Britische Royals: Prinz Charles und Camilla kehren nach London zurück

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker: Prinz Charles und Camilla kehren nach London zurück

Prinz Charles und Herzogin Camilla

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker

12. Juni

Prinz Charles und Camilla kehren nach London zurück

Sie sind die ersten Royals, die nach dem Corona-Lockdown die Amtsgeschäfte wieder aufnehmen. Wie am Freitag (12. Juni) via Twitter bekanntgegeben wurde, werden Prinz Charles, 71, und Herzogin Camilla, 72, nach London zurückkehren. Auch eine erste offizielle Verpflichtung steht bereits auf ihrem Plan. Prinz Charles und Camilla werden den französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Namen der Regierung Ihrer Majestät im Clarence House empfangen am Donnerstag (18. Juni) empfangen. 

 Der Besuch findet im Rahmen des 80. Jahrestag der Ansprache von Charles de Gaulles im zweiten Weltkrieg an die französischen Streitkräfte statt. Charles und Camilla hatten seit den Corona-Restriktionen im März in Birkhall in Schottland verweilt. Der 72-Jährige hatte sich selbst mit COVID-19 infiziert, hatte nur milde Symptome, seine Frau war hingegen negativ getestet worden.  

Prinz Harry fühlt sich seit der Geburt von Archie unter Druck

Prinz Harry, 35, hat in seiner Rolle als Präsident der African Parks, einer Organisation für Natur- und Tierschutz, einen offenen Brief geschrieben. Darin äußerte der Herzog von Sussex seine Besorgnis über die Zukunft der Welt und die Risiken, denen die Menschheit ausgesetzt ist. Vor allem wegen seines Sohnes Archie Mountbatten-Windsor, eins, liegt ihm das Thema mehr am Herzen als je zuvor. 

"Seit ich Vater geworden bin, ist der Druck noch größer, sicherzustellen, dass wir unseren Kindern die Zukunft geben können, die sie verdienen", schreibt Harry. "Eine Zukunft, die ihnen genommen wurde und eine Zukunft voller Möglichkeiten und Chancen." Er hoffe, dass jeder seinen Kindern später sagen könne, die Gefahr für Umwelt und Klima erkannt zu haben und dagegen vorgegangen zu sein, appelliert er.

In seiner langen Botschaft sprach der Herzog von Sussex außerdem über seine Liebe zum afrikanischen Kontinent.

11. Juni

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Prinz Philip bekommt keine öffentlichen Grüße zum Geburtstag

Prinz Philip ist am Mittwoch (10. Juni) 99 Jahre alt geworden und hat auf Instagram digitale Glückwünsche von Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, Prinz Charles, 71, und Herzogin Camilla, 72, sowie Prinzessin Eugenie, 30, erhalten. Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, hingegen ließen nichts von sich hören. Dahinter steckt jedoch keine böse Absicht, sondern eine einfache Erklärung: Am 30. März haben Harry und Meghan ihren Instagram-Account vorerst stillgelegt und keine Posts mehr veröffentlicht. "Während Sie uns hier möglicherweise nicht sehen, wird die Arbeit fortgesetzt", versprach Harry damals und ergänzte: "Wir freuen uns darauf, uns bald wieder mit Ihnen zu verbinden."

Carolyne Durand, Mit-Autorin des mit Spannung erwarteten Buches über Harry und Meghan mit dem Titel "Finding Freedom" (Veröffentlichung: 11. August) schrieb auf Twitter, dass sich das Paar stattdessen persönlich mit Philip in Verbindung gesetzt hat, um ihm alles Gute zum 99. Geburtstag zu wünschen.

Schummel-Vorwurf gegen den Palast

Neues Foto der Queen und Philip ein Photoshop-Fake?

Queen Elizabeth und Prinz Philip posieren vor Schloss Windsor. Das Foto wurde anlässlich des 99. Geburtstages von Philip vom Palast herausgegeben.


10. Juni

Herzogin Meghan glaubte an eine "Verschwörung" gegen sie

Warum hat sich Herzogin Meghan, 38, nicht in ihr neues Leben als Ehefrau von Prinz Harry, 35, und damit verbunden in ihre royalen Pflichten einfinden können? Gründe dafür gibt es viele: fehlende Selbstbestimmung, Probleme mit dem höfischen Protokoll, keine eigenen Verdienstmöglichkeiten und Familie und Freunde weit entfernt in den USA und Kanada.

Royal-Berichterstatter Arndt Striegler sagte GALA bereits im Januar, einige Tage nach der "Megxit"-Verkündung, dass Meghan "todunglücklich" mit ihrem neuen Landleben im Frogmore Cottage in Windsor sei. Dorthin waren die Sussexes im April 2019 gezogen. Zuvor hatten sie auf dem Gelände des Kensington Palastes in London gelebt. "Meghan fühlt sich isoliert in Windsor und hat es nach wie vor nicht geschafft - oder sie war nicht willig – sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Sie hat sich bewusst ausgeschlossen", so Striegler. 

Das bestätigen Freunde der Herzogin von Sussex. Einer von ihnen sagte kürzlich dem Magazin "Vanity Fair: "Sie war überzeugt, dass es eine Verschwörung gegen sie gab, und so versetzte sie sich im Grunde genommen in Selbstisolation, als sie [und Harry ] nach Frogmore zogen. Ich denke, sie fühlte sich von Anfang an wie eine Außenseiterin. Dies war nicht das Leben, an das sie gewöhnt war und das sie raus wollte."

Zwar führt der Freund nicht aus, wen Meghan als Strippenzieher hinter der angeblichen Verschwörung sieht. Journalistin Anna Pasternak hingegen wird gegenüber dem "Sunday Express" deutlicher: Meghan sei "wie eine Granate, die in ein archaisches System geworfen wurde". Mächtige Hof-Mitarbeiter seien deshalb bestrebt gewesen, Meghans Position in der britischen Königsfamilie zu schwächen. 

Der Ausgang des royalen Dramas ist bekannt: Meghan und Harry nahmen am 31. März ihren Hut als Senior Royals.

Herzogin Meghan + Prinz Harry

"Sie werden sich in den nächsten zwei, drei Jahren trennen"

Herzogin Meghan und Prinz Harry 


9. Juni

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Rampenlicht statt Privatsphäre könnte zu einem Problem werden

Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, wünschen sich vor allem eines für sich und ihren Sohn Archie Mountbatten-Windsor, eins: Privatsphäre. Dass sie diese ausgerechnet im Promi-Hotspot Los Angeles finden, ist mehr als fraglich. Das sieht auch der frühere Royal-Personenschützer Simon Morgan so. Über Harry und Meghan sagt er "Us Weekly":

"Ich denke, viel davon wird davon abhängen, wie sie tatsächlich mit Menschen in Kontakt treten, sowohl in Bezug auf den normalen Menschen auf der Straße als auch in den Medien, und wie viel Zugang sie damit gewähren. Je mehr sie sich zurückziehen, desto mehr Menschen möchten wissen, was sie vorhaben. Es gibt da einfach diese Faszination."

Dass das Paar vom beschaulichen Windsor in die US-Metropole gezogen ist, kann Morgan nicht verstehen. "Sie befanden sich in einer sicheren Umgebung, in der sie sich (...) regelmäßig und routinemäßig bewegen konnten und offensichtlich verschiedene Ebenen der Unterstützung oder eine Art Rückzugsmöglichkeit hatten", erklärte er. Der Umzug nach Los Angeles katapultiere Harry und Meghan jetzt noch mehr ins Rampenlicht. "Ich denke: Ja - aus Sicht des Personenschutzes ist dies keine ideale Wahl."

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8. Juni

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Geheime Treffen zum Thema Black Lives Matter

Meghan Markle, 38, und Prinz Harry, 35, haben sich diskret mit Schlüsselpersonen und Organisationen getroffen, die mit der Black-Lives-Matter-Bewegung verbunden sind. Das berichtet Royal-Reporter Omid Scobie für Harper's BAZAAR.  

"Harry und Meghan haben private Gespräche mit Gemeindevorstehern und Menschen auf allen Ebenen geführt, um sicherzustellen, dass sie die aktuellen Ereignisse verstehen", schreibt Scobie. "Dies ist etwas, das für Meghan unglaublich persönlich ist, besonders angesichts all dessen, was sie erlebt hat. Und als Paar ist das natürlich auch sehr wichtig. Sie fühlen es beide, genau wie der Rest von uns."

Meghan hatte bereits vor einigen Tagen das Wort ergriffen und in einer emotionalen Rede US-Amerikaner George Floyd, †46, der am 25. Mai nach einem gewaltsamen Polizeieinsatz gestorben war, gedacht. Dabei hatte sich auch ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Rassismus geteilt. 

Verwendete Quelle: harpersbazaar.com, vanityfair.com, express.co.uk, eigene Recherche

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