ihre Zelte in Kanada abbrechen könnten.

Prinz Charles, 71, und Prinz William, 37, sollen dem Paar deshalb ein Angebot gemacht haben. Die "Sunday Times" berichtet unter Berufung auf Quellen in der Nähe des königlichen Haushalts, Charles und William seien mit "Liebe und Zuneigung" auf Harry und Meghan zugegangen und hätten mitgeteilt, dass sie nach Großbritannien zurückkehren können - und das, ohne ihre offiziellen königlichen Pflichten wieder aufnehmen zu müssen.

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Ist eine Rückkehr nach London möglich?

GALA fragt bei Royal-Korrespondent Arndt Striegler in London nach: Gibt es nach ganzen Wirbel um den Megxit einen Weg zurück für Harry und Meghan?

"Vorausgesetzt Harry kehrt reumütig zur Königsfamilie zurück und gibt zu, dass er einen großen Fehler gemacht hat: Ja, dann würde er mit offenen Armen aufgenommen werden", so die Meinung von Striegler. Er klärt: "Blut ist dicker als Wasser. Erstens ist Harry nach wie vor ein Sympathieträger in den Augen des britischen Volkes. (...). Zum anderen ist Harry für die Royals ein wichtiger Leistungsträger. Er ist mit 35 Jahren in einem arbeitsfähigen Alter und übernimmt an die 200 Termine im Jahr."

Verwendete Quelle: The Sunday Times, The Express, eigene Recherche

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