Royal-News über Prinz Harry: Wegen Meghan: "Er ist mehr und mehr isoliert"

Prinz Harry hat mit Herzogin Meghan und Baby Archie ein neues Leben fernab des britischen Königshauses begonnen. Doch wie lange wird dieses Glück anhalten?

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Berichten zufolge soll Harry die erste Enttäuschung über den selbstgewählten Rückzug aus dem Königshaus und Großbritannien ereilen. Ganz so einfach, wie er es sich vorgestellt zu haben scheint, ist es dann doch nicht.

Es waren bemerkenswerte Bilder, die von Herzogin Meghan, 38, Anfang Oktober 2019 um die Welt gingen: In der Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" schüttete sie Journalist Tom Bradby, 52, den Tränen nahe ihr Herz über die Schattenseiten ihres Lebens aus. Zu viel Aufmerksamkeit. Zu viel Negativ-Schlagzeilen. Zu viel abverlangte Selbstbeherrschung. Ein bisschen kann man das verstehen, ist die ehemalige Schauspielerin als Amerikanerin und Bürgerliche doch gänzlich anders sozialisiert als ihr Ehemann Prinz Harry, 35. Der Umzug nach England und der Einzug ins Königshaus - eine Art Kulturschock.

Meghan - die einsame Herzogin

"Ich weiß aus verlässlicher Quelle, dass Meghan todunglücklich war mit ihrem neuen Landleben im Frogmore Cottage in Windsor. Sie fühlt sich isoliert und hat es nach wie vor nicht geschafft - oder sie war nicht willig – sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen", sagt Royal-Korrespondent Arndt Striegler zu GALA. Seine Frau so unglücklich zu sehen war ein Umstand, den Harry nicht länger ertragen konnte und wollte - und im Januar 2019 im Megxit gipfelte. Jetzt wohnen Harry, Meghan und Baby Archie, neun Monate, in Kanada; müssen keine royalen Pflichten mehr wahrnehmen. Harry könnte einen hohen Preis für das Wohlbefinden seiner Frau zahlen: sein eigenes Glück.

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Ein guter Freund verrät, wie es ihm wirklich geht

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Aller Anfang ist schwer: Ein guter Freund von Prinz Harry verrät in einem Interview, wie es dem Prinzen wirklich geht.
©Gala

Prinz Harry ist glücklich, aber wie lange noch?

35 Jahre lang ist Harry im Schoße der Institution Monarchie aufgewachsen, hat mit seiner Familie gelebt und gearbeitet und enge Freunde stets um sich gehabt. In Kanada hat er nichts, außer Meghan. Freunde sagen, dass Harry es nicht bereue, seine Zelte in London abgebrochen zu haben. Er sei "sehr glücklich" und "entspannter denn je". Die große Frage: wie lange noch?

Harry ist nicht der Typ, der langfristig in Nordamerika glücklich sein wird. Dazu ist er zu sehr an England gebunden – an seine Freunde, an seine Familie

sagt Royal-Korrespondent Arndt Striegler GALA. Und tatsächlich: In einer emotionalen Rede zu seinem vollständigen Rücktritt als Senior-Royal im Rahmen einer Charity-Veranstaltung sagte Harry, Großbritannien sei "meine Heimat und ein Ort, den ich liebe. Das wird sich nie ändern" und gab zu, "sehr traurig" darüber zu sein, wie es gekommen sei. Nicht nur die räumliche Trennung zu seiner Heimat und die Herauslösung aus der Struktur Monarchie könnte Harrys Glück zum Verhängnis werden.

"Ausgeschlossen ist nichts"

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Meghan Markle über alles

"Harry ist nach wie vor süchtig nach seiner Frau und liebt sie über alles. Um es Meghan recht zu machen, hat Harry in den letzten Monaten die Kontakte zu seiner Familie und seiner Freunde sträflich vernachlässigt. Er ist mehr und mehr isoliert", sagt Arndt Striegler. 

Ein Prozess, der nicht erst durch den Megxit und den damit verbundenen Umzug nach Kanada eingesetzt hat. Schon seit der Hochzeit von Harry und Meghan im Mai 2018 gibt es immer wieder Meldungen, nach denen Harry Abstand von seinem sozialen Umfeld nimmt.

Prinz Harry, Nacho Figueras

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Das sind seine Freunde

Gelitten hat zum Beispiel der Kontakt zu Tom Inskip, einem von Harrys besten Freunde aus Kindheitstagen. Der angebliche Grund: Inskip riet Harry von dem Jawort mit der Schauspielerin ab. Danach soll die Beziehung zwischen den Männern rapide abgekühlt sein (ein Schicksal, das Inskip mit Prinz William teilt). Aktuell berichtet die "Daily Mail", Harry habe sogar davon abgesehen, Inskip die Rolle des Patenonkels für Baby Archie anzubieten. Die Hoffnung von Freunden, die Geburt des Jungen würde die ehemaligen Freunde einander wieder näher bringen - zerschlagen.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner, sagt ein Sprichwort. Ob es das für Harry bleibt, wird die Zeit zeigen. Arndt Striegler hingegen ist sich bereits jetzt sicher: "Harry wird unglücklich in Nordamerika, Meghan unglücklich in England. Ergo: das kann nicht gut gehen." 

Verwendete Quelle: eigene Recherche, Us Weekly, The Sun, Daily Mail

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