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Royal-News über Meghan + Harry Sie bekommen Lob von ihrem schärfsten Kritiker

Herzogin Meghan und Prinz Harry - trotz Regen perfekt in Szene gesetzt.
Herzogin Meghan und Prinz Harry - trotz Regen perfekt in Szene gesetzt.
© Getty Images
Meghan Markle und Prinz Harry bezaubern nach wochenlanger Abwesenheit mit einem Auftritt in London. Sogar Piers Morgan, der sonst kein gutes Haar an dem Paar lässt, wird handzahm. Warum er trotzdem von einer "Schande" spricht.

Herzogin Meghan, 38, wird in den Medien von niemandem so hart kritisiert wie von Piers Morgan, 54. Der Grund: Meghan hat den TV-Moderator angeblich geghostet, nachdem sie Prinz Harry, 35, bei einem Blind Date kennengelernt hatte. Ein Verhalten, das Morgan ihr nicht verzeihen kann. Außerdem wirft er Meghan ein respektloses Verhalten gegenüber der Königsfamilie vor. Und so lässt sich der Brite regelmäßig in einer Kolumne auf "Mail Online" über Meghan (und Harry) aus. Aktuell nimm sich Morgan ihren Auftritt bei den Endeavour Fund Awards am 5. März zu Brust - und schlägt erstaunlich sanfte Töne an. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry bezaubern mit diesem Foto

Angetan hat Piers Morgan ein Pressefoto, das Harry und Meghan bei der Ankunft bei der Verleihung zeigt. "Meghan und Harry, Arm in Arm unter einem Regenschirm, in einer Sturzflut. Strahlende Filmstars die sich anlächeln, genau wie Ginger Rogers und Fred Astaire in 'Singin In the Rain'", beschreibt er das Bild und scherzt, es sei schneller um die Welt gegangen als das Coronavirus. 

Er habe aus seiner Antipathie gegenüber Meghan nie einen Hehl gemacht, stellt der Moderator klar. Doch es würde "ein Herz aus Stein brauchen, um dieses Bild zu betrachten und alles andere als Wärme zu fühlen (...)."

Der Megxit hätte nicht sein müssen

Doch Morgan wäre nicht Morgan, wenn sein Loblied gänzlich kritikfrei bliebe. Und so merkt er an, dass es sei nicht schwer sei, ein beliebter Royal zu sein - wenn man seine Rolle so angehe wie Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, es täten. Und genau das haben die Sussexes bei den Endeavour Fund Awards Morgans' Meinung nach endlich getan. "Sie predigten nicht oder jammerten nicht oder blickten finster", lautet sein Urteil. "Sie haben einfach das getan, was Royals am besten können - auftauchen, winken und lächeln und gewöhnlichen, weniger privilegierten Menschen Tribut zollen, die außergewöhnliche Dinge getan haben." Er ergänzt: 

"Es ist einfach eine Schande, dass sie das vor ihrem bockigen Rückzug (...) nicht hinbekommen haben - denn die Meghan und der Harry von gestern Abend hätten für die königliche Familie eine große Bereicherung sein können."

Am 31. März tritt der Megxit in Kraft. Dann werden Meghan Markle und Prinz Harry nicht mehr für Queen Elizabeth, 93, tätig sein. 

Verwendete Quelle: Mail Online

jre Gala

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