Herzogin Meghan: Insider: Sie will nie wieder in London leben

Herzogin Meghan + Prinz Harry ++ News +++ Wird Meghan London den Rücken kehren? ++ Das sagt ihre Mutter Doria Ragland zum Rücktritt als Senior-Royal ++ Erstes Foto von Prinz William nach Gespräch mit Harry und der Queen

Alle News zu Herzogin Meghan + Prinz Harry

14. Januar

Meghan hat genug von London

Eine Freundin enthüllt gegenüber "DailyMail.com", dass Meghan nicht die Absicht hat, jemals nach Großbritannien zurückzukehren, um dort zu leben. GALA horcht nach bei Korrespondent Arndt Striegler in London: Ist da etwas dran? "Ich weiß aus verlässlicher Quelle aus Windsor, dass Meghan todunglücklich ist mit ihrem neuen Landleben in Frogmore Cottage, in Windsor", so Striegler. "Sie fühlt sich isoliert und hat es nach wie vor nicht geschafft - oder sie war nicht willig - einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Sie hat sich bewusst ausgeschlossen." Deshalb habe sie es zurück nach Kanada gezogen, wo sie sieben Jahre während ihrer Zeit als Schauspielerin bei der Serie "Suits" gelebt hat.

In einem Statement am 13. Januar sagte die Queen, es werde eine Zeit des "Überganges" geben, in der der Herzog und die Herzogin von Sussex in Großbritannien und Kanada leben würden. Wie es danach weitergeht ist bisher unklar.

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14. Januar

Herzogin Meghan blieb beim Krisengespräch außen vor

Während Prinz Harry, Queen Elizabeth, Prinz William und Prinz Charles über die Details des Rücktrittes der Sussexes als Senior-Royals sprachen, hielt sich Herzogin Meghan in Kanada auf. Bereits am Donnerstag (9. Januar) war sie nach einem Kurztrip nach London dorthin abgeflogen, bestätigte ein Sprecher der 38-Jährigen. Baby Archie befand sich während der Abwesenheit seiner Eltern in der Obhut einer Freundin von Meghan, heißt es.

Da Meghan nicht persönlich beim Krisengespräch in Sandringham anwesend sein konnte, wurde in der britischen Presse darüber spekuliert, ob sie aus Kanada telefonisch oder per Skype zugeschaltet werden könnte. Das verneinten Insider jedoch nach dem Meeting der Royals. "Dies war eine streng vertrauliche Familiendiskussion, keine Telefonkonferenz." 

 Der Palast bestätigte am Dienstagmittag, dass Meghan bei der Unterhaltung nicht zugeschaltet war. Diese Entscheidung wurde von dem Paar offenbar gemeinschaftlich getroffen. "Die Sussexes entschieden, dass es nicht notwendig ist, dass sich die Herzogin anschließt."

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Die britischen Royals: Prinz William, Prinz Charles, Prinz Harry und Queen Elizabeth.

13. Januar

Prinz William: Erstes Foto nach Gespräch mit Harry

In einem schwarzen Defender verließ Prinz William ohne Begleitung gegen 17.20 Uhr deutscher Zeit das Sandringham-Anwesen. Das zeigen Fotos. Zwar sieht man nicht das vollständige Gesicht des Royals - eine Sonnenblende verdeckt seine Augen - doch die Mundpartie verrät: Zum Lachen ist William nicht zumute. Kein Wunder, angesichts der Krise in der Familie. Abgesehen vom Rücktritt Harrys und Meghans als Senior-Mitglieder des Königshauses musste sich William am heutigen Montag noch um ein weiteres Problem kümmern: Die Zeitung "The Times" hatte behauptet, er habe Harry aus dem Palast "gemobbt". In einem gemeinsame Statement dementierten die Brüder diese Behauptung. 

Prinz William hat einen anstrengenden Tag hinter sich gebracht.

13. Januar

Queen gibt Statement heraus

Queen Elizabeth hat um 18 Uhr deutscher Zeit eine Erklärung herausgegeben. Darin heißt es, man unterstütze Harry und Meghan bei ihrem Wunsch, mit Baby Archie "ein neues Leben als junge Familie zu beginnen." Allerdings räumt die Queen ein, man hätte es bevorzugt, wenn das Paar "in Vollzeit beschäftigte Mitglieder der Königsfamilie geblieben wären (...)". Genaue Details zu den Verhandlungen, etwa bezüglich der Finanzierung oder der Sicherheit der Sussexes, wurden nicht bekannt. "Finale Entscheidungen" sollen in den nächsten Tagen gefunden werden, schreibt die Königin. Den vollen Wortlaut des Statements lesen Sie hier.

Queen über Harry und Meghan

Diese fünf Details ihres Statements stechen ins Auge

Queen Elizabeth

13. Januar

Royals haben Gespräch über Harry und Meghan beendet

Das Gipfeltreffen ist vorbei! Nach etwas über zweieinhalb Stunden sind Prinz Charles, Prinz William und Prinz Harry von Sandringham nach Hause aufgebrochen. Mit welchem Ergebnis? Bisher völlig unklar. Laut Information von GALA-London-Korrespondent Arndt Striegler wurde "mehrfach ziemlich laut und hitzig debattiert". Rebecca English, Hofberichterstatterin für "Daily Mail" berichtet, Charles, William und Harry hätten das Haus einzeln nacheinander verlassen. Royal-Fans und -Reporter warten jetzt auf ein Statement des Palastes.

13. Januar

Was geht in Herzogin Catherine vor?

Es wird kein leichter Tag für die britischen Royals: Harry kommt mit Queen Elizabeth, Charles und William zusammen, um über die Details seines Teilrückzuges aus dem Königshaus zu sprechen. Herzogin Catherine, 37, ist unterdessen in London geblieben. Während Prinz William eines der wichtigsten Gespräche seines Lebens absolvieren muss, hält Kate ihm den Rücken frei und kümmert sich um Prinz George, sechs, und Prinzessin Charlotte, vier. Auf dem Weg zur Thomas's Battersea School, wo die Mini-Royals unterrichtet werden, wurde Kate am Morgen von Fotografen hinter dem Steuer abgelichtet. Ihr Blick: angespannt. Ob 'nur' aus Müdigkeit, ob wegen der Krise in der Familie? Vielleicht etwas von beiden.

Nach Prinz Harrys Rücktritt

Gemeinsames Statement mit Prinz William!

Prinz William, Prinz Harry


13. Januar

So reagiert Prinz Philip auf Harrys und Meghans Rücktritt

Ebenfalls gesichtet wurde bereits Prinz Philip, 98. Der Ehemann der Queen wird nicht an dem Krisengipfel teilnehmen, lebt aber seit Beginn seines Ruhestandes im Spätsommer 2017 dauerhaft auf dem Sandringham-Anwesen. Ein Foto zeigt ihm auf dem Beifahrersitz eines Wagens. Laut Information der "Daily Mail" ist er während des Gespräches nicht im Haus.

Ein Insider sagte "The Sun" über die Reaktion Philips auf Harrys und Meghans Rücktritt: "Zu sagen, dass der Herzog sich enttäuscht fühlt, wäre eine erhebliche Untertreibung. Er ist zutiefst verletzt (...) Philip hat Harry und Meghan mangelnden Respekt vorgeworfen und er ist ihres Verhaltens müde. Sie haben Weihnachten nicht mit der Familie verbracht - was er und die Königin akzeptiert haben - und jetzt das." Philip sorge sich nun primär drum, wie die Queen mit der Situation zurecht komme.

Britische Medien schreiben, dass sich Harry, William, Charles und die Queen gegen 15 Uhr deutscher Zeit zusammensetzen werden.

13. Januar: Machtkampf zwischen der Queen und Charles/ William wegen Harry?

Die Augen von Hofberichterstattern und Anhängern der britischen Monarchie richten sich am heutigen Montag gespannt nach Sandringham House: Auf dem Landsitz der Queen in Norfolk finden heute Gespräche über Details zum Rücktritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan als Senior-Mitglieder des Königshauses statt.

Während die meisten davon ausgehen dürften, dass die Fronten klar aufgeteilt sind - Harry auf der einen Seite, Prinz Charles, Prinz William und Queen Elizabeth auf der anderen - vertritt Royal-Reporter Russell Myers vom "Daily Mirror" eine andere Meinung. Im Hinblick auf die Ergebnisse der Verhandlungen sagt er im Interview mit der "BBC": "Es hängt alles davon ab, wie sich die Queen verhält. Als Staatsoberhaupt, als Oberhaupt der Monarchie. Oder als Großmutter. Harry wird natürlich hoffen, dass es die Großmutter ist." Schon letzte Woche hießt es, Harry sein ein persönliches Vier-Augen-Gespräch mit der Queen verwehrt worden, weil man fürchte, Harry könnte sie für sich einnehmen und ihr Zugeständnisse abringen.

Es brauche "eine feste Hand", ergänzt Russell Myers. Doch sollte die sanfte Seite der Queen Oberhand gewinnen, werden Charles und William eintreten und ein Machtwort sprechen? Schon beim vorläufigen Rücktritt von Prinz Andrew soll Charles mit Unterstützung von William die treibende Kraft gewesen sein.

Prinz Harry: Krisengespräch mit den Royals

Prinz Harry, 35, Queen Elizabeth, 93, Prinz William, 37, und Prinz Charles, 71, werden sich am Montag (13. Januar) in Sandringham treffen. Dort wollen die Royals über die zukünftigen Rollen von Harry und seiner Frau Herzogin Meghan, 38, sprechen, nachdem diese am Mittwoch zuvor erklärt hatten, als Senior-Mitglieder des britischen Königshauses zurücktreten zu wollen. Dies beinhalte auch, so dass Paar, "finanziell unabhängig" werden zu wollen. Brisantes Treffen mit Prinz William + Prinz Charles

Bei den Gesprächen werden Harrys Vater Prinz Charles und sein Bruder Prinz William anwesend sein. Laut "The Sun" könnte Meghan, die sich in Kanada aufhält, telefonisch zugeschaltet werden. Palastinsider erwarten von dem Treffen aber offenbar noch keine konkreten Ergebnisse. Offene Fragen zum Rücktritt von Harry und Meghan gibt es genug. Die drängendsten: 

  • Wie genau wollen Harry und Meghan künftig ihr eigenes Geld verdienen und in wie fern ist dies mit ihrem royalen Titel vereinbar?
  • Wie wird die Security für das Paar organisiert werden und wer trägt die Kosten dafür?
  • In welchem Umfang werden Harry und Meghan noch Pflichten für das Königshaus wahrnehmen?

Herzogin Meghan + Prinz Harry

Ist ihr Rücktrittsplan zum Scheitern verurteilt?

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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©Gala

Der Royal-Experte der BBC, Jonny Dymond, hofft demnach jedoch, dass die Gespräche zu einem "nächsten Schritt" führen, wie die Beziehung des Sussex-Paares zur königlichen Familie in Zukunft aussehen könnte. Der Wunsch der Queen ist es angeblich, innerhalb weniger Tage eine Lösung zu finden. Dafür seien aber "gewaltige Hindernisse" zu überwinden, so Dymond. Wie GALA erfuhr, will der Palast schon am Abend ein Statement über die Krisengespräche herausgeben.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry

"Absolut beispiellos"

Das Treffen auf dem königlichen Anwesen in Norfolk wollen die Queen, Prinz Charles, Prinz William und Prinz Harry offenbar dazu nutzen, um eine Reihe von Möglichkeiten zu erörtern, wie es für Meghan und Harry weitergehen könnte. Sollte eine Einigung erzielt werden, könnte die Umsetzung allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen. Weitere Treffen seien vermutlich nötig, schreibt die BBC. Auch wenn Palastmitarbeiter wohl schon ziemlich konkrete Vorschläge ausgearbeitet haben.

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Unklar sei unter anderem aber noch, wie viele royale Aufgaben Meghan und Harry zukünftig noch übernehmen wollen. Damit hänge die Finanzierung und die Beziehung zwischen dem Palast und der Familie Sussex zusammen, heißt es. Die Rede ist von einem "Präzedenzfall", der in den kommenden Jahren andere Mitglieder der königlichen Familie betreffen könnte. Der frühere Pressesprecher der Königin, Dickie Arbiter, sagte der "Sun": "Dies ist ein wegweisendes Treffen, das absolut beispiellos ist."

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