Queen Elizabeth II. + Prinz Philip: Neue Enthüllungen! Das passierte wirklich mit ihren Hochzeitsfotos

Queen Elizabeth II. und Prinz Philip gaben sich am 20. November 1947 in der Westminster Abbey das Jawort. Über 70 Jahre später kamen jetzt neue Details über ihre Hochzeitsfotos ans Licht

Es war 11:30 Uhr am 20. November 1947 als aus Queen Elizabeth II., 92, und Prinz Philip, 97, Mann und Frau wurden. In der Westminster Abbey hatten sich die beiden das Jawort gegeben. Ein Jahr zuvor hatte Philip bei König George VI., †56, um die Hand seiner Partnerin angehalten. Eine große Liebesgeschichte, die jetzt bereits seit über 70 Jahren andauert. Dennoch ist erst jetzt ein weiteres Detail über den Tag der Eheschließung ans Tageslicht gekommen, das bisher verborgen geblieben war. Das royale Paar hatte damals nämlich bei den Hochzeitsfotos getrickst.

Queen Elizabeth II. + Prinz Philip: Was passierte mit ihren Hochzeitsfotos?

"Wenn man sich die Fotos der Hochzeit der Queen mit all den Brautjungfern und Gästen anschaut, fällt auf, dass die Königin kein Blumen-Bouquet trägt. Es ist einfach verloren gegangen", erklärt David Longman, Chef der Firma, die an dem Tag die Blumen lieferten, in der Dokumentation "Invitation To The Royal Wedding". Ein absoluter Faux-Pas, den man möglichst schnell wieder aus der Welt schaffen wollte. Und deshalb wurde ein gerissener Plan geschmiedet.

Einige der Hochzeitsfotos von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip wurden während der Flitterwochen geschossen.

Sie wurden aus den Flitterwochen zurückbeordert

"Mitten in den Flitterwochen mussten sie sich noch einmal ihre Hochzeitsoutfits anziehen und erneut für die Kamera posieren. Mein Vater stellte ein neues Bouquet", so Longman weiter. Ein Glück, dass die Queen, damals noch Prinzessin, und Philip ihre Flitterwochen in Großbritannien verbrachten. Sie besuchten "Broadlands House" in Hampshire und "Birkhall" in Schottland. Somit war es ein Leichtes, die Bilder noch einmal nachzustellen.

Um sicherzustellen, dass solch ein Patzer bei einer königlichen Hochzeit nie wieder passiert, fasste man in Folge eine Vorsichtsmaßnahme, wie Florist Longman erklärt: "Jede royale Braut bekam seit da an zwei Blumen-Bouquets. Nur für den Fall, dass jemand ihn verlegt oder er anders abhanden kommt."

Brautmode

Royale Hochzeitskleider

Unterschiedlicher könnten Brautkleider wohl nicht sein: Nach ihrem traditionellen Gewand am Vormittag erscheint Japans Prinzessin Ayako zu den Feierlichkeiten in einem rosafarbenen Abendkleid. Die Robe ziert ein transparenter Überwurf mit zahlreichen weißen Blumenstickereien. Ihr Haar trägt Ayako halb hochgesteckt. Bräutigam Kei Moriya setzt auf einen klassischen schwarzen Smoking mit Fliege. 
Blick auf die Details: Feine Blumenapplikationen zieren den runden Ausschnitt des Kleides, die weit geschnittenen Ärmel sind ebenfalls transparent und mit Stickereien versehen. Ihre Frisur krönt Prinzessin Ayako mit einem Diadem und den dazu passenden Ohrringen. 
Tradition ist alles! Die japanische Prinzessin Ayako heiratet ihren bürgerlichen Verlobten Kei Moriya im Meiji-Schrein in Tokio, und dabei trägt sie als Brautgewand einen traditionellen Kimono mit Vogelmotiven. Ihr Verlobter hingegen bevorzugt mit seinem Frack den westlichen Bräutigamslook.
Besonders eindrucksvoll ist Prinzessin Ayakos Brautfrisur, hierbei verzichtet aber auf die in der Shintō-Tradition übliche weiße Haube für die Braut.

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Verwendete Quellen: Express

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