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Herzogin Meghan "Sie war noch nie glücklicher"

Herzogin Meghan
© Getty Images
Alle News zu Harry + Meghan: Insider über Herzogin Meghan nach Megxit: "Sie war noch nie glücklicher" ++ Sechs Bodyguards bewachen die Sussexes ++ Oprah Winfrey springt Harry und Meghan zur Seite.

Alle News zu Prinz Harry und Herzogin Meghan

26. Januar

Insider über Meghan: "Sie war noch nie glücklicher"

Sie lächelt übers ganze Gesicht, scheint gelöster denn je, wirkt entspannt – seit Herzogin Meghan in Kanada ist, scheint es ihr deutlich besser zu gehen. Sie trifft Freundinnen, lässt jene sogar einfliegen, geht mit ihren Hunden und Baby Archie spazieren. Es wäre wohl kaum eine Untertreibung, würde man behaupten, Meghan habe bis dato am meisten vom Megxit profitiert. Während ihr Gatte Prinz Harry noch länger in Großbritannien verweilen musste, um die Megxit-Modalitäten mit Queen Elizabeth, seinem Vater Prinz Charles und seinem Bruder Prinz William zu regeln und – vorerst – letzte royale Termine zu absolvieren, ließ es sich Herzogin Meghan schon in Kanada gut gehen. Wie gut es der 38-Jährigen mehrere tausend Kilometer entfernt von dem vermeintlich engen Korsett, das die britische Königsfamilie ihr anzog, geht, davon weiß ein Insider gegenüber "US Weekly" zu berichten. Ihm zufolge sei Meghan in den letzten Wochen in Kanada endlich wieder zu sich selbst zurückgekehrt. "Meghan fühlt sich frei. Sie war noch nie glücklicher. Sie ist froh darüber, aus London weg zu sein, und war überrascht, dass alles so schnell ging", plaudert die Quelle gegenüber dem US-amerikanischen Blatt aus. Und die neuesten Aufnahmen der Herzogin sprechen genau diese Sprache. 

24. Januar

Sechs Bodyguards kümmern sich um die Sussexes

Dass Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, nicht mehr als Senior Royals tätig sein wollen, sorgte in Großbritannien für eine Menge Ärger. Vor allem die Frage nach der Finanzierung des Paares, das seinen Dienst für die Krone drastisch verringerte, spaltete das Volk. Immerhin kosten Harry und Meghan das Königreich mehrere Millionen Pfund im Jahr, allein auf die Sicherheitskosten entfallen jährlich etwa 3,5 Millionen Euro. Ein emotionales Thema für die Steuerzahler, die bislang für diese Summe aufkamen. Wer in Zukunft für den Schutz der Familie Sussex zahlen muss, ist noch nicht hinreichend geklärt. Auch in Kanada formierten sich bereits Proteste nachdem Premierminister Justin Trudeau, 48, ankündigte, dass Kanada als neue Heimat der Royals für die Kosten aufkommen würde. Mittlerweile zog der Staatsmann das "Angebot" zurück, diese Angelegenheit müsse erst noch diskutiert werden, heißt es jetzt. 

Polizei-Großaufgebot auch bei der Hochzeit von Harry und Meghan. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte patrouillieren durch die Straßen, im Hintergrund thront das Schloss Windsor.
Polizei-Großaufgebot auch bei der Hochzeit von Harry und Meghan. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte patrouillieren durch die Straßen, im Hintergrund thront das Schloss Windsor.
© Getty Images

Nun wurde bekannt, wie viele Bodyguards Harry und Meghan aktuell auf Vancouver Island beschäftigen. Die "Daily Mail" schreibt von sechs Personenschützern, die sich aktuell um die Sicherheit des Paares und Baby Archie, acht Monate, kümmern. Diese Konstellation solle, so heißt es in dem Bericht, noch so lange bestehen bleiben, bis die Frage nach der Finanzierung abschließend geklärt sei. Dass Harry und Meghan auch in der Abgeschiedenheit Kanadas nicht ohne Schutz leben können, bewiesen die neuesten Bilder der Herzogin. Als die 38-Jährige mit Archie und den Hunden durch den Wald spazierte, wurde sie auf Schritt und Tritt von zwei Bodyguards begleitet. Einer davon soll, so die Tageszeitung, ein kanadischer Mountie gewesen sein, der andere ein britischer Polizist, der auch schon in England  für Harry und Meghan tätig gewesen ist. Auch Prinz Harry wurde bei seiner Ankunft in Kanada von mindestens zwei Sicherheitskräften zum neuen Zuhause begleitet. 

22. Januar

Oprah Winfrey steht voll hinter Harry + Meghan

Der Rücktritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan als Senior Royals der britischen Königsfamilie brachte ihnen eine Menge Kritik ein. Auch in der eigenen Familie fand das Paar nicht überall Rückhalt. Dafür aber bei ihren Freunden: Die Talkmasterin Oprah Winfrey, 65, eine gute Freundin von Meghan und sogar eine Geschäftspartnerin von Harry, stellte sich nun uneingeschränkt hinter das Ehepaar, das aktuell die Welt in Atem hält. 

Als sie von einem TMZ-Reporter in New York abgefangen und nach ihren Gefühlen zu der Entscheidung der Sussexes gefragt wird, antwortet Oprah lautstark: "Ich unterstütze sie zu 1000 Prozent!" Damit aber nicht genug der deutlichen Worte. Die Unternehmerin verrät außerdem, dass die Entscheidung des Paares tatsächlich seit Monaten im Raum steht und dass auch die Queen seit langer Zeit in diese involviert sei. Auch dafür, dass die Entscheidung aus Harry Wunsch, die eigene Familie zu beschützen, gewachsen sei, habe sie vollstes Verständnis. "Wer fühlt denn nicht so? Wer kann denn nicht nachvollziehen, was es bedeutet, so eine Entscheidung zu treffen? Alles aufzugeben, was du dein ganzes Leben lang kanntest und dieses neue Leben wagen, um die ehrlichste Version seiner selbst zu sein? Wer sind wir, dass wir das verurteilen?" Harry habe getan, was er für seine Familie tun musste. 

An diesem Punkt des kurzen Plädoyers schaltete sich die ebenfalls anwesende Moderatorin Gayle King, 65 - auch eine gute Freundin von Meghan - ein und verriet, dass Harry und Meghan diese Entscheidung nicht gänzlich allein getroffen hätten: "Sie haben dies nicht in einem Vakuum entschieden. Es gab viele Gespräche. Deswegen ist es so unfair, dass behauptet wird, dass die Königin ausgeschlossen wurde. Selbst das Statement der Queen besagt, dass die Gespräche seit Monaten geführt werden." Laut den beiden TV-Größen hätten alle Beteiligten seit Monaten gewusst, was passieren würde. 

Kaum zu glauben, wenn man die Reaktion der königlichen Familie unmittelbar nach dem Rücktritts-Statement bedenkt. Nachdem Meghan und Harry mit ihrem bislang beispiellosen Ausstieg aus der Royal Family an die Öffentlichkeit gegangen waren, meldete sich der Buckingham Palast mit einem eiligen Statement zu Wort und gab bekannt, dass über die Angelegenheit der Sussexes noch zu sprechen sei. Ob abgesprochen oder nicht: Die Entscheidung von Harry und Meghan, ein privateres und unabhängiges Leben zu führen, wird sowohl heftig kritisiert als auch vehement verteidigt. 

Verwendete Quellen: TMZ, Instagram

ame / abl Gala

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