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Royal-News über Herzogin Meghan Sie sollte Opfer einer Liebes-Lüge werden

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan gehört zu den Top-Themen in der britischen Presse. Doch wie weit gehen die Zeitungen für eine gute Schlagzeile? Die Antwort gibt jetzt ein ehemaliger Kollege Meghans.

Herzogin Meghan, 38, polarisiert - und das ist gut so. Nicht für die Königsfamilie um Queen Elizabeth, 93, sondern für die Zeitungen und dazugehörigen Websites im Vereinigten Königreich. Wo immer Meghan draufsteht, greifen die Menschen zu.

Das Problem: Die Berichterstattung über offizielle Auftritte der US-Amerikanerin reichen nicht mehr aus, um die Nachfrage zu bedienen. Und so ist es vor allem ihr Privatleben vor und mit Prinz Harry, 35, das interessiert. In Zuge dessen stieß die Presse vor geraumer Zeit auf Simon Rex, 45, Schauspiel-Kollege von Meghan in der 2005 produzierten TV-Serie "Cuts". Was dann passierte, erzählt Rex jetzt dem "Hollywood Raw Podcast" des Senders "iHeart Radio".

Herzogin Meghan im Visier der Presse

Er habe in der Vergangenheit öffentlich darüber gesprochen, Meghan getroffen zu haben, gibt Simon Rex in dem Podcast zu. Dabei habe es sich allerdings um kein Date gehandelt, sondern lediglich um ein Mittagessen. Weil die britische Presse dennoch die nächste Story gewittert habe, habe man versucht, ihn zu bestechen.

65.000 Euro für eine Lüge über Meghan Markle

"Nichts ist passiert. Wir haben uns nie geküsst. Wir haben einmal auf eine sehr unkomplizierte Art und Weise rumgehangen", stellt Simon Rex aktuell im Podcast noch einmal klar. "Sie war nur jemand, den ich in einer TV-Show getroffen hatte, und wir haben zu Mittag gegessen. Als diese Geschichte bekannt wurde, boten mir einige britische Boulevardzeitungen an, mir viel Geld zu zahlen, um eine Lüge zu erzählen, dass wir uns gedatet haben."

Die angebotene Summe: 70.000 Dollar, umgerechnet etwa 65.000 Euro. Doch Rex widerstand, verrät er nun. "Ich habe zu viel Geld Nein gesagt, weil es sich nicht richtig anfühlte, zu lügen und der königlichen Königsfamilie übel mitzuspielen".

Eine Entscheidung, die Meghan Markle ihrem ehemaligen Kollegen danken dürfe.

Verwendete Quelle:justjared.com, iheart.com/podcast

jre Gala

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