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Royal-News über Kate + William Das flüsterten sie beim Royal-Treffen in der Kirche

Prinz William und Herzogin Meghan am 9. März in der Westminster Abbey. 
Prinz William und Herzogin Meghan am 9. März in der Westminster Abbey. 
© Getty Images
Herzogin Catherine und Prinz William haben mit weiteren hochrangigen Royals einen Termin in London absolviert. Über was die beiden sich dabei unterhalten haben, offenbart ein Lippenleser. 

Die Spitze der britischen Königsfamilie traf sich am Montag (9. März) in der Londoner Westminster Abbey, um einen Gottesdienst anlässlich des Commonwealth Day zu besuchen. Neben Queen Elizabeth, 93, waren auch Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, sowie Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, unter den Gästen. Der TV-Sender BBC bot Zuschauern auf YouTube einen Live-Stream der Veranstaltung an - die Gelegenheit für einen Lippenleser, den Royals auf die Münder zu schauen.

Herzogin Catherine und Prinz William sprechen über das Coronavirus 

Wie der "Telegraph" schreibt, habe Prinz William das Thema Coronavirus umgetrieben. Der Grund: Einige der Gäste hatten sich nicht an das Handshake-Verbot gehalten, zum Beispiel Premierminister Boris Johnson, 55. Zu Kate soll William also gesagt haben:

"Wir können uns nicht die Hand geben, sondern müssen uns zurückhalten. Wir müssen später [nach dem Gottesdienst, Anmerk. d. Red.] viel Handgel auftragen. Ich bin nicht daran gewöhnt, es fühlt sich komisch an." Wie Kate reagierte, ist nicht bekannt.Als die Cambridges im Anschluss an den Gottesdienst Sängerin Alexandra Burke, 31, trafen, die ein Lied vor den Gästen gesungen hatte, verwies William erneut auf das Virus. "Wir können uns nicht die Hand geben". Burke antwortete: "Ich weiß. Ich habe meine Hände fest zusammengehalten. Schön, Sie beide zu sehen."

Dass Williams Sorge berechtigt war, zeigt eine Meldung vom späten Dienstagabend: Die britische Gesundheitsministerin Nadine Doris, 62, wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Und sie hatte engen Kontakt zu Boris Johnson ...

Corona-Verdacht an der Schule von George und Charlotte

Kate und William waren indirekt bereits vom Coronavirus betroffen: Ende Februar waren vier Schüler an der "Thomas's Battersea"-Schule, die ihre Kinder Prinz George, sechs, und Prinzessin Charlotte, vier, besuchen, wegen des Verdachtes einer Erkrankung unter Quarantäne gestellt worden. Die betroffenen Schüler waren zuvor auf einer Klassenreise in Italien gewesen. Zum Glück erwiesen sich die Symptome nicht als Corona-Erkrankung.

Verwendete Quelle:The Telegraph, Daily Mail

jre


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