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Herzogin Meghan + Prinz Harry Haben sie mit dem Oprah-Interview alle Brücken hinter sich abgebrochen?

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Dana Press
Prinz Harrys und Herzogin Meghans Interview mit Oprah Winfrey schlägt auch nach zwei Wochen noch hohe Wellen. Für Royal-Reporter Russell Myers steht fest, dass das Paar mit diesem Schritt einen Schaden angerichtet hat, der nicht widerrufbar ist. 

Wie viel Schaden Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, mit ihrem Oprah-Interview tatsächlich angerichtet haben, wird sich wohl erst in den kommenden Monaten, vielleicht auch erst Jahren, zeigen. Können Prinz William, 38, Prinz Charles, 72, und die anderen Mitglieder der Königsfamilie dem Paar verzeihen, die intimsten Gespräche der Royals im TV offenbart zu haben? Für den "The Mirror"-Autor Russell Myers ist die Lage eindeutig: "Für Harry und Meghan gibt es jetzt kein Zurück mehr!"

Prinz Harry und Herzogin Meghan kehren nicht als Senior Royals zurück

Dabei bezieht sich der Royal-Experte im Gespräch mit "7News" sicherlich nicht nur auf Harrys und Meghans Rückkehr als Senior Royals. Diese hatten die Sussexes ohnehin bereits abgewiesen. Sie wollen ihr neues Leben in Montecito nicht aufgeben, werden in Zukunft keine Aufgaben für die Monarchie absolvieren. 

Prinz William und Prinz Harry

Doch was Russell Myers mit seinen Aussagen betont, ist vielmehr die Beziehung zwischen dem Paar und der Königsfamilie. "Ich denke, dass durch dieses Interview eine Menge Schaden entstanden ist", so Myers. Und weiter: "Es gab Reputationen, die absolut zerstört wurden." Zwar nannten der Herzog von Sussex und die einstige "Suits"-Darstellerin keine Namen – etwa, welche Mitglieder der Familie über die Hautfarbe ihres Sohnes Archie, 1, diskutieren –, dennoch wurde deutlich, dass die Beziehung zu Harrys Bruder und Vater einen enormen Riss hat. Allgemein rückte die Monarchie durch das Interview in ein schlechtes Licht, sie wurde angreifbar.

Russell Myers glaubt nicht, dass Harry und Meghan glücklich sind

Der Royal-Experte hinterfragt zudem die Absichten, die hinter dem Interview stecken. Natürlich, das Paar wollte ihre Sicht der Dinge darstellen. Doch ist der Preis, den sie dafür zahlen, nicht zu hoch? "Es ist eine absolut außergewöhnliche Wendung der Ereignisse und ich finde, sie sahen nicht mal sonderlich glücklich aus", beurteilt Myers das Gespräch.

Ein Zurück wird es für Harry und Meghan in beruflicher Hinsicht tatsächlich nicht geben. Ob es familiären Frieden geben wird? Das können nur die Royals entscheiden – wie der Palast mitteilte, wird das allerdings hinter verschlossenen Türen passieren.

Weiterführende Informationen rund um das Oprah-Interview finden Sie hier.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, dailystar.co.uk, 7news.com

jna Gala


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